HAKtuell

Bisher war keine österreichische Schule Mitglied in diesem europäischen Netzwerk, das sich für die Entwicklung von gemeinsamen europaweiten Standards hinsichtlich Ausbildung und Einsatz von Absolvent/innen auf dem Arbeitsmarkt einsetzt.

Die führenden Ausbildungsstätten aus Reiternationen wie Belgien, Deutschland, England, Niederlande oder Schweden tauschen Unterrichtsmethoden aus, entwickeln sich gemeinsam weiter und lernen von- und miteinander. Ein jährliches Highlight bildet die International Students‘ Competition, ein Zusammentreffen von Lehrer/innen und Schüler/innen aus allen elf Partnerländern mit Wettbewerbscharakter. Dabei werden internationale Teams gebildet und als Sieger geht hervor, wer am besten unterrichtet und Dressur- und Springaufgaben auf hohem Niveau meistert. Stefan Leitner, Schulleiter der HAK Lambach meint dazu: „Die Idee der Students‘ Competition mit gemischten Teams aus den Ländern hat mir sofort gefallen, als ich das erste Mal davon gehört habe. Lernen miteinander und den Blick über die eigenen Grenzen hinaus öffnen - eine Idee, die ich in allen Bereichen unserer kaufmännischen und auch der pferdewirtschaftlichen Ausbildung vollständig unterstützen kann."

Veröffentlichung des ESF Calls S-1.5

weger - Mi, 2018-05-09 08:28

ESF-Projekt: S-1.5 "Förderung der Unterrichtssprache Deutsch (USD) im Bereich des kaufmännischen Schulwesens"

Einreichphase: 09.05.2018 bis 30.05.2018

Veröffentlichung des ESF Calls S-1.6

weger - Mi, 2018-05-09 08:22

ESF-Projekt: S-1.6 "Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen (KOEL) im Bereich des kaufmännischen Schulwesens"

Einreichphase: 09.05.2018 bis 30.05.2018

Die „Merkur Awards“ der Vienna Business School wurden am Mittwoch, 2. Mai schon zum 21. Mal verliehen. Mit ihnen werden herausragende  Leistungen in den Handelsakademien und Handelsschulen der Wiener Kaufmannschaft prämiert. Der designierte Wiener Bürgermeister Michael Ludwig wurde als Absolvent des Jahres geehrt, die Laudatio auf ihn hielt DI Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien. Bekannte Persönlichkeiten wie Mathematik-Professor und Nationalratsabgeordneter Prof. Rudolf Taschner übergaben weitere Preise.

„Merkur Awards“ wurden in sieben Kategorien vergeben, hier die GewinnerInnen:

  • Graduate of the Year: Der designierte Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig absolvierte die Vienna Business School Hamerlingplatz. Es kann kein Zufall sein, dass sein erfolgreicher Weg in einer Vienna Business School begonnen hat. Einmal mehr zeigt sich: Eine Ausbildung, die Verständnis für kaufmännische Zusammenhänge bringt, ist der beste Grundstein für Erfolg. Dieses Fundament und seine Fähigkeit, ein offenes Ohr für unterschiedliche Standpunkte zu haben, wird ihm dabei helfen, auch die nächsten Herausforderungen zu meistern“, betonte Laudator und Wirtschaftskammer Wien Präsident DI Walter Ruck. Der designierte Wiener Bürgermeister bedankte sich herzlich: „Der Preis macht mich stolz und rührt mich, weil mir das auch nicht in die Wiege gelegt wurde, meine Mutter war Alleinerzieherin und Fabriksarbeiterin. Dir, lieber Walter Ruck, danke ich für Deine Worte. Ich werte diesen Preis als sichtbares Zeichen unserer sehr guten Zusammenarbeit. Wien ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort, den wir weiterentwickeln und gleichzeitig soziale Aspekte und das Miteinander fördern werden“, so Dr. Michael Ludwig.

Sehr geehrte registrierte Userin!
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Accounts ohne Einwilligung werden am 31. Juli 2018 inkl. aller Daten unwiderruflich gelöscht. Selbstverständlich kann diese Löschung per Mail an norbert.hanauer@bmbwf.gv.at auch sofort erfolgen. HAK.CC kann dann nur eingeschränkt in Anspruch genommen werden. Etwaige Informationen sind somit über den Dienstweg einzuholen.

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Mit besten Grüßen
Das HAK.CC-Team

Am 16. April 2018 fand die Überreichung der Qualitätszertifikate an die erfolgreichen Wiener Übungsfirmen in der Handelsakademie und Handelsschule des BFI statt. Zu Beginn gab Mag.Hildegard Weger von Austrian Standards International Einblick in Normen und Standards, zu denen auch die ONR 42000 „Qualitätskriterien für Übungsfirmen“ zählt. Dr. Peter Krauskopf berichtete in seiner Rede über die neuesten Entwicklungen in den Übungsfirmen hin. Anschließend wurden die Highlights des Übungsfirmen Jahres präsentiert. Beim Übungsfirmen-Quiz konnte eine Übungsfirma der VBS Augarten die drei (alkoholfreien) Flaschen Sekt für ihre Feier gewinnen.

