HAKtuell

Am Donnerstag, 7. März präsentierten SchülerInnen der Vienna Business School Schönborngasse ihre Geschäftsideen vor einem großen Publikum. „2 Minuten 2 Millionen“-Juror und Investor Martin Rohla war einer von mehreren prominenten Mitgliedern der Jury, die die Ideen der Jugendlichen beurteilte. Schlussendlich gab es vier strahlende Sieger, die vor allem mit ökologischen Ideen und Innovationen im technischen Bereich punkten konnten.

„Vor der Präsentation waren wir sehr aufgeregt, aber sobald wir auf der Bühne standen, hat sich die Aufregung gelegt. Es war eine gute Erfahrung und hat uns allen viel Spaß gemacht“, erzählt Iris Prihoda, die sich mit ihren Kolleginnen Tessa Neuwirth, Sophie Reithner und Johanna Rill über eine Auszeichnung für „BioEyes“ freuen durfte. „BioEyes“ setzt auf biologisch abbaubare Kontaktlinsen, um den Plastikmüll im Meer zu reduzieren – denn jährlich landen tausende Kilo Kontaktlinsen im Abwasser.

Ebenfalls prämiert wurde „ProFi“, die Geschäftsidee der Schüler Clemens Patschg, Luis Prohaska und Gabriel Stangl. „ProFi“ ist eine App, die dazu dient, Produkte im Handel schnell und günstig zu finden und dabei noch die nachhaltigste Variante wählen zu können.

Eine weitere Auszeichnung ging an „Super B“ von Christoph Auer-Welsbach, Maximilian Schmidt-Gentner und Michael Tappauf. Sie konzipierten einen Supermarkt, der vor allem Lebensmittel anbietet, die sonst als Ausschussware weggeworfen werden würden, aber in Geschmack und Qualität völlig in Ordnung sind.

Beim großen Schulball, der im Wiener Rathaus stattfindet, feierten gestern rund 3.000 SchülerInnen, LehrerInnen, DirektorInnen, Partner und Freunde der Vienna Business School. Zu den prominenten Gästen zählte auch Bürgermeister Michael Ludwig, selbst ein Absolvent der Vienna Business School.

„Wir haben 1.300 Veranstaltungen im Rathaus, die schönsten sind die Bälle. Ich freue mich sehr, dass der Ball der Vienna Business School hier stattfindet. Ich bin ja selbst ein Absolvent der Vienna Business School, mit vielen Mitschülern und Lehrern von damals bin ich bis heute in Kontakt. Die Vienna Business School legt eine gute Basis für Eure Zukunft“, sagte Bürgermeister Michael Ludwig zu den Schülerinnen und Schülern.

Die festliche Eröffnung des großen Schulballs choreographierte Thomas Schäfer-Elmayer persönlich. Bevor seine berühmten Worte „Alles Walzer“ erklangen und die Schülerinnen und Schüler der Vienna Business School zum Donauwalzer auftanzten, eröffnete Maria Smodics-Neumann den Ball. Die Nationalratsabgeordnete und Spartenobfrau der Wiener Wirtschaftskammer freute sich über die gute Stimmung am Ball: „Es ist ein tolles Gefühl, so viele motivierte, junge Menschen zu sehen. Allen, die heuer die Matura machen, wünsche ich alles Gute, bleiben Sie der Vienna Business School gewogen.“

Projekttitel: UmweltmanagerInnen im Klassenzimmer

Mindestens 2 Freiwillige pro Klasse absolvieren eine Kurzausbildung der Energie- und Umweltagentur NÖ. Ausgestattet mit den neuesten Infos über Maßnahmen zum Energiesparen oder Regeln der Mülltrennung geben sie ihr Wissen an ihre Mitschüler weiter. Sie zeigen tatkräftig beim Müll-trennen vor, wie es geht, und achten darauf, dass beim Verlassen der Klasse Licht und Ventilator abgedreht sowie die Fenster geschlossen werden. Dieses Projekt wurde vor zwei Jahren in allen 1. Klassen gestartet und jedes Jahr kommen die nächsten ersten Klassen hinzu. Mittlerweile hat sich das Projekt auf 16 von 22 Schulklassen ausgeweitet. Damit werden aktuell 462 Schüler erreicht.

