HAKtuell

SchülerInnen reichten ein und wurden am Samstag in einer der acht Textkategorien ausgezeichnet

Am vergangenen Samstag, 12. November wurden die Exil-Literaturpreise 2016 im Rahmen der BUCHWIEN verliehen. SchülerInnen der Vienna Business School Augarten gewannen dabei jene der acht Kategorien, die literarischen Projekten an Schulen gewidmet ist. Die SchülerInnen, die zum Zeitpunkt der Einreichung die ersten Klassen 1CK und 1VB besuchten, wurden für ihre literarischen Projekte „Sprachbarrieren brechen“ und „Wonach schmeckt die Welt“ ausgezeichnet.

Wie begegnen Österreicher Fremden? Wie begegnen wir anderen Sprachen, etwa der Gebärdensprache? Und wie begegnen wir fremden Gesten, die wir in unserer eigenen Kultur ganz anders deuten? Diesen Fragen stellten sich die Schülerinnen und Schüler der 1CK Handelsakademie der Vienna Business School Augarten – und fanden teils verblüffende, teils auch humorvolle Antworten, die sie in Texten verarbeiteten: „In meiner Kurzgeschichte beschreibe ich, wie eine meiner Freundinnen während des Urlaubs in Thailand einen Club besucht. Als sie dort von einem Einheimischen gefragt wurde, ob ihr der Club gut gefalle, streckte sie begeistert den Daumen nach oben, denn es gefiel ihr wirklich sehr. Dass eine kleine Geste zu großen Missverständnissen führen kann, hat sie gesehen, als der Mann einfach ging, ohne etwas zu sagen“, lacht Schülerin Tamara Milovanovic (15 Jahre), die im Rahmen des nun mit dem Exil-Literaturpreis prämierten Klassenprojekts den Text „Daumen hoch“ beigetragen hat.

Aktionstag „HAK trifft Wirtschaft 2016“

N. Hanauer - Do, 2016-11-17 13:35

Vertreter(innen) aus oberösterreichischen Unternehmen unterrichten HAK-Schüler

Am 15. November 2016 waren namhafte Unternehmen Gäste der HAK Linz-Auhof, um mit zukünftigen Mitarbeiter(innen) konkrete betriebswirtschaftliche Fragestellungen zu diskutieren.
Informationen aus erster Hand sind zweifellos eine wesentliche Bereicherung der Ausbildung und die Schülerinnen und Schüler haben Gelegenheit, sich als Expert(inn)en zu profilieren.
So diskutierten die Schüler mit Vertretern der Bank Austria, Raiffeisenlandesbank, der Österreichischen Kontrollbank und dem Österreichischen Wirtschaftsmuseum über Belange der Kapital- und Versicherungsmärkte.

Am Mittwoch, 9. November 2016, wurde der Projektgruppe "Bewegung und Begegnung - Integration durch Interaktion" im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Congress Igls der Bank Austria Sozialpreis verliehen.

Moderator Roman Joast und die Besucher der Veranstaltung waren sichtlich begeistert von den Ausführungen über die Ziele und Ergebnisse des Projektes. Die Projektgruppe erhielt einen Preis in Höhe von 1.000,00 Euro.

Im Anschluss sahen die Schüler Manuel Lukasser, Alexsandra Stevic und Projektbetreuer Mag. Martin Rainer das unterhaltsame Kabarett von Verena Scheitz.

LR Dr. Beate Palfrader gratulierte mit den Worten: "Der Projekttitel „Integration durch Interaktion – Bewegung und Begegnung“ bringt auf den Punkt, wie ein Miteinander gelingen kann, nämlich indem Brücken zwischen den Menschen gebaut werden. Das finde ich großartig."

Lesen Sie im Artikel "Das Eis war rasch gebrochen" der Tiroler Tageszeitung weiter.

Foto 1: Mario Konrad, Manuel Lukasser, Mag. Rainer Martin, Peter Ortner
Foto 2: Mario Konrad, Manuel Lukasser, Alexsandra Stevic, Peter Ortner

Text und Foto: (C) BHAK/BHAS Lienz

Die offizielle Lizenz, das eigene Handy im Unterricht zu verwenden, haben nun zehn SchülerInnen der Kitzbüheler Handelsakademie.

Als neue Schul-Sanitäterinnen und -Sanitäter der Kitzbüheler HAK/HAS müssen sie schließlich für etwaige Hilfeleistungen jederzeit erreichbar sein.

In Zusammenarbeit mit dem Jugendrotkreuz und der Rotkreuz-Bezirksstelle Kitzbühel wurden die neuen Schul-Sanis der Kitzbüheler HAK ausgebildet und ausgestattet - die Ersten im Bezirk. Nun versehen sie ihren "Dienst" und stehen für Einsätz bereit.