Herr LSI Mag. Fred Burda überreichte dann gemeinsam mit den Wiener ARGE Übungsfirmen Leiterinnen MMag.Beate Tötterström und Mag.Susanna Weiss 21 Zertifikate an die erfolgreichen Übungsfirmen aus 9 Wiener HAK/HAS (Gültigkeit bis 2020).

Fotos: (C) Susanna Weiss

Das aktuelle Schuljahr steht für die Handelsakademien und Handelsschulen unter dem Motto „Jahr der Übungsfirmen“. Auch die Qualitätszertifizierung der Übungsfirmen feiert ihr 15. Jubiläum!

Die Qualitätszertifizierung  ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF), der Arbeitsgemeinschaft kaufmännischer Übungsfirmen und dem Servicecenter österreichischer Übungsfirmen (ACT).

Derzeit verfügen 298 österreichische Übungsfirmen über ein gültiges Qualitätszertifikat, der „Qualitätsmarke Übungsfirma“. 32 Übungsfirmen aus Niederösterreich wurden heuer zertifiziert bzw. rezertifiziert

Die feierliche Überreichung der Zertifikate findet im Rahmen der Niederösterreichischen Übungsfirmenmesse am 17.April 2018 im WIFI St. Pölten statt.

Fotogalerie Übungsfirmenmesse Niederösterreich 2018

N. Hanauer - Mo, 2018-04-23 14:33

17. April 2018 im WIFI St. Pölten | Alle Fotos (C) Andreas Kraus www.foto-kraus.at

10-Finger-System – im Lehrplan der HAK/HAS

N. Hanauer - Mo, 2018-04-23 11:53

„10-Finger-System –herausfordernd und übungsintensiv“ – sagen viele Schüler. Wussten Sie aber, dass jedes Jahr 10-Finger-System Wettbewerb in Wien stattfindet und, dass man dort viele Kulturen kennenlernen kann?

Dieses Jahr sind wir, Vicente Bughao (HAK I) und Mustafa Halkic (hakzwei), mit unserem Betreuer, Herrn Professor Fabiani, nach Wien gefahren und haben unsere Schnelligkeit und Richtigkeit im 10-Finger-System gezeigt. Dort haben wir ein sehr interessantes Programm erlebt. Am Freitag, den 12. April haben wir das Blindeninstitut in Wien besucht. Sie haben uns gezeigt, dass die Blindheit kein Ende für sie ist. Die Lehrer dieses Institutes haben uns die Projekte und die Arten dieser Schule präsentiert. Nach dem Besuch des Blindeninstituts sind wir zum Österreichischen Verband für Stenografie und Textverarbeitung gegangen. Hier hat unser Wettbewerb stattgefunden. Wir haben unsere Kenntnisse mit den Menschen aus der Tschechien, Ungarn, Deutschland und Österreich (Lienz) verglichen. Um 19:00 Uhr haben wir uns in der Wiener Stadthalle getroffen und eine sehr interessante Akrobatikshow mit dem Titel „Afrika! Afrika!“ angeschaut. Am nächsten Tag war unsere Priorität das Treffen mit dem Bürgermeistervertreter der Stadt Wien. Dieses Treffen befand sich im Wiener Prater, wo wir später viel Spaß gehabt haben. An diesem Tag haben wir auch unsere positiven Ergebnisse bekommen – wir haben mit den 5495 Anschlägen den dritten Platz belegt. Die nächste Weltmeisterschaft im 10-Finger-System wird nächstes Jahr in Sardinien, Italien stattfinden. Wir hoffen, dass wir auch bei dieser teilnehmen werden können.

An der Vienna Business School Akademiestraße wurden am Dienstag am Abend zum 15. Mal die „Amicus Awards“ für besondere soziale Projekte von engagierten Schülerinnen und Schülern vergeben. Es wurden die drei besten aus insgesamt 12 Projekten prämiert.