Zu einer besonderen Betriebsbesichtigung lud die Geschäftsführung von B. Braun Austria Ges.m.b.H, Herr Dipl. BW Christian Braun, Absolvent der VBS-HAK Mödling, die Schüler/innen des vierten Jahrgangs der VBS HAK/HAS Mödling, aus dem Schwerpunkt Management für Handel und Dienstleistung.

Die B. Braun Austria Ges. m.b.H ist Teil eines weltweit tätigen Konzerns, der als Familienunternehmen in der sechsten Generation geführt wird und richtungsweisend für Lösungen und Standards für das Gesundheitswesen ist.

Im ersten Teil der Exkursion gab der Geschäftsführer selbst einen Überblick über seinen eindrucksvollen Werdegang und viele Praxiseinblicke ins Unternehmen.  Danach übergab er das Wort an sein Managementteam. So erfuhren die Jugendlichen viel Informatives von den Führungskräften zum Bereich Marketing, zur Kundenbetreuung, zum Personalmanagement, zum Qualitätsmanagement und zum Supply Chain Management.

Im immer härter werdenden Kampf am Arbeitsmarkt bieten Zusatzqualifikationen einen Wettbewerbsvorteil. Das nutzt die VBS HAK Mödling und bietet für ihre Schüler/innen eigene Kurse in SAP an. SAP ist der größte Anbieter integrierter kaufmännischer Software weltweit und ist die Standardsoftware vieler internationaler Konzerne. Schüler/innen des 4. Jahrganges der VBS HAK Mödling lernen sich als User im SAP-System zurechtzufinden. Seit 2003 legen jedes Jahr die besten Schüler/innen am Ende der Ausbildung ein Online-Prüfung zwecks Erwerb des international anerkannten SAP-Zertifikates „SAP User Certificate“, ab. Die Unterrichtsvorbereitung dazu erfolgt von Frau OStR Mag. Dr. Antonie Kriegler-Lenz, die dann in ihrer Funktion als Proctorin von SAP diese am Computer stattfindende Prüfung abnimmt. 

12 SchülerInnen stellten sich heuer dieser Herausforderung und bestanden die Prüfung, viele sogar mit Auszeichnung.

Nun wurden im Beisein der Direktorin, OStR Mag. Marina Röhrenbacher die Zertifikate verliehen. Herzliche Gratulation!

Foto:
1. Reihe von li nach re: Sonja Frenkenberger, Katharina Grübl, Lara Matuschka, Julian Tichy;
2. Reihe von li nach re: Simon Stadler, Daniel Slatner, Raphael Grain, Alexander Hiess, Simon Gmeiner, OStR Dr. Antonie Kriegler-Lenz, Fabio Lenzenhofer, Gabriel Mylnar, Fabian Zaniath, Dir. OStR Mag. Marina Röhrenbacher.

Kryptos sind in aller Munde, deshalb  lud die HAK 2 Wels den Experten der VKB-Linz, Dr. Marc Schütt, zu einem Informationsaustausch mit Schülern ein.

Der Ausbildungsschwerpunkt M+, mit FIRI (Finanz- und Risikomanagement) / Entrepreneurship organisierte diese Veranstaltung für die 4. und 5. Jahrgänge.

Die wenigsten wissen wirklich, was dahinter steckt. Dr. Schütt versuchte eine verständliche Einführung in die Grundlagen zu geben. Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel. Sie basieren auf kryptographischen Werkzeugen wie Blockchains. In jedem Fall ist es eine komplexe mathematische Höchstleistung. Im Jahr 2009 fand der Bitcoin–Urknall statt. Satoshi Nakamoto ist der Erfinder des Bitcoin. Satoshi Nakamoto ist ein Pseudonym und bis heute ist die wahre Identität des Erfinders nicht geklärt. Mittlerweile gibt es unzählige Kryptowährungen. Bekannt ist Ethereum und und seit kurzem Monero. Spätestens seit die Entführer einer Norwegischen Milliadärsgattin im Jänner dieses Jahres die Lösegeldforderung in Monero forderten, die anonymste Kryptowährung. Besprochen wurden wie Euros in Kryptowährungen getauscht werden können und wie man Kryptowährungen aufbewahrt.

