HAKtuell

Am Dienstag, 23. Mai wurden bereits zum 20. Mal die „Merkur Awards“ der Vienna Business School verliehen, um besondere Leistungen in den Handelsakademien und Handelsschulen der Wiener Kaufmannschaft zu würdigen. Als Laudatoren gratulierten unter anderem Dompfarrer Toni Faber und Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer den GewinnerInnen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger konnten sich über die Auszeichnen in sieben Kategorien freuen – vom „Best Economic Project“ über die spannendsten Projekte in puncto Innovation und Ethik bis hin zu Auszeichnungen für SchülerInnen, LehrerInnen und AbsolventInnen der Vienna Business School. Hier die GewinnerInnen:

Die Vienna Business School Floridsdorf war Gastgeberin des größten internationalen Debattierturniers „Vienna IV 2017“, an dem von 19. bis 21. Mai rund 150 Studentinnen und Studenten aus 15 Nationen teilnahmen. Drei Schülerinnen und ein Schüler der Handelsakademie der Vienna Business School Floridsdorf traten bei diesem prestigeträchtigen Hochschul-Turnier ebenfalls an. Sie stellten sich der Herausforderung, als jüngste TeilnehmerInnen gemeinsam mit den jungen Erwachsenen aus aller Welt in englischer Sprache zu debattieren.

„Ich freue mich sehr, dass wir Gastgeber dieses großen Debattierturniers sein dürfen. Für die jungen Menschen bietet es eine wunderbare Gelegenheit, den Horizont zu erweitert und neue Freunde aus aller Welt kennenzulernen“, eröffnete Mag. Susanne Neuner, Direktorin der Vienna Business School Floridsdorf, das Turnier auf Englisch. Und schon ging es los, auch für Klara Weinhappl (18 Jahre), Sophie Stern (19 Jahre), Ann Pallippat (19 Jahre) und Puneet Singh Mehar (16 Jahre) von der Vienna Business School Floridsdorf, die als einzige SchülerInnen und jüngste TeilnehmerInnen dabei waren.

Doppelte Staatsmeisterinnen im Debattieren aus Wien

Die, Schüler/innen der 3+K der VBS – Management HAK Europa Mödling besuchen das Freifach „Junior Company“ unter der Leitung von Prof. Mag. Isabella Engelmeier-Wilfling und Prof. MMag. Robert Mayerhofer.

Die Idee:

JUNIOR – „Schüler/innen gründen Unternehmen“ ist ein internationales Programm, welches Schüler/innen die einmalige Gelegenheit bietet eine reale Unternehmensgründung innerhalb der Schule durchzuführen und zu erleben.

Die Schüler entwickeln eine Geschäftsidee und gründen an ihrer Schule für die Dauer eines Schuljahres eine JUNIOR Company. Dabei erstellen sie reale Produkte oder Dienstleistungen, die gegen Entgelt am (schulnahen) Markt angeboten werden. Die Schüler/innen treffen dabei alle wichtigen Unternehmensentscheidungen selbst und lernen dadurch alle Facetten des Unternehmertums kennen.

Am Europatag 9. Mai2017 wurde das Jubiläum des erfolgreichen EU-Programms unter Beisein von Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (BMB), Jugendministerin Sophie Karmasin (BMFJ), EU-Kommissar Johannes Hahn, SC Elmar Pichl (BMWFW) und SC Samo Kobenter (BMLS) und OeAD-Geschäftsführer Stefan Zotti in den Sofiensälen in Wien gefeiert. Viele Teilnehmer/innen erzählten von ihren Erfahrungen.

