HAKtuell

Vizekanzler und Justizminister Dr. Wolfgang Brandstetter und Unterrichtsministerin Dr. Sonja Hammerschmid besuchten am Mittwoch die Vienna Business School Schönborngasse im 8. Bezirk in Wien, um sich ein Bild vom Projekt „Justiz macht Schule“ zu machen. Dabei besuchen Richter und Staatsanwälte Schulen, um die Schüler über juristische Sachverhalte zu informieren und Präventionsarbeit zu leisten. Das Projekt „Justiz macht Schule“ ist eine gemeinsame Aktion von Unterrichts- und Justizministerium.

„Schülerinnen und Schüler haben jeden Tag mit Gesetzen zu tun – oft, ohne dass es ihnen bewusst ist. Deshalb ist es sehr wichtig, dass sie mehr über die Rolle erfahren, die Gesetze und in die Justiz in unserer Gesellschaft einnehmen“, zeigte sich Bildungsministerin Sonja Hammerschmid vom Projekt „Justiz macht Schule“ begeistert.

„Eine funktionierende und verlässliche Justiz ist die Visitenkarte jedes Rechtsstaates. Die Justiz schafft Rechtssicherheit und Rechtsfrieden in Österreich, und ist damit ein Grundpfeiler unserer Demokratie. Das wollen wir Schülerinnen und Schülern mit dem Projekt "Justiz macht Schule" auf einfache, aber praxisnahe Art und Weise erklären, diese Transparenz ist wichtig“, so Vizekanzler und Justizminister Wolfgang Brandstetter, der ebenso wie Ministerin Hammerschmid nicht nur beim „Justiz macht Schule“-Projektunterricht anwesend war, sondern sich auch von den juristischen Elementen in der HAK-Ausbildung und dem rechtlichen Wissen der SchülerInnen beeindruckt zeigte.

Juristische Elemente der HAK-Ausbildung

Juristische Inhalte fließen regelmäßig in den Unterricht der Handelsakademien ein. So steht im vierten Jahrgang im Rahmen des Unterrichtsgegenstands „Recht“ ein Querschnitt über sämtliche Rechtsgebiete auf dem Programm. Außerdem zählen im Betriebswirtschaftsunterricht auch Unternehmensrecht, bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Konsumentenschutz zu wichtigen Themen. Und in der Vienna Business School Schönborngasse, die einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und auf soziale Aspekte besonderen Wert legt, werden in den Ausbildungsschwerpunkten natürlich auch Spezialgebiete wie das Abfallwirtschaftsgesetz oder Datenschutz behandelt.

„Salzwerk“ ist Jugend Innovativ-Bundessieger

N. Hanauer - Mi, 2017-06-14 09:26

Schüler/-innen der HAK Hallein beweisen Innovationsgeist beim 30. Bundesfinale von Jugend Innovativ und holen sensationellen Sieg in den Tennengau

„Und der Bundessieg geht an ... !“ war wohl der mit der größten Spannung erwartete Satz beim 30. Jugend Innovativ-Bundesfinale in Wien. Doch bevor das Halleiner Team über seinen Erfolg jubeln konnte, galt es drei Tage lang, die Jury mit Innovationsgeist, Originalität, Nachhaltigkeit und Marktreife von der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen. „Es ist spannend, welch Innovationsfreude die Jugendlichen von heute haben und mit welch hohem Durchhaltevermögen sie lösungsorientierte Konzepte für die Zukunft umsetzen“, zeigte sich die Jury von den diesjährigen Einreichungen beeindruckt.

„Umweltschutz hat höchste Priorität“

N. Hanauer - Do, 2017-06-08 09:55

Über die voestalpine und Umweltschutz sprachen Schülerinnen und Schüler der HAK Bad Ischl mit Johann Prammer, dem Leiter des Strategischen Umweltmanagements der voestalpine.

Lesen Sie im Artikel der Presse vom 31. Mai 2017 weiter

Eine Schule am Puls der Zeit

Lustenau. Eine kleine blitzblaue Plakette ziert seit kurzem den Eingang der HAK/HAS Lustenau. Genau seit dem 19. Mai 2017 – das war nämlich der Tag, an dem in der Alten Seifenfabrik in Lauterach zum ersten Mal der Vorarlberger Schulpreis verliehen wurde. Der Hauptpreis in der Kategorie Sekundarstufe II ging dabei an die Handelsakademie und Handelsschule Lustenau

Lesen Sie im Artikel bei Vorarlberg Online weiter.