Neun Teams aus sechs steirischen HAKs stellten ihre unternehmerischen Talente bei den „HAK Skills“, den Landesmeisterschaften in Entrepreneurship, unter Beweis. Die BHAK Eisenerz war Organisator. Die Teams bekamen zu Beginn ein Thema aus den global goals, nämlich Abfallvermeidung und -management zugelost. Zu dem Thema entwickelte jedes Team eine Geschäftsidee und präsentierte sie schriftlich in englischer Sprache als Businessplan. Dabei mussten das Unternehmen, seine Zielgruppe, die Marketingstrategie und natürlich auch der Finanzbedarf erklärt werden. Die schriftlichen Arbeiten wurden von einem Professorinnenteam der teilnehmenden HAKs unter Anleitung der Organisatorinnen, Karin Späth und Petra Perndorfer, Entrepreneurship-Koordinatorinnen in der Steiermark, bewertet.

Als Höhepunkt wurde der Plan in Form eines Pitches einer externen Jury, bestehend aus Wirtschaftstreibenden und Wirtschaftskammerfunktionären des Bezirkes Leoben, nämlich Markus Riedler (Napalm Records), Patrick Schrattner (ZPP), Alexander Sumnitsch (WKO) und Wolfgang Wimmer (Raiba) auf Englisch vorgetragen. Dafür standen jedem Team höchstens zwei Minuten zur Verfügung. Anschließend stellten die Jurymitglieder Fragen zu den Konzepten.

Sprachencup BMHS/BS 2019 – Salzburg

N. Hanauer - Mo, 2019-03-04 10:16

Am 20. Februar 2019 war das WIFI Salzburg wieder Treffpunkt für sprachinteressierte Schülerinnen und Schüler aus unserem Bundesland: Über 80 Jugendliche aus den berufsbildenden mittleren und höheren Schulen, sowie den Berufsschulen Salzburgs zeigten vor einer Jury, wie gut sie die im Sprachunterricht erworbenen Fertigkeiten situationsadäquat umsetzen konnten. Dabei kam es nicht nur darauf an, Gespräche in der Fremdsprache zu führen, sondern auch interkulturell sensibel zu agieren und auf die Gesprächspartner und -partnerinnen einzugehen.

Die Schülerinnen und Schüler hatten in den Einzelbewerben Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch, sowie im Switchwettbewerb (Englisch und eine weitere Fremdsprache) die Möglichkeit, sich mit den Mitbewerberinnen und -bewebern der anderen Schulen zu messen und in allgemeinen aber auch berufsbezogenen Situationen ihre Sprachkompetenz unter Beweis zu stellen.

Die bundesweiten Bewerbe, bei denen die Gewinnerinnen und Gewinner der einzelnen Bundesländer in den Vorjahren die Möglichkeiten hatten, gegeneinander anzutreten, finden leider dieses Jahr nicht statt.

Die Siegerinnen und Sieger der kaufmännischen Schulen:

Am Mittwoch, 27. Februar unterzeichnete die Vienna Business School einen Kooperationsvertrag mit dem Konfuzius-Institut an der Karl-Franzens-Universität Graz. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die chinesische Sprache und Kultur, Land und Leute und die wirtschaftlichen Aspekte den SchülerInnen näherzubringen. Unterstützt wird die Kooperation durch das Landesgremium Wien des Außenhandels der Wirtschaftskammer. Die neuen Zusatzangebote – von Sprachunterricht bis zu Kulturerlebnissen – sind an allen sechs Schulstandorten der Vienna Business School ab Herbst 2019 verfügbar.

„Chinesisch öffnet Türen zur Welt, nutzt als Karriere-Booster und erweitert den Horizont. Warum nicht mit Chinesisch-Kenntnissen die persönlichen Marktchancen erhöhen? In einer globalisierten Welt ist die Kommunikation zwischen den Kulturen entscheidend. Einblicke in die vielfältige chinesische Kultur und Gesellschaft stärken interkulturelle Kompetenzen und schaffen neue Perspektiven“, betonte Dr. Wan Jie Chen, Direktor des Konfuzius-Instituts an der Universität Graz, im Rahmen seines Festvortrags am Mittwoch.