"Wir bieten regelmäßg zu Schulbeginn an der HAK/HAS Erste Hilfe-Kurse an, die intensiv genutzt werden", freut sich Rotkreuz-Bezirksstellenleiter Hans Urs Kraus über die neuen Sanis, "jetzt hat unsere Ausbildung also mit den Sanis einen nachhaltige Mehrwert auch für die Schule."

Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Sport- und Schulveranstaltungen, Exkursionen und Wandertage und - vor allem - größere und kleinere Notfälle im Schulalltag.

Dabei sind meist die ersten Minuten für den Erfolg der Hilfeleistung entscheidend. Leben retten ist oft ganz einfach - mit der richtigen Einstellung und der passenden Erste-Hilfe-Ausbildung.

Die ausgebildeten SchulsanitäterInnen der Kitzbüheler HAK, IT-HAK und HAS leisten einen wertvollen Beitrag für die Schulgemeinschaft:

"Unsere Sanis übernehmen aktiv Verantwortung," ist Direktorin Eva Grißmann begeistert, "sie stärken die eigene Sozialkompetenz und beweisen dadurch im Falle des Falles ihre Zivilcourage."

Bildunterschrift:
Neu! SchulsanitäterInnen an der Kitzbüheler HAK/HAS - mit der Handy-Lizenz im Unterricht -Teamleiterin Mag. Daniela Zott (links), Direktorin Hofrätin Mag. Eva Grißmann (2vl), Rotkreuz-Bezirksstellenleiter Dr. Hans Urs Krause (rechts), der sich mit 3 Sani-Rucksäcken als Einstandsgeschenk einstellte.

(Foto: Eller, HAK-Kitzbühel)

Rückfragen:
Mag. Fritz Eller +43 5356 64412 12
administration@hak-kitz.ac.at

Praktikumsbörse - pflichtpraktikum.wien

N. Hanauer - Do, 2016-11-10 15:23

In Anregung von Schulleiter Mag. Jörg Hopfgartner (BHAK/BHAS 10) wurden von der Wirtschaftskammer Wien – Sparte Industrie in Ihr neues Jobportal auch Praktikumsplätze für HAK-Schüler/innen integriert. Derzeit stehen insgesamt 100 Praktikumsplätze in 10 Betrieben zur Verfügung. Interessierte Schüler/innen können sich sofort online bewerben.

Dieser Service ist sowohl für Schüler/innen als auch für anbietende Firmen/Institutionen kostenlos.

www.pflichtpraktikum.wien

Mit dem Handy ins Klassenzimmer

N. Hanauer - Do, 2016-11-10 15:05

Von einem Handyverbot kann in der Business Academy Donaustadt in Wien nicht die Rede sein. Hier werden alle digitalen Devices für den Unterricht und die Schule genutzt – auch das Smartphone. Die Schule verwendet unterschiedliche Microsoft Produkte, wie etwa OneNote oder Microsoft Classroom, für den digitalisierten Unterricht. Welche Vorteile sich daraus für Lehrkräfte und Schüler ergeben und warum der richtige Umgang mit neuen Technologien schon früh gelernt sein will, das haben wir bei unserem Besuch in Wien herausgefunden.

www.youtube.com/watch?v=MUdfbRnOMs8

Weitere interessante Beiträge zum Thema Digitale Schule unter: www.satzl.net/schule/

Europäer des Monats November 2016

N. Hanauer - Mi, 2016-11-09 08:32

Der Europäer des Monats ist Lehrer an der Bundeshandelsakademie Krems mit den Fächern Deutsch und Wirtschaftsgeografie. Über einen Zeitraum von 20 Jahren engagiert er sich unermüdlich für europäische Projekte in der Schule. Er ist Koordinator der Fachrichtung „Internationale Wirtschaft und interkulturelle Beziehungen“ (kurz: Global-HAK) – ein in Österreich einzigartiger Schwerpunkt mit interdisziplinärer Ausrichtung. Im Rahmen dieser Fachrichtung ist er permanent darum bemüht, den europäischen Geist in der Schule zu verankern. Das reicht von der Organisation von Ausstellungen und Diskussionsveranstaltungen, Besuchen von Europaabgeordneten bis zu Exkursionen zu den Institutionen der EU, um für die Schüler/innen die EU „von innen“ erlebbar zu machen. Im Mittelpunkt steht stets die Eigenständigkeit der Schüler/innen, wenn sie zum Beispiel Auslandsexkursionen weitgehend selbst organisieren – bis nach Belgrad und Sarajevo.

Neben dieser engagierten Lehrertätigkeit ist er auch als Autor von Schulbüchern im Fach Geografie und Wirtschaftskunde für berufsbildende Schulen sowie Herausgeber für pädagogische Fachpublikationen („Segmente“ – wirtschafts- und sozialgeografische Themenhefte) tätig, aber auch als Referent und Leiter von Fortbildungsveranstaltungen im Rahmen der Pädagogischen Hochschule.