Die Vienna Business School Akademiestraße ist die älteste Handelsakademie Österreichs, deren SchülerInnen und PädagogInnen sich immer wieder für soziale Belange engagieren. Der „Amicus Award“ wurde initiiert von Religionsprofessor Dr. Piotr Kubiak, der die umfangreichen sozialen Aktivitäten bis heute leitet. Der Award steht heuer anlässlich des 100. Geburtstags von Nelson Mandela unter dem Motto „Veränderung, sie beginnt mit dir.“

Als gleichwertige Siegerprojekte wurden folgende drei Projekte gekürt und erhielten je eine bronzene Amicus-Statue:

500 Schüler-Teams überzeugen mit innovativen Business-Ideen

  • Größter Ideen- und Businessplan-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler in Österreich

  • Schülerinnen und Schüler waren aufgerufen, innovative Geschäftsideen zu entwickeln und in Form eines Businessplans zu präsentieren

  • Partner und Sponsoren sind das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gemeinsam mit der UniCredit Bank Austria, den AplusB-Gründerzentren , Unternehmerinnen und Unternehmern des Netzwerks der Jungen Industrie Burgenland, Niederösterreich & Wien und die WK Tirol sowie das eesi-Impulszentrum, die KPH Wien/Krems und der Verein ifte.at

  • UniCredit Bank Austria Vorstandsvorsitzender Robert Zadrazil lud zum „Fest der Ideen“ in die Räumlichkeiten der UniCredit Bank Austria am Schottentor ein, Ehrengast der Veranstaltung war Bildungsminister Heinz Faßmann

Der Businessplan-Wettbewerb „next generation“ findet heuer bereits das zwölfte Mal statt und gilt mittlerweile als fixer Bestandteil im Terminkalender der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen. Der Wettbewerb soll neben einer Sensibilisierung für das Thema Unternehmensgründung vor allem das unternehmerische Denken und Handeln sowie das Engagement der Schülerinnen und Schüler fördern.

UniCredit Bank Austria Vorstandsvorsitzender Robert Zadrazil lud am Mittwoch, den 18. April 2018, zum „Fest der Ideen“ für Wien, NÖ und Burgenland in die Räumlichkeiten der UniCredit Bank Austria am Schottentor ein. Ehrengast der Veranstaltung war Bildungsminister Heinz Faßmann. Am 27. April findet ein weiteres „Fest der Ideen“ im Festsaal der UniCredit Bank Austria in Innsbruck mit der finalen Preisverleihung für alle Bundessieger statt. Schon am 5. April 2018 wurde eine große Veranstaltung im Panoramasaal des WIFI Linz für oberösterreische Projekte abgehalten.

Wiener Internationale Übungsfirmenmesse 2018

N. Hanauer - Do, 2018-04-19 17:02

Am 15. März 2018 fand zum bereits zwölften Mal im Festsaal des Wiener Rathauses eine internationale Übungsfirmenmesse statt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 69 Übungsfirmen aus Wien sowie aus Niederösterreich, Tirol, Bulgarien, Rumänien, Italien (Südtirol), Türkei, Slowakei und aus der Tschechischen Republik haben dabei wertvolle Erfahrungen für ihr zukünftiges Berufsleben erwerben können.

Die Wiener Internationale Übungsfirmenmesse 2018 wurde nach der Begrüßung durch Herrn KommR Helmut Schramm, Fonds der Wiener Kaufmannschaft, Dr. Rainer Trefelik, Wirtschaftskammer Wien, LAbg. Peter Florianschütz, Fachausschuss der AK Wien, Gemeinderätin Marina Hanke, Stadtgemeinde Wien durch Mag. Fred Burda, LSI für Wien, eröffnet.

Auf 57 Messeständen präsentierten die ÜFA-Mitarbeiter/innen ihre Unternehmen und versuchten ihre Produkte bestmöglich zu vermarkten. Die Ausgestaltung der Messestände sowie diverse Aktivitäten gaben einen guten Überblick über die unternehmerische Kreativität der Schülerinnen und Schüler. Viele Übungsfirmen wurden dabei mit Materialien oder Ausstellungsgegenständen von Partnerfirmen unterstützt.

Zum Thema „Selbst.steuern.lernen. Wege zur professionellen pädagogischen Haltung“ tagten über 150 ExpertInnen und COOL-LehrerInnen in Innsbruck. Nachlese…

Im Eröffnungsvortrag am 19.3.2018 stellte Joachim Bauer, Neurobiologe und Bestsellerautor unmissverständlich fest: „Das menschliche Gehirn macht aus Psychologie Biologie“ und untermauert dies mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. „>Genregulation< ist das wesentliche Stichwort in diesem Zusammenhang: Den Genen mit Erbinformation sind Genschalter vorgeschalten, die diese regulieren. Sie entscheiden, ob ein Gen aktiviert bzw. nicht aktiviert wird.“

Um diese Genregulation beeinflussen zu können, braucht der Mensch „Selbststeuerung“. Er kann dadurch bewusst entscheiden, wie er Informationen und Reize aus der Außenwelt aufnimmt und darauf reagiert und welche Gene somit aktiviert werden. Menschen mit hoher Selbststeuerungskompetenz sind glücklicher und leben gesünder.

Prof. Franz Hofmann ist sich mit anderen ExpertInnen einig: Das Thema Selbststeuerung muss noch viel mehr in die Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen integriert werden. 