Trevor D. Traina, der Botschafter der Vereinigten Staaten in Österreich, besuchte am Montag die Vienna Business School Akademiestraße. Im Festsaal der Schule hielt er einen Vortrag vor den 5. Klassen der Handelsakademie und den 3. Klassen des Aufbaulehrgangs. Danach stand der Botschafter den knapp 120 SchülerInnen für Fragen zur Verfügung. Im Anschluss besichtigte er die Übungsfirma, deren Konzept von den SchülerInnen der 4EK auf Englisch erläutert wurde.

"Ich bin sehr beeindruckt von Eurer Arbeit hier und Euren ausgezeichneten Englischkenntnissen. Diese Ausbildung wird Euch bestens  für die Geschäftswelt vorbereiten”, so Botschafter Traina. „Es ist uns eine Ehre, den Botschafter der Vereinigten Staaten an unserer Schule begrüßen zu dürfen“, so Hofrat Mag. Karl Brechelmacher, Direktor der Vienna Business School Akademiestraße.

Wenn aus Freunden plötzlich erbitterte Feinde werden

N. Hanauer - Fr, 2019-03-01 09:57

Der Reporter Friedrich Orter appellierte in einem Vortrag an der HAK/HAS und HLW Landeck an die Jugend: Achtet auf die Demokratie und auf unser pluralistisches Europa. Wenn man nicht aufpasst und ständig daran arbeitet, können sehr schnell Konflikte entstehen, die viel Elend bringen. Aus Freunden werden unerbittliche Feinde und am Ende verlieren alle.

Am Dienstag, den 25.2.2019 fand im Rahmen der Mediengespräche der Tiroler Kulturservicestelle ein ausgezeichneter Vortrag mit Friedrich Orter an unserer Schule statt. Friedrich Orter ist Journalist und Buchautor. Er war einige Jahrzehnte als Auslandskorrespondent des ORF bis 2012 tätig und hat sich dann in den Ruhestand verabschiedet. Seine Einsätze als Sonderberichterstatter waren weltweit in verschiedensten Krisenregionen. Er berichtete 1989 vom Umsturz in Rumänien und ab 1991 von den Kriegen am Balkan. Danach von den Krisengebieten im Nahen und Mittleren Osten, insbesondere aus Afghanistan, Irak und zuletzt vom Syrienkrieg. Darüber hinaus war er auch in Katastrophengebieten tätig, wie z.B. bei der Überschwemmungskatastrophe in Pakistan oder bei Erdbebenkatastrophen. Bei seinem Besuch an unserer Schule gab er einen kurzen Einblick in seinen ehemaligen Aufgabenbereich und gab dann SchülerInnen die Möglichkeit zu Fragestellungen. Bei seinen Ausführungen betonte er immer wieder die Wichtigkeit von guter Information im Gegensatz zu „Fake News“ und dem damit verbundene Wert von Demokratie und dem Einsatz für unabhängige Berichterstattung. Den Medien als Kontrollinstanz im Staat kommt eine verantwortungsvolle Aufgabe zu, die nur von gut ausgebildeten und professionellen Journalisten wahrgenommen werden sollte. An einer Manipulation der „Öffentlichen Meinung“ und einer Lenkung der Meinungsbildung wird immer und überall gearbeitet, nicht nur in Konfliktgebieten. Dabei erwähnte er auch jüngste Manipulationsversuche bei den amerikanischen Wahlen oder der Brexitabstimmung über das Internet.

25. BMHS-Fremdsprachenwettbewerb – Tirol

N. Hanauer - Fr, 2019-03-01 09:33

Organisiert von der Bildungsdirektion für Tirol wurden dieser Tage bereits zum 25. Mal die größten Sprachentalente aus den Reihen der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) bei ihrem diesjährigen Landes-Fremdsprachenwettbewerb ermittelt. Dabei waren 24 Schulen aus Nord- und Osttirol sowie 4 Schulen aus Südtirol vertreten.

