HAKtuell

10-Finger-System – im Lehrplan der HAK/HAS

N. Hanauer - Mo, 2018-04-23 11:53

„10-Finger-System –herausfordernd und übungsintensiv“ – sagen viele Schüler. Wussten Sie aber, dass jedes Jahr 10-Finger-System Wettbewerb in Wien stattfindet und, dass man dort viele Kulturen kennenlernen kann?

Dieses Jahr sind wir, Vicente Bughao (HAK I) und Mustafa Halkic (hakzwei), mit unserem Betreuer, Herrn Professor Fabiani, nach Wien gefahren und haben unsere Schnelligkeit und Richtigkeit im 10-Finger-System gezeigt. Dort haben wir ein sehr interessantes Programm erlebt. Am Freitag, den 12. April haben wir das Blindeninstitut in Wien besucht. Sie haben uns gezeigt, dass die Blindheit kein Ende für sie ist. Die Lehrer dieses Institutes haben uns die Projekte und die Arten dieser Schule präsentiert. Nach dem Besuch des Blindeninstituts sind wir zum Österreichischen Verband für Stenografie und Textverarbeitung gegangen. Hier hat unser Wettbewerb stattgefunden. Wir haben unsere Kenntnisse mit den Menschen aus der Tschechien, Ungarn, Deutschland und Österreich (Lienz) verglichen. Um 19:00 Uhr haben wir uns in der Wiener Stadthalle getroffen und eine sehr interessante Akrobatikshow mit dem Titel „Afrika! Afrika!“ angeschaut. Am nächsten Tag war unsere Priorität das Treffen mit dem Bürgermeistervertreter der Stadt Wien. Dieses Treffen befand sich im Wiener Prater, wo wir später viel Spaß gehabt haben. An diesem Tag haben wir auch unsere positiven Ergebnisse bekommen – wir haben mit den 5495 Anschlägen den dritten Platz belegt. Die nächste Weltmeisterschaft im 10-Finger-System wird nächstes Jahr in Sardinien, Italien stattfinden. Wir hoffen, dass wir auch bei dieser teilnehmen werden können.

Am 11.4.2018 fand im Europa-Gebäude in Brüssel auf Initiative und Einladung des Bulgarischen EU-Ratsvorsitzes eine Konferenz zum Thema „Digital Education and Entrepreneurial Skills for Inclusive, Cohesive and Innovative Societies” statt.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde das Erasmus+ policy experimentation Projekt “Youth Start Entrepreneurial Challenges” von der österreichischen Projektkoordinatorin Mag. Eva Jambor präsentiert.

Das Projekt wird seit 2015 als Kooperation zwischen den 4 Bildungsministerien in Portugal, Slowien, Luxemburg und Österreich durchgeführt. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines innovativen, flexiblen, transferier- und skalierbaren Entrepreneurship-Programms und die Beforschung der Wirkung dieses neuen Programms.

Das Programm wurde in Österreich entwickelt und kann in einzelnen Modulen von der Volksschule bis zur Oberstufe in unterschiedlichsten Schultypen eingesetzt werden.

Alle Unterrichtsmaterialen (für Schüler- und LehrerInnen) stehen auf www.youthstart.eu frei zur Verfügung. Hier eine Zusammenfassung der vorläufigen Forschungsergebnisse – die Endergebnisse werden im Herbst vorliegen.

Das Programm wird mittlerweile auch in Bulgarien, Spanien, Ungarn, Südafrika, Indonesien, Elfenbeinküste und Afghanistan eingesetzt.

Ansprechperson: Mag. Eva Jambor projects@evajambor.com

Fotocredit: (C) Tashana BATISTA

Rund 120 VolksschülerInnen konnten letzte Woche hautnah erleben, was es heißt, zu arbeiten und ein Unternehmen zu führen. Bei einem Besuch der Vienna Business School Mödling durften sie von 20. bis 22. März ein spielerisches Programm absolvieren, das von einer 3. Klasse der Management HAK Plus erarbeitet wurde.

