Medienberichte

"Gut" hat keinen Platz

N. Hanauer - Mi, 2018-08-22 10:00

Harte Arbeit zahlt sich aus: Emelie Lang und Catherine Kindl, Schülerinnen der Vienna Business School (VBS) Mödling sind startklar für eine erfolgreiche Zukunft.

Lesen Sie im interessanten Artikel der NÖN weiter.

NÖN Woche 26/2018 - Stadt Mödling/Schulen

Rund 120 VolksschülerInnen konnten letzte Woche hautnah erleben, was es heißt, zu arbeiten und ein Unternehmen zu führen. Bei einem Besuch der Vienna Business School Mödling durften sie von 20. bis 22. März ein spielerisches Programm absolvieren, das von einer 3. Klasse der Management HAK Plus erarbeitet wurde.

Für die SchülerInnen der 4. Klassen der Karl Stingl Volksschule und der Volksschule Hyrtlplatz in Mödling, der Volksschule Perchtoldsdorf-Roseggergasse und der Volksschule Vösendorf hieß es, kreativ sein in den Minifirmen wie Kuschel KG oder Spielewelt OG: Die Volksschulkinder schlüpften in die Rolle von KäuferInnen oder VerkäuferInnen, die auf ihre Verkaufsgespräche vorbereitet wurden und sogar ihren eigenen Verkaufsstand gestalten durften. Für jede Menge unterhaltsame Auseinandersetzung mit dem Thema Wirtschaft war gesorgt!

„Wir verkaufen Kuscheltiere in unserer Firma ‚Kuschel KG‘. Die Kunden haben uns schon viel abgekauft“, freut sich Marie, die die 4. Klasse der Karl Stingl Volksschule in Mödling besucht und gemeinsam mit ihrer Klassenkollegin Sophie „Junior Managerin“ für einen Halbtag war.  Gut gefallen hat das Projekt auch Muhamed, ebenfalls aus der 4. Klasse der Karl Stingl Volksschule Mödling: „Die Lehrer und die Schüler, die uns alles zeigen, sind sehr nett“, erzählt er – um sich dann gleich wieder seinen „Kunden“ zuzuwenden.

Begeisterte VolksschülerInnen

Viele der VolksschülerInnen waren so begeistert, dass sie nach Abschluss der Veranstaltung gar nicht nach Hause gehen wollten: „Die kleinen ManagerInnen wollen gar keine Pause machen! Und es sind wirkliche viele Verkaufstalente dabei“, erzählt Raphael Grain, der derzeit den 3. Jahrgang der Management HAK Plus der Vienna Business School Mödling besucht und beim „Junior Manager“-Projekt mitgearbeitet hat.

Die Initiative „Junior ManagerIn – Wir lernen Wirtschaft“ ist ein ambitioniertes Pilotprojekt der Vienna Business School Mödling. Initiatorin ist Wirtschaftspädagogin Mag. Renate Rode, die das Projekt ins Leben rief und seit vier Jahren mit ihren SchülerInnen im Fach Übungsfirma betreut.  „Schon in der 4. Klasse Volksschule kann man kaufmännische Talente erkennen. Als Junior Manager tauchen die Kinder in die Wirtschaftswelt ein und lernen spielerisch die Zusammenhänge. Lernen kann und soll Spaß machen! Darüber hinaus bereichert unser Volksschulprojekt den Unterricht auch für die HAK-SchülerInnen. Denn beim Arbeiten mit den kleinen ManagerInnen lernen wir gegenseitig voneinander“, erklärt Pädagogin Rode ihre Beweggründe, die Initiative „Junior ManagerIn“ zu gründen.

Beim Fremdsprachenwettbewerb der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Tirols bewiesen die Schüler/innen der Tiroler Handelsakademien, dass sie nicht nur eine solide kaufmännische Ausbildung, sondern auch eine Ausbildung auf höchstem Niveau in den Fremdsprachen erhalten.

Bei den einsprachigen Wettbewerben konnten drei von vier Klassensiegen (Englisch, Italienisch und Französisch) errungen werden, in der Mehrsprachigkeit war die HAK in der Sprachkombination Englisch/Französisch erfolgreich.

Die Ergebnisse im Detail:

Villacher HAS fördert junge Sporttalente

N. Hanauer - Do, 2018-01-11 08:35

VSV Shooting Stars gehen auf Villacher Praxis Handelsschule

Lesen Sie im Artikel von der Zeitung meinbezirk.at -meine Woche weiter

Erste Industrie-HAK Österreichs startet

N. Hanauer - Di, 2017-12-19 11:04

Die Handelsakademien leben "Industrie 4.0" in der Vernetzung von Wirtschaft/IT und Technik - die erste Industrie-HAK Österreichs wurde an der Bundeshandelsakademie Althofen aus der Taufe gehoben.

Die Industrie-HAK wird neben der fundierten kaufmännischen Ausbilung Schwerpunkte in den Bereichen Industriemanagement, Technologiemanagement und Prozessmanagement setzen. Diese Zusatzausbildung macht 30 % der Gesamtstundenanzahl aus. Ein wichtiges Ziel ist die verstärkte Vernetzung zwischen den Partnern der Industrie und der Schule, die durch intensive Berufspraktika umgesetzt wird.

http://kärnten.orf.at/news/stories/2884712/

www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5340717/Digitalisierung_Die-erste-IndustrieHAK-Oesterreichs-in-Althofen

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