Am Dienstag, 23. Mai wurden bereits zum 20. Mal die „Merkur Awards“ der Vienna Business School verliehen, um besondere Leistungen in den Handelsakademien und Handelsschulen der Wiener Kaufmannschaft zu würdigen. Als Laudatoren gratulierten unter anderem Dompfarrer Toni Faber und Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer den GewinnerInnen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger konnten sich über die Auszeichnen in sieben Kategorien freuen – vom „Best Economic Project“ über die spannendsten Projekte in puncto Innovation und Ethik bis hin zu Auszeichnungen für SchülerInnen, LehrerInnen und AbsolventInnen der Vienna Business School. Hier die GewinnerInnen:

Die Vienna Business School Floridsdorf war Gastgeberin des größten internationalen Debattierturniers „Vienna IV 2017“, an dem von 19. bis 21. Mai rund 150 Studentinnen und Studenten aus 15 Nationen teilnahmen. Drei Schülerinnen und ein Schüler der Handelsakademie der Vienna Business School Floridsdorf traten bei diesem prestigeträchtigen Hochschul-Turnier ebenfalls an. Sie stellten sich der Herausforderung, als jüngste TeilnehmerInnen gemeinsam mit den jungen Erwachsenen aus aller Welt in englischer Sprache zu debattieren.

„Ich freue mich sehr, dass wir Gastgeber dieses großen Debattierturniers sein dürfen. Für die jungen Menschen bietet es eine wunderbare Gelegenheit, den Horizont zu erweitert und neue Freunde aus aller Welt kennenzulernen“, eröffnete Mag. Susanne Neuner, Direktorin der Vienna Business School Floridsdorf, das Turnier auf Englisch. Und schon ging es los, auch für Klara Weinhappl (18 Jahre), Sophie Stern (19 Jahre), Ann Pallippat (19 Jahre) und Puneet Singh Mehar (16 Jahre) von der Vienna Business School Floridsdorf, die als einzige SchülerInnen und jüngste TeilnehmerInnen dabei waren.

Doppelte Staatsmeisterinnen im Debattieren aus Wien

Die, Schüler/innen der 3+K der VBS – Management HAK Europa Mödling besuchen das Freifach „Junior Company“ unter der Leitung von Prof. Mag. Isabella Engelmeier-Wilfling und Prof. MMag. Robert Mayerhofer.

Die Idee:

JUNIOR – „Schüler/innen gründen Unternehmen“ ist ein internationales Programm, welches Schüler/innen die einmalige Gelegenheit bietet eine reale Unternehmensgründung innerhalb der Schule durchzuführen und zu erleben.

Die Schüler entwickeln eine Geschäftsidee und gründen an ihrer Schule für die Dauer eines Schuljahres eine JUNIOR Company. Dabei erstellen sie reale Produkte oder Dienstleistungen, die gegen Entgelt am (schulnahen) Markt angeboten werden. Die Schüler/innen treffen dabei alle wichtigen Unternehmensentscheidungen selbst und lernen dadurch alle Facetten des Unternehmertums kennen.

Am Europatag 9. Mai2017 wurde das Jubiläum des erfolgreichen EU-Programms unter Beisein von Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (BMB), Jugendministerin Sophie Karmasin (BMFJ), EU-Kommissar Johannes Hahn, SC Elmar Pichl (BMWFW) und SC Samo Kobenter (BMLS) und OeAD-Geschäftsführer Stefan Zotti in den Sofiensälen in Wien gefeiert. Viele Teilnehmer/innen erzählten von ihren Erfahrungen.

ERASMUS+ ist ein Förderprogramm der europäischen Union. Mittlerweile umfasst das Programm Schulen, Hochschulen, die Berufs- und Erwachsenenbildung sowie die Bereiche Jugend und Sport. Die Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit, in einem anderen Land zu studieren, ein Praktikum zu absolvieren, zu lehren, zu arbeiten, ein Projekt zu initiieren oder eine Freiwilligentätigkeit auszuüben. Damit wird ihnen auch die Gelegenheit geboten, Kultur, Sprache und Lebensformen des Gastlandes kennen zu lernen

Auszeichnung für 32 NÖ Übungsfirmen verliehen

N. Hanauer - Fr, 2017-05-19 11:15

LR Schwarz: Simulation von realem Geschäftsablauf bereitet Jugend auf spätere Berufswelt vor

Zielgruppe: Direktor/innen und Administrator/innen an BMHS, Interessent/innen aus dem Bereich LSR, PH, BMB

Termin: 20. bis 22. November 2017, Bad Tatzmannsdorf

(20UE FB, WS 2017/18) Anmelung direkt über PH-Online, Info

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