Für die SchülerInnen der 4. Klassen der Karl Stingl Volksschule und der Volksschule Hyrtlplatz in Mödling, der Volksschule Perchtoldsdorf-Roseggergasse und der Volksschule Vösendorf hieß es, kreativ sein in den Minifirmen wie Kuschel KG oder Spielewelt OG: Die Volksschulkinder schlüpften in die Rolle von KäuferInnen oder VerkäuferInnen, die auf ihre Verkaufsgespräche vorbereitet wurden und sogar ihren eigenen Verkaufsstand gestalten durften. Für jede Menge unterhaltsame Auseinandersetzung mit dem Thema Wirtschaft war gesorgt!

„Wir verkaufen Kuscheltiere in unserer Firma ‚Kuschel KG‘. Die Kunden haben uns schon viel abgekauft“, freut sich Marie, die die 4. Klasse der Karl Stingl Volksschule in Mödling besucht und gemeinsam mit ihrer Klassenkollegin Sophie „Junior Managerin“ für einen Halbtag war.  Gut gefallen hat das Projekt auch Muhamed, ebenfalls aus der 4. Klasse der Karl Stingl Volksschule Mödling: „Die Lehrer und die Schüler, die uns alles zeigen, sind sehr nett“, erzählt er – um sich dann gleich wieder seinen „Kunden“ zuzuwenden.

Begeisterte VolksschülerInnen

Viele der VolksschülerInnen waren so begeistert, dass sie nach Abschluss der Veranstaltung gar nicht nach Hause gehen wollten: „Die kleinen ManagerInnen wollen gar keine Pause machen! Und es sind wirkliche viele Verkaufstalente dabei“, erzählt Raphael Grain, der derzeit den 3. Jahrgang der Management HAK Plus der Vienna Business School Mödling besucht und beim „Junior Manager“-Projekt mitgearbeitet hat.

Die Initiative „Junior ManagerIn – Wir lernen Wirtschaft“ ist ein ambitioniertes Pilotprojekt der Vienna Business School Mödling. Initiatorin ist Wirtschaftspädagogin Mag. Renate Rode, die das Projekt ins Leben rief und seit vier Jahren mit ihren SchülerInnen im Fach Übungsfirma betreut.  „Schon in der 4. Klasse Volksschule kann man kaufmännische Talente erkennen. Als Junior Manager tauchen die Kinder in die Wirtschaftswelt ein und lernen spielerisch die Zusammenhänge. Lernen kann und soll Spaß machen! Darüber hinaus bereichert unser Volksschulprojekt den Unterricht auch für die HAK-SchülerInnen. Denn beim Arbeiten mit den kleinen ManagerInnen lernen wir gegenseitig voneinander“, erklärt Pädagogin Rode ihre Beweggründe, die Initiative „Junior ManagerIn“ zu gründen.

Fotogalerie DigBiz-Award 2018

N. Hanauer - Mo, 2018-03-26 10:35

Steiermarkhof - Graz, 21. März 2018

(C) BHAK/BHAS Grazbachgasse

Am 21.03.2018 fand im Steiermarkhof in Graz der DigBiz Award statt. 12 Schülerteams aus Handelsakademien aus ganz Österreich präsentierten dabei ihre Diplomarbeiten vor einer Fachjury. Am Ende durften sich die HAK Bregenz, die HAK Imst und die BBS Rohrbach über Auszeichnungen freuen.  

Digitale Medien sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und bieten unzählige Karrieremöglichkeiten für junge Menschen. Die österreichischen Handelsakademien haben dies schon vor Jahren erkannt und darauf mit der Einrichtung des Schwerpunkts „Digital Business“ reagiert. Dieser kombiniert zwei Ausbildungsbereiche miteinander: Wirtschaft und Informationstechnologien.