Am 11.4.2018 fand im Europa-Gebäude in Brüssel auf Initiative und Einladung des Bulgarischen EU-Ratsvorsitzes eine Konferenz zum Thema „Digital Education and Entrepreneurial Skills for Inclusive, Cohesive and Innovative Societies” statt.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde das Erasmus+ policy experimentation Projekt “Youth Start Entrepreneurial Challenges” von der österreichischen Projektkoordinatorin Mag. Eva Jambor präsentiert.

Das Projekt wird seit 2015 als Kooperation zwischen den 4 Bildungsministerien in Portugal, Slowien, Luxemburg und Österreich durchgeführt. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines innovativen, flexiblen, transferier- und skalierbaren Entrepreneurship-Programms und die Beforschung der Wirkung dieses neuen Programms.

Das Programm wurde in Österreich entwickelt und kann in einzelnen Modulen von der Volksschule bis zur Oberstufe in unterschiedlichsten Schultypen eingesetzt werden.

Alle Unterrichtsmaterialen (für Schüler- und LehrerInnen) stehen auf www.youthstart.eu frei zur Verfügung. Hier eine Zusammenfassung der vorläufigen Forschungsergebnisse – die Endergebnisse werden im Herbst vorliegen.

Das Programm wird mittlerweile auch in Bulgarien, Spanien, Ungarn, Südafrika, Indonesien, Elfenbeinküste und Afghanistan eingesetzt.

Ansprechperson: Mag. Eva Jambor projects@evajambor.com

Fotocredit: (C) Tashana BATISTA

Rund 120 VolksschülerInnen konnten letzte Woche hautnah erleben, was es heißt, zu arbeiten und ein Unternehmen zu führen. Bei einem Besuch der Vienna Business School Mödling durften sie von 20. bis 22. März ein spielerisches Programm absolvieren, das von einer 3. Klasse der Management HAK Plus erarbeitet wurde.

Für die SchülerInnen der 4. Klassen der Karl Stingl Volksschule und der Volksschule Hyrtlplatz in Mödling, der Volksschule Perchtoldsdorf-Roseggergasse und der Volksschule Vösendorf hieß es, kreativ sein in den Minifirmen wie Kuschel KG oder Spielewelt OG: Die Volksschulkinder schlüpften in die Rolle von KäuferInnen oder VerkäuferInnen, die auf ihre Verkaufsgespräche vorbereitet wurden und sogar ihren eigenen Verkaufsstand gestalten durften. Für jede Menge unterhaltsame Auseinandersetzung mit dem Thema Wirtschaft war gesorgt!

„Wir verkaufen Kuscheltiere in unserer Firma ‚Kuschel KG‘. Die Kunden haben uns schon viel abgekauft“, freut sich Marie, die die 4. Klasse der Karl Stingl Volksschule in Mödling besucht und gemeinsam mit ihrer Klassenkollegin Sophie „Junior Managerin“ für einen Halbtag war.  Gut gefallen hat das Projekt auch Muhamed, ebenfalls aus der 4. Klasse der Karl Stingl Volksschule Mödling: „Die Lehrer und die Schüler, die uns alles zeigen, sind sehr nett“, erzählt er – um sich dann gleich wieder seinen „Kunden“ zuzuwenden.

Begeisterte VolksschülerInnen

Viele der VolksschülerInnen waren so begeistert, dass sie nach Abschluss der Veranstaltung gar nicht nach Hause gehen wollten: „Die kleinen ManagerInnen wollen gar keine Pause machen! Und es sind wirkliche viele Verkaufstalente dabei“, erzählt Raphael Grain, der derzeit den 3. Jahrgang der Management HAK Plus der Vienna Business School Mödling besucht und beim „Junior Manager“-Projekt mitgearbeitet hat.

Die Initiative „Junior ManagerIn – Wir lernen Wirtschaft“ ist ein ambitioniertes Pilotprojekt der Vienna Business School Mödling. Initiatorin ist Wirtschaftspädagogin Mag. Renate Rode, die das Projekt ins Leben rief und seit vier Jahren mit ihren SchülerInnen im Fach Übungsfirma betreut.  „Schon in der 4. Klasse Volksschule kann man kaufmännische Talente erkennen. Als Junior Manager tauchen die Kinder in die Wirtschaftswelt ein und lernen spielerisch die Zusammenhänge. Lernen kann und soll Spaß machen! Darüber hinaus bereichert unser Volksschulprojekt den Unterricht auch für die HAK-SchülerInnen. Denn beim Arbeiten mit den kleinen ManagerInnen lernen wir gegenseitig voneinander“, erklärt Pädagogin Rode ihre Beweggründe, die Initiative „Junior ManagerIn“ zu gründen.

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