2009 schloss er eine Postgraduate-Ausbildung an der Donau-Universität Krems ab (Educational Technology) und absolvierte den Lehrgang „Europäische Wirtschaft“ an der PH Steiermark als „zertifizierter Europapädagoge“.

Aktuelles Projekt ist die federführende Mitarbeit an der Neuorientierung der „Global-HAK“ an der BHAK Krems als „HAK international“. Im Mittelpunkt stehen dabei Mehrsprachigkeit und Interkulturalität sowie die Möglichkeit für die Schüler/innen, ein Auslandssemester zu absolvieren. Weitere Infos

Text und Foto (C) http://www.europainfo.at

Veröffentlichung des ESF Calls S-1.4b

N. Hanauer - Di, 2016-10-25 11:53

Übergangsstufe im Bereich des kaufmännischen Schulwesens

Antragsfrist: 11. November 2016

Kinoreifer Spielfilm der Praxis-HAK Völkermarkt

N. Hanauer - Fr, 2016-10-14 16:46

Mit der Premiere im größten Kinosaal Kärntens (CineCity Klagenfurt) feierte Ende September ein einzigartiges, hoch ambitioniertes, zweijähriges länderübergreifendes Schulprojekt seinen krönenden Abschluss. Umgesetzt wurde das Spielfilmprojekt im Rahmen eines Erasmus-Projektes (Arbeitstitel „Freund - Prijatelj“) mit etwa 50 Schülern der Praxis-HAK Völkermarkt und des Gymnasiums Ravne na Koroskem.

In der Vienna Business School Schönborngasse (VBS) erhalten Schülerinnen und Schüler eine Ausbildung mit fundiertem kaufmännischen Fachwissen und hoher Praxisorientierung – davon konnten sich Vertreter der Bildungspolitik bei der Präsentation des Übungsfirmenprojekts Kreativmöbel GmbH am Dienstag überzeugen. Neben Stadtschulratspräsident Czernohorszky waren auch Landesschulinspektor Fred Burda und Schulerhalter KommR Helmut Schramm zu Gast in der VBS.

Die Schülerinnen und Schüler der 4CK der VBS Schönborngasse präsentierten auf Deutsch und Englisch das Projekt Kreativmöbel GmbH. Mag. Eveline Grubner, Direktorin der VBS Schönborngasse, konnte zu diesem Anlass Mag. Jürgen Czernohorszky, Präsident des Wiener Stadtschulrats, Mag. Fred Burda, Wiener Landesschulinspektor, und KommR Helmut Schramm, Schulerhalter und Präsident des Fonds der Wiener Kaufmannschaft, begrüßen. In einer offen gestalteten Schulstunde hatten Zuhörerinnen und Zuhörer die Möglichkeit die einzelnen Arbeitsbereiche kennenzulernen und Fragen an die Schülerinnen und Schüler zu richten. Stadtschulratspräsident Czernohorszky und Landesschulinspektor Burda zeigten sich vom professionellen Knowhow der Schülerinnen und Schüler äußerst beeindruckt.
Die Übungsfirma Kreativmöbel GmbH gab Einblicke in die Arbeitsgebiete der Schülerinnen und Schüler, die sich vom Office Management, Strategie und Verkauf über die Abteilungen Human Resources, Controlling und IT bis hin zum Einkauf, Lager und Öffentlichkeitsarbeit erstrecken. Die Position des Geschäftsführers liegt heuer erstmals bei zwei Schülern selbst, während die beiden betreuenden Lehrer, MMag. Viktoria Sari und Mag. Bernhard Irschik, die Rolle der Eigentümer übernehmen. Partner bei diesem innovativen und selbständigen Lernprojekt ist das Familienunternehmen Blaha.

Wissenstransfer unter Schülern
Das interaktive Übungsfirmenprojekt verbindet wirtschaftliche Theorie und Praxis, indem die Schülerinnen und Schüler vom Projektstart an mit realen Arbeitssituationen konfrontiert werden und eng zusammenarbeiten müssen. So bewerben sich die Schüler der dritten Klasse zunächst bei den Viertklässlern und lernen auf diese Weise nicht nur die Kommunikation zwischen Unternehmen und Außenstehenden, sondern auch die Arbeitsabläufe und Entscheidungsprozesse innerhalb eines Betriebs kennen.
Ziel dieses regelmäßigen Informationsaustausches zwischen den Schülerinnen und Schülern ist eine frühe und bestmögliche Vorbereitung auf die bevorstehende Arbeitswelt. Im bilingualen Unterrichtsfach Case Studies konnten sich die Besucher anschließend selbst ein Bild von der guten Vernetzung aller wirtschaftlichen Kernfächer in der Vienna Business School machen.

Artikel in www.meinbezirk.at

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