DigBiz-Award 2018

N. Hanauer - Mo, 2018-03-19 08:57

Der 12. DigBiz-Award findet am 21. März 2018 im Steiermarkhof in Graz statt.

Insgesamt nehmen die 12 besten DigBiz-Teams österreichweit an diesem Wettbewerb teil. Derzeit gibt es 13 Schulstandorte in ganz Österreich.

Programm:

12:00 Uhr:

Begrüßung
Mag. Evelyn Plienegger (Schulleiterin BHAK Grazbachgasse)

Eröffnung:
Mag. Andrea Graf (LSI für kfm. Schulen Steiermark)
Mag. Klaus Haberl (LSI für kfm. Schulen Kärnten und Obmann des Vereins „Handelsakademie Digital Business“)
Stefan Haberler, MBA, Gemeinderat der Stadt Graz

Das Visitieren von Pfarren, Schulen und anderen Einrichtungen gehört zu den Aufgaben eines (Weih)Bischofs, die Schülerinnen und Schüler an diesem Vormittag erfuhren, als der Bischof nach einem „typischen Tagesablauf“ gefragt wurde. Den gibt es eigentlich nicht, denn als Zuständiger für die Anderssprachigen Gemeinden und für die Kategoriale Seelsorge („von der Universität bis zum Knast“) ist sein Alltag so abwechslungsreich wie die Kirche bunt ist.

Der Hak-Absolvent interessierte sich besonders für die ÜFA und die DV-Einrichtung und zog so manchen Vergleich zu seiner eigenen Schulzeit.

Nachdem ihm die Schule unter dem Aspekt „Sozial – international“ vorgestellt wurde und ein Blitzlicht auf den Religionsunterricht geworfen hatte, war es dem Gast sehr wichtig, mit den SchülerInnen ins Gespräch zu kommen.

Dabei gab er Einblicke in seinen beruflichen und spirituellen Werdegang. Am Christentum begeistert ihn z.B., dass Gott Mensch wird, um so „Himmel“ und „Erde“ zu verbinden und den Schülerinnen und Schülern einen Zugang zu ermöglichen. Wichtig war es ihm auch, den SchülerInnen zu vermitteln, dass jeder und jede von uns eine „Sonderausgabe vom lieben Gott“ sei.

Foto 1: WB Dr. Franz Scharl mit FI für kath.Rel. HR Mag. Christian Romanek
Foto 2: WB Dr. Franz Scharl mit einer Schülerin und der Prof. für kath.Rel Mag. Gabriele Spreitzhofer (Organisatorin des Besuches)

Mag. Gabriele Spreitzhofer

Im Jahr der Übungsfirma fand am Dienstag, den 6. Februar, in der Aula der Akademie der Wirtschaft die zweite burgenländische Übungsfirmenmesse statt.

30 Aussteller mit insgesamt 370 Schülerinnen und Schülern kamen aus dem ganzen Burgenland, um hier ihr Unternehmen zu präsentieren.

Zudem wurden im Sinne des schultypenübergreifenden Arbeitens auch Klassen von Neuen Mittelschulen eingeladen. In diesem Messebetrieb zum Angreifen konnte den Kindern das wirtschaftliche Geschehen anschaulich nähergebracht werden.

Eine Übungsfirma ist das Herzstück der kaufmännischen Ausbildung einer Handelsakademie und Handelsschule. Sie ist ein virtuelles Unternehmen, indem der Praxisteil absolviert wird. Einmal im Jahr stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Betrieb ganz real auf einer Messe aus. Hierbei haben sie die Gelegenheit, ihre Produkte zu bewerben, Ein- und Verkaufsgespräche zu führen und andere Geschäftszweige kennenzulernen.

