Medienberichte

Erfolge, obwohl im Distance Learning gearbeitet wird!

Das Feedback der Wirtschaftskammer NÖ hat jetzt die Schüler/innen des 3. Jahrganges der Management HAK Plus erreicht.
Die Salzstüberl Junior Company der Vienna Business School – Management Handelsakademie PLUS aus Mödling kam unter die ersten Drei beim Businessplanwettbewerb 2020!

Die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer konnten mit ihrem zehnseitigen Businessplan die Jury voll überzeugen, sich das Stockerl sichern und ein Preisgeld von € 300,-- erzielen.

Bei einer Junior Company wird es den Schüler/innen der 3. Management HAK PLUS ermöglicht, ein Unternehmen mit realen Produkten zu gründen und sich mit den wesentlichen Bereichen einer Unternehmensgründung wie Finanzen, Kostenplanung, Preiskalkulation, Aufbau- und Ablauforganisation, Produktion und Marketing tiefgehend auseinanderzusetzen. Die kreativen, handgefertigten Salzmischungen der Salzstüberl Junior Company waren schon seit November letzten Jahres ein wahrer Verkaufsschlager.  

Alles in allem ein starker Auftritt der Schülerinnen und Schüler beim Wettbewerb und ein verdienter Erfolg.

Hinweis: Platz 1, 2 und 3 wird bei diesem Wettbewerb nicht einzeln zugeteilt.

Foto 1: v.l.n.r.: Zoglauer Lorenz, Stewart Sebastian, Slavik Sarah, Menitz Marie
Foto 2: Junior Company Salzstüberl bei der Produktion

Helden der Schule

N. Hanauer - Do, 2020-03-26 15:18

In den letzten Tagen wurde in der österreichischen Presse immer wieder von Helden berichtet, gesprochen und gepostet. Eine ganz wichtige Gruppe von Helden wird dabei aber immer wieder vergessen: Die Vielen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und Lehrpersonen, Menschen, die durch „home-schooling“ die Gesellschaft im Kampf gegen Covid-19 unterstützen.

Fast 600 Schülerinnen und Schüler, über 70 Lehrpersonen und etwa 1 200 Eltern unserer Schule sind seit über einer Woche mit einer Situation konfrontiert, die sich noch vor einem Monat kein Mensch vorstellen konnte. Als Handelsakademie und Handelsschule haben wir einen großen Vorteil bei Distance-Learning. Alle unserer Schülerinnen und Schüler haben einen PC oder Laptop zuhause, sind im Zehnfingersystem versiert und an das Arbeiten mit dem Computer (rund 30 % aller Unterrichtsstunden finden mit Computerunterstützung statt) zu arbeiten gewohnt.

Aber auch bei bester Vorbereitung sind in der aktuellen Situation noch andere Dinge wichtig und zu beachten. Sowohl die Lehrpersonen als auch die Schülerinnen und Schüler und mit Ihnen auch deren Eltern stehen vor großen Herausforderungen. Neben den Aufgaben, die von den Lehrpersonen vorbereitet, mit Zeitaufwand und Abgabeterminen versehen, zu erledigen sind, fallen noch viele zusätzliche Dinge an.

Sowohl Lehrpersonen als auch Schülerinnen und Schüler müssen auf viele soziale Kontakte verzichten und können mit ihnen wichtigen Menschen nur über digitale Medien kommunizieren. Lehrpersonen haben selbst Kinder, Verwandte und Nachbarn zu betreuen. Und auch den Schülerinnen und Schülern geht es nicht anders. Ca. 10 -15 % unserer Schülerinnen und Schüler sind nach wie vor auf ihren Nebenjobs im Einzelhandel oder auf Tankstellen im Einsatz. Etwa 20 % übernehmen Aufgaben im Haushalt, lernen mit ihren Geschwistern oder machen für Nachbarn und Verwandte Besorgungen. Oft müssen sie zuhause einen PC oder Laptop teilen und können nicht gleichzeitig für die Schule verfügbar sein.

Wie man das Glück in die Schule bringt

N. Hanauer - Mi, 2020-03-04 14:54

Von Glücksexpertinnen und ihren Schülern

Glück an der Schule, glückliche Schüler*innen? Geht das? Natürlich, finden Bianka Hellbert und Gudrun Diem. Die beiden Glücksexpertinnen haben an der HAK/HAS Lustenau begonnen „Glück zu säen”. Und zwar in Form von Glücksunterricht. Schließlich könne man Glück tatsächlich lernen. Oder vielmehr “trainieren”, wie einen Muskel.

Damit ist die HAK/HAS Lustenau die erste Oberstufe, die in Vorarlberg das Schulfach ‚Glück‘ eingeführt hat – als Vorreiter in Westösterreich. In Deutschland ist die Bedeutung dieses Faches bereits so anerkannt, dass es sogar maturiert werden kann.

Prof. Bianka Hellbert über Gründe für die Einführung des neuen Faches ‚Glück‘:

Der berufliche und private Druck wird stärker. Aber die Jugendlichen werden kaum auf diese Anforderungen vorbereitet. Man bereitet sie vor allem fachlich vor. Für die Hilfestellung bei der persönlichen Entwicklung bleibt oft keine Zeit. Diese Hilfestellung wäre aber von zentraler Bedeutung, da die Forschung heute genau weiß, was Menschen benötigen, um sich glücklich, um sich gut zu fühlen. Unser Ziel ist es, mittels Übungen, die Vertrauen schaffen, Stärken sichtbar zu machen und Wertschätzung auszudrücken.“

Rechtsanwältin Christina Haslauer stattete der ersten Klasse der Jus-HAK in Salzburg einen Besuch ab.

Lesen Sie im Artikel der Salzburger Nachrichten weiter.

Fotos in den Salzburger Nachrichten

 

 

Diskussion Initiative in der HAK Krems gefragt

N. Hanauer - Do, 2019-10-31 11:06

„Wie gut bereitet die Schule auf die Arbeitswelt vor?“ Praktiker standen bei Debatte an der HAK Krems Rede und Antwort.

Lesen Sie im Artikel der NÖN weiter

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