ERASMUS+ ist ein Förderprogramm der europäischen Union. Mittlerweile umfasst das Programm Schulen, Hochschulen, die Berufs- und Erwachsenenbildung sowie die Bereiche Jugend und Sport. Die Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit, in einem anderen Land zu studieren, ein Praktikum zu absolvieren, zu lehren, zu arbeiten, ein Projekt zu initiieren oder eine Freiwilligentätigkeit auszuüben. Damit wird ihnen auch die Gelegenheit geboten, Kultur, Sprache und Lebensformen des Gastlandes kennen zu lernen

Auszeichnung für 32 NÖ Übungsfirmen verliehen

N. Hanauer - Fr, 2017-05-19 11:15

LR Schwarz: Simulation von realem Geschäftsablauf bereitet Jugend auf spätere Berufswelt vor

Zielgruppe: Direktor/innen und Administrator/innen an BMHS, Interessent/innen aus dem Bereich LSR, PH, BMB

Termin: 20. bis 22. November 2017, Bad Tatzmannsdorf

(20UE FB, WS 2017/18) Anmelung direkt über PH-Online, Info

Unter knapp 300 Einreichungen konnten die Apps der Schüler der HAK Hallein beim Microsoft App Award in Kooperation mit Junior Achievement überzeugen. Egal ob Notfall-, Fußball-, Spiele- oder Dialekt-App, die Bandbreite der vier Gewinner-Apps aus dem Tennengau war vielfältig und überzeugte die Expertenjury mit technischer Raffinesse, Marktpotenzial und kreativer Problemlösungskompetenz.

Das Handy ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Wurde es früher ausschließlich für das Telefonieren und das Versenden von Textnachrichten verwendet, so hat sich das Userverhalten in den letzten Jahrzehnten enorm verändert. Apps sind heutzutage ein hilfreicher und nicht wegzudenkender Begleiter auf dem Smartphone.

Wer allerdings glaubt, dass solche erfolgreichen Apps nur in Amerika entwickelt werden, der irrt! Auch in Hallein findet sich eine solche „Kaderschmiede“ der App-Entwicklung, wie kürzlich die Jury des bundesweiten Microsoft.App.Contest in Kooperation mit Junior Achievement Austria betonte. Schüler der HAK Hallein bewiesen bei dem Wettbewerb von Microsoft Austria neben kreativen Ideen auch enormes technisches IT-Können bei der Programmierung und konnten somit die ersten vier Plätze in den Tennengau holen.

Wiener Übungsfirmen vor den Vorhang...

N. Hanauer - Di, 2017-05-16 13:32

Am 25.4.2017 war es wieder einmal soweit: die Zertifikate der Qualitätsmarke Übungsfirma wurden an die Wiener Übungsfirmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überreicht. Erstmalig fand die Veranstaltung im Forum der HAK/HAS des BFI statt – erstmalig auch durch den neuen Stadtschulratspräsidenten Mag. Heinrich Himmer.

Wie in den Vorjahren war auch das Austrian Standards Institute durch Frau Mag. Hildegard Weger vertreten und gab einen kurzen Einblick in die Standards für den Digital Single Market.

Aylin Arztmann, Maturantin an der HAK bfi präsentierte ihre Diplomarbeit zum Thema „Übungsfirmen und Internationale Übungsfirmen Messen – ihre Entwicklung, ihre Bedeutung und ihr Einfluss auf die Arbeitswelt“.

Danach wurden 24 Wiener Übungsfirmen von neun Wiener HAK/HAS nach vorne gebeten, um ihre Zertifikate zu übernehmen, darunter acht Übungsfirmen, die auch im Vorjahr zertifiziert wurden. Die Zertifikate haben wieder eine Gültigkeit von 2 Jahren - rund 38 % der Wiener Übungsfirmen besitzen ein solches!

Bundessieger mit Business mit Paletten der HAK Baden

N. Hanauer - Do, 2017-05-11 17:04

Der praxisnah gestaltete Unterricht trägt bereits in jungen Jahren erste Früchte:

29 angehende Unternehmerinnen und Unternehmer aus der 4ck nahmen erfolgreich am Bank Austria Ideen- und Businessplan-Wettbewerb „next generation vol. 11“ teil

Bereits vor zwei Jahren unternahm die damalige 2ck einen ersten Versuch, innerhalb des Ideen-Wettbewerbs bisher Gelerntes praktisch umzusetzen. Technologisch hochstehende, an den Zeitgeist angelehnte Schultische mit integrierten Tablets sicherten der Klasse den 8. Platz in Niederösterreich.