Finalistenteams überzeugen mit ihrem Unternehmergeist bei den Austrian.Skills

Spannung, höchste Konzentration, Zeitdruck, emsiges Tippen beim Verfassen eines Businessplans – und das alles in englischer Sprache - prägten das Finale der diesjährigen Austrian.Skills (= österreichische Staatsmeisterschaften) in der Kategorie Entrepreneurship. 15 Teams der berufsbildenden Schulen (HAK, HUM und HTL) aus allen Teilen Österreichs, die sich zuvor bei spannenden Regionalwettbewerben qualifizierten, stellten sich einer 2-tägigen Unternehmerchallenge vom 13. bis 14. Jänner 2018 in der BHAK Wien 10.

Bei 12 verschiedenen Modulprüfungen in den Bereichen Business Development, Finance, Marketing, Internationalisierung, etc. sowie der Erstellung eines innovativen Businesskonzeptes in dem Themenfeld „Armutsbekämpfung“ (vgl. Global Goals for Sustainable Development der UN), galt es mit Fachwissen, vernetzten Denken, Kreativität sowie Ziel- und Lösungsorientiertheit  in 2-er Teams die Jury sowohl bei den schriftlichen Arbeiten als auch bei den Präsentationen und im Interview zu überzeugen. Besonders bei der Unternehmensidee mussten die Finalisten einen besonderen Fokus auf die Global Goals legen, die 2015 von allen 193 Mitgliedsstaaten der UN unterzeichnet wurden und als internationales Ziel gelten.

Dass eine optimale, aber auch reflektierte Vorbereitung auf alle Herausforderungen zu Digitalisierung und Industrie 4.0 an den österreichischen Handelsakademien zum professionellen Tagesgeschäft gehört, hat am 9. Jänner die BHAK Wien 10 eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Im Rahmen der Initiative schülerInnen.gestalten.wandel konnten an der Schule in Wien Favoriten hochkarätige Expertinnen und Experten begrüßt werden, die mit über 150 Schülerinnen und Schülern die Thematik „Digitalisierung und Zukunftsberufe“ diskutierten.

  • Frau Mag.a Muna Duzdar- Nationalratsabgeordnete
  • Frau Mag.a Sommer-Hemetsberger - Vorstand der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB)
  • Frau Magdalena Isbrandt - Bitcoin
  • Herr Olaf Peter Poenisch - Vorstand Santander Bank
  • Herr Arnim Wahls - Geschäftsführer firstbird
  • Herr Dr. Robert Grüneis - Vorstand ASCR
  • Herr Martin Winkler - Vorstand Oracle
  • Herr Dr. Manfred Immitzer - Vorstand der Porsche-Informatik

Alle Anwesenden konnten massiv von den konstruktiven und oft auch überraschenden Ergebnissen des gemeinsamen Austauschs profitieren; kritisches Denken und nachhaltiges Hinterfragen haben sich auch diesmal ebenso als zentrale Notwendigkeit für junge Menschen herauskristallisiert wie proaktive Eigenverantwortung zur Gestaltung der persönlichen Zukunftschancen!

Rückfragehinweis:
Mag. Jörg Hopfgartner – Direktor - joerg.hopfgartner@bhakwien10.at

Erste Industrie-HAK Österreichs startet

N. Hanauer - Di, 2017-12-19 11:04

Die Handelsakademien leben "Industrie 4.0" in der Vernetzung von Wirtschaft/IT und Technik - die erste Industrie-HAK Österreichs wurde an der Bundeshandelsakademie Althofen aus der Taufe gehoben.

Die Industrie-HAK wird neben der fundierten kaufmännischen Ausbilung Schwerpunkte in den Bereichen Industriemanagement, Technologiemanagement und Prozessmanagement setzen. Diese Zusatzausbildung macht 30 % der Gesamtstundenanzahl aus. Ein wichtiges Ziel ist die verstärkte Vernetzung zwischen den Partnern der Industrie und der Schule, die durch intensive Berufspraktika umgesetzt wird.

http://kärnten.orf.at/news/stories/2884712/

www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5340717/Digitalisierung_Die-erste-IndustrieHAK-Oesterreichs-in-Althofen

Die Administrator/innen der kaufmännischen Schulen üben eine wichtige Funktion im Führungsteam unserer Schulen aus. Im Rahmen einer dreitägigen Tagung wurden diese mit zielgruppenspezifischen Informationen versorgt.