97 Schülerinnen und Schüler traten im Innsbrucker BTV-Stadtforum bei den Einzelwett- bewerben in den Sprachen Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch sowie in drei Mehrsprachigkeitswettbewerben in den Kombinationen Englisch/Italienisch, Englisch/Französisch und Englisch/Spanisch gegeneinander an.

Die Leistungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den vorderen Rängen wurden mit Geld- und Sachpreisen honoriert.

Die Landessiegerinnen und -sieger sind:

BEWIG-Buchhalterprüfung an der HAK Neusiedl am See

N. Hanauer - Di, 2019-02-19 16:40

Logo bewig

Am 1. Februar 2019 legten acht Schülerinnen und Schüler der HAK Neusiedl am See die schriftliche Fachprüfung zur/zum Zertifizierte Buchhalterin/Zertifizierter Buchhalter ab. Erstmalig musste jedes der fünf Module dieses Zertifikats mit 60 % positiv absolviert werden. Die Vorbereitung für diese Prüfung fand im Freigegenstand BEWIG statt. Wir gratulieren allen zur bestandenen Prüfung!

Mit diesem Zertifikat wird eine wertvolle Verbindung zwischen schulischer Ausbildung und wirtschaftlicher Praxis hergestellt. Die Buchhalterprüfung baut auf dem guten Fundament der HAK-Ausbildung auf und erweitert und vertieft diese z. B. in den Bereichen Umsatzsteuer, Einnahmen- Ausgabenrechnung und Steuerrecht.

Coaching: Dir. Mag. Beata Sämann-Takacs und Prof. Mag. Melanie Zitz-Werban

Foto:
1. Reihe v. l. n. r.: Simsek Rumeysa, Dragschitz Christina, Birnbaum Agnes
2. Reihe v. l. n. r.: Nittnaus Annika, Haider Daniel, Lehr Julian, Haußner Christopher, Höfer Barbara, Dir. Mag. Beata Sämann-Takacs und Prof. Mag. Melanie Zitz-Werban

An der Vienna Business School Augarten in Wien fand in der Vorwoche die „Diversity Week“ statt. 465 Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich vom 11. bis 15. Februar in Workshops mit Migration, gleichgeschlechtlichen und transgender Lebensweisen oder dem Bild, das wir von Frauen, Männern oder Menschen mit anderer Religion haben. Zur Abschlussveranstaltung am Freitag sprachen ExpertInnen und UnternehmerInnen mit den SchülerInnen über verschiedene Aspekte der Diversität.

„Ich finde wichtig, dass man offen miteinander umgeht“, sagte Ing. Josef BITZINGER, Unternehmer und Vizepräsident der Wirtschaftskammer Wien, bei der abschließenden Podiumsdiskussion der „Diversity Week“. Und er fasste damit auch den Grundtenor zusammen, um den es bei den Workshops auch ging, die unter anderem durchgeführt wurden von der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen, der MA 17 – Integration und Diversität, der MA 57 - Frauenservice Wien, dem Verein zur Förderung gendersensibler Bubenarbeit in Unterricht und Erziehung (POIKA) sowie von Queerconnexions.

Hausmesse an der BHAK/BHAS Wörgl am 6. Februar 2019

N. Hanauer - Mo, 2019-02-18 12:40

Dieses Jahr gesellten sich acht Tiroler Übungsfirmen aus Hall, Schwaz, Kitzbühel und Lienz als Aussteller an die Seite der acht Wörgler ÜFA’s. Zur digitalen Auftragsbearbeitung kamen erstmalig hauseigene Softwarelösungen und das Registrierkassensystem hellocash zum Einsatz.

Ein ÜFA-Café der Klasse 3AK versorgte die Gäste nicht nur mit Kaffee und Kuchen, auch die verschiedensten Brötchen und Getränke konnten zur Appetitreduktion geordert werden. Kein einziges Brötchen oder Küchlein überlebte dabei diese Messe.

Auch die Mitarbeiter der Deutschen Übungsfirmen der Rummelsberger Diakonie aus Schwarzenbruck bei Nürnberg tauchten dankenswerterweise wieder bei uns auf, um umgehend in den Messebetrieb einzutauchen.

Bericht Mag. Peter Astl, Fotos Mag. Christoph Erb

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