Doch der Erfolgshunger war damit noch lange nicht gestillt – in diesem Schuljahr nahm die 4ck am Businessplan-Wettbewerb teil. Die Schülerinnen und Schüler, deren Schullaufbahn nächstes Jahr mit der Matura zu Ende gehen wird, konnten mit großem betriebswirtschaftlichen Know-how und ihren erworbenen Fertigkeiten und Kenntnissen aus den Gegenständen Controlling, Rechnungswesen und Betriebswirtschaft der Jury ein überzeugendes Konzept vorlegen.

Dank der tatkräftigen Unterstützung der Klassenvorständin und betreuenden Fachlehrerin Mag. Margareta Braunstorfer konnte in den Unterrichtsstunden die Basis für diesen Erfolg gelegt werden. Rasch wurde ein Grobkonzept für die Aufbereitung von Paletten zu trendigen Möbeln erstellt und dieses in Kleingruppen ausgearbeitet. Aufgrund des gewählten Schwerpunktes der Klasse beinhaltet das Konzept alle essentiellen Aspekte eines seriösen, klassischen Businessplanes, vom Marketing über den monatlichen Finanzplan und das NeuFÖG bis hin zur Unternehmensphilosophie.

Innsbruck – Am Freitag, dem 28. April 2017, fand die Schlussveranstaltung für den diesjährigen Businessplan-Wettbewerb „next generation vol. 11“ im Festsaal der Bank Austria in Innsbruck statt.

Schülergruppen aus ganz Österreich, Südtirol, Bulgarien und Albanien waren dazu aufgerufen, Geschäftsideen zu entwickeln und diese dann auch in Form eines Geschäftskonzeptes festzuhalten. In Kooperation mit zahlreichen namhaften Partnern wie der Bank Austria, den AplusB-Gründerzentren sowie der Wirtschaftskammer Österreich, haben sich die Initiatoren Johannes Lindner (Impulszentrum für Entrepreneurship-Education Wien) und Martin Wegscheider (BHAK/S Imst) zum Ziel gesetzt, Schüler/innen bzw. Schülergruppen der Handelsakademien und Handelsschulen für das Thema Unternehmensgründung zu sensibilisieren und zu begeistern. Mit knapp 500 Anmeldungen wurde dieses Ziel auch heuer wieder eindrucksvoll erreicht.

Um die Leistungen der Siegerteams gebührend zu würdigen, plante eine Schülergruppe der BHAK Imst eine interessante und abwechslungsreiche Schlussveranstaltung.
Mit dem Einlass um 12:30 Uhr und der folgenden Begrüßung durch Herrn Schreiber von der Bank Austria wurde die Veranstaltung eröffnet. Es folgten ein Kurzvortrag von Achim Hartmann (BA) sowie die Vorstellung der „Erfolgsstory“ von Jungunternehmer Luis Wegscheider, der seine Geschäftsidee „Funkenflug“ erfolgreich umgesetzt hat. Im Beisein zahlreicher Ehrengäste wurden im Anschluss an die „Elevator Pitches“ der Finalisten, bei denen es darum ging, die Jurymitglieder in drei Minuten von der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen, die diesjährigen Preisträger in den Kategorien „Bester Businessplan“ und „Beste Geschäftsidee“ geehrt.

Nach monatelanger Vorbereitung trägt die Arbeit der Projektgruppe NERVE Früchte.

Clemens Großberger, Schüler der IT-HTL Ybbs und Thomas Übellacker, Schüler der HAK Waidhofen an der Ybbs, erreichten beim Businessplanbewerb der Bank Austria in Innsbruck den zweiten Platz in der Kategorie II - Beste Geschäftsidee. Schon in Wien wurde NERVE für die beste Geschäftsidee Niederösterreichs mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Neben einem beachtlichen Geldpreis erlangten die beiden Schüler im Rahmen dieses Bewerbes auch viele wertvolle Kontakte, welche ihnen auf Ihrem Weg von der Idee zum eigenen Start-Up behilflich sein können.