Vom 20. bis 22. November 2017 fand die bundesweite Tagung der Administrator/innen der kaufmännischen Schulen in der BHAK/BHAS Innsbruck statt. Auf der Tagesordnung standen neben Informationen zu den aktuellen pädagogischen Leitprojekten wie Schulautonomie, NOSt und Digitalisierung, auch Inputs zur Realstundenorganisation, zum Datenschutz, zum Urheberrecht sowie zu Sokrates uvm. Die Informationen wurden durch intensive Diskussionen und einen moderierten Erfahrungsaustausch ergänzt.

Einen sehr interessanten Beitrag gab es von Frau Univ.-Prof. Dr. Annette Ostendorf (Universität Innsbruck) zum Thema „Wirtschaftspädagogik 4.0 – Herausforderungen und Chancen einer digitalisierten Ökonomie für Wissenschaft und Praxis der Wirtschaftspädagogik“.

Die Abt. II/3 bedankt sich bei den Administrator/innen für ihre rege Teilnahme, beim Schulleiter Hofrat Mag. Dr. Peter Kreinig für die Unterstützung bei der  Ausrichtung dieser Tagung und bei LSI Mag. Christoph Mayer (LSR für Tirol) für die Vorarbeiten zum Gelingen dieser Veranstaltung.

Text und Foto: Dominik Böck, MSc (WU)

Die Geschichte zeigt, dass die reale Wirtschaft immer wieder Verwerfungen erzeugt hat, die durch verschiedene Denkschulen der Ökonomie unterschiedliche beantwortet wurden und werden. Beim 16. VWL-Perspektiven Seminar standen "Alternativen im Wirtschaftsmodell im Diskurs" in Zentrum. Es lohnt sich, über Ökonomie, über den Kapitalismus, über Alternativen im Wirtschaftsmodell zu sprechen, denn die allfällige Missachtung bis hin zur offenen Ablehnung vieler Bürger/innen nimmt ihnen die Chance, als mündige und aktive Teilnehmer/innen und Beteiligte einer Zivilgesellschaft Einfluss zu nehmen, sich zu engagieren und so zu einer besseren Gesellschaft für alle beizutragen. Zivilgesellschaft ist Selbstbewusstsein, und das ist ohne die Fähigkeit, sich selbst zu bestimmen, nicht machbar.

Die Vienna Business School Mödling feierte am vergangenen Freitag das 60-Jahr-Jubiläum der Handelsakademie. Direktorin OStR Mag. Marina Röhrenbacher konnte dazu viele prominente Gäste begrüßen.

Rund 200 Gäste feierten beim stimmungsvollen Schuljubiläum, das in den Abendstunden mit dem Absolventenfest „Coming Home“ ausklang. Neben LehrerInnen und SchülerInnen waren auch viele prominente AbsolventInnen und Partner der Schule gekommen.

Mit dem Förderpreis "Jugend trägt Verantwortung 2017" der Prof. Günter K. Kodek Stiftung werden Aktivitäten und Projekte, die besonderes soziales Engagement und starkes Verantwortungsbewusstsein zeigen, ausgezeichnet: Anfang September 2017 nahmen Sarah Dräxler, Sarah Stickler, Maria Aigner, Nina Koller und Nicole Wagner aus der Vienna Business School - Handelsakademie und Handelsschule Schönborngasse für ihr Projekt "Sami und die Leine" diesen begehrten Förderpreis entgegen. 

Mehr im Pressebericht bzw. unter:

www.startedeinprojekt.at/projekte/sami_und_die_leine/

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