Doch welche Idee verbirgt sich hinter NERVE? Die Projektgruppe entwickelt eine Digitalisierungslösung für Bildungseinrichtungen, die es Schülern ermöglicht, ihren Unterricht nochmals individuell zu erleben. Der Unterricht wird mittels eigens konzipierter Hard- und Software aufgezeichnet. Aufgenommene Stunden werden dann auf der Webplattform "nerve.education" übersichtlich strukturiert dargestellt und können von den jeweiligen Lehrkräften mit Lehrmaterialien bestückt werden. Ihr Know-How sowohl im technischen-, als auch im kaufmännischen Bereich ermöglicht dem Team, ihr Produkt optimal zu entwickeln, zu vermarkten und in Folge dessen den Bildungsstandort Österreich einen Schritt weiter zu bringen. Diese und ähnliche Ideen sollen Bildung 4.0 entsprechend anreichern und beschleunigen helfen. Wettbewerbe dieser Art, ermöglichen es den Schülern sich schon in jungen Jahren für Entrepreneurship zu begeistern und ergänzen somit den herkömmlichen Unterricht im Klassenzimmer perfekt. Besonderer Dank gilt dem Betreuer Professor Manfred Schörghuber, der mit seinem Know how und Netzwerk wichtiger Kontakte behilflich war.

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v.l.n.r.: Prof. Manfred Schörghuber (HAK Waidhofen/Ybbs), Thomas Übellacker (HAK Waidhofen/Ybbs), Clemens Großberger (IT-HTL Ybbs), Dr. Holger Bock (CAST), MR Katharina Kiss (Bundesministerium für Bildung), Mag. Archim Hartmann (Bank Austria)

Sophie Ebert, Bianca Hader, Carmen Leonhartsberger und Teresa Leonhartsberger der 5AK der HAK Ybbs haben sich im Rahmen ihrer Diplomarbeit das Ziel gesetzt, für den Wideraufbau einer durch das Erdbeben 2015 zerstörten Schule 50.000€ durch Veranstaltungen aufzutreiben. Nachdem es den 4 SchülerInnen gelungen ist, fast 60.000 € durch unzählige Aktivitäten zu sammeln, nahmen sie gemeinsam mit ihrem Projektbetreuer MMag.

Die Landesschulinspektorinnen und Landesschulinspektoren der kaufmännischen Schulen ließen sich im Rahmen ihrer österreichweiten Dienstbesprechung im April in St. Pölten unter anderem vom Investmentpunk Gerald Hörhan zu den Themen "New Economy" und zu den neuen Herausforderungen am Arbeitsmarkt inspirieren.

http://www.investmentpunk.com/

Großartige Stimmung gab es gestern, Samstag im Wiener Rathaus: Rund 3.000 SchülerInnen, LehrerInnen, DirektorInnen, Partner und Freunde der Vienna Business School sowie viele prominenten Gäste feierten beim mittlerweile schon traditionellen Schulball, übrigens dem größten Schulball Wiens.

Für die festliche Eröffnung sorgten SchülerInnen der Vienna Business School unter der Leitung der Tanzschule Elmayer. Thomas Schäfer-Elmayer ließ es sich nicht nehmen, persönlich den stimmungsvollen Sommerball zu eröffnen. DJ Flip Capella & MC Lipm, bekannt unter anderem von ihren Acts am Donauinselfest, sowie Vienna Business School-Schüler Leo Wang alias DJ BOWEN rockten den Main Dance Floor, DJ John Newton legte in der Cocktail Bar Evergreens auf. Midnight-Live-Act waren „The Magic Girls“. Mit den Sounds des berühmten Soul Trios wehte ein Hauch 60ies und 70ies-Glamour durchs Wiener Rathaus. Special-Act ANGEMI, der für den Ball aus Italien einflog, heizte in den frühen Morgenstunden die Stimmung am Ball weiter an.

„Die wahren Stars des Abends sind unsere Schülerinnen und Schüler. Wir sind stolz auf die vielen jungen Talente an unseren Schulen und gönnen ihnen die Freude am Ball der Vienna Business School von Herzen“, sagte KommR Helmut Schramm, Präsident des Schulerhalters Fonds der Wiener Kaufmannschaft. „Der Vienna Business School Ball ist weit mehr als ein großer Schulball. Die legendäre Ballnacht ist das Highlight des Schuljahres und steht für die perfekte Verschmelzung von Tradition und Moderne“, ergänzte Mag. Martin Göbel, Geschäftsführer Fonds des Fonds der Wiener Kaufmannschaft

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