Medienberichte

Beim Fremdsprachenwettbewerb der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Tirols bewiesen die Schüler/innen der Tiroler Handelsakademien, dass sie nicht nur eine solide kaufmännische Ausbildung, sondern auch eine Ausbildung auf höchstem Niveau in den Fremdsprachen erhalten.

Bei den einsprachigen Wettbewerben konnten drei von vier Klassensiegen (Englisch, Italienisch und Französisch) errungen werden, in der Mehrsprachigkeit war die HAK in der Sprachkombination Englisch/Französisch erfolgreich.

Die Ergebnisse im Detail:

Erste Industrie-HAK Österreichs startet

N. Hanauer - Di, 2017-12-19 11:04

Die Handelsakademien leben "Industrie 4.0" in der Vernetzung von Wirtschaft/IT und Technik - die erste Industrie-HAK Österreichs wurde an der Bundeshandelsakademie Althofen aus der Taufe gehoben.

Die Industrie-HAK wird neben der fundierten kaufmännischen Ausbilung Schwerpunkte in den Bereichen Industriemanagement, Technologiemanagement und Prozessmanagement setzen. Diese Zusatzausbildung macht 30 % der Gesamtstundenanzahl aus. Ein wichtiges Ziel ist die verstärkte Vernetzung zwischen den Partnern der Industrie und der Schule, die durch intensive Berufspraktika umgesetzt wird.

http://kärnten.orf.at/news/stories/2884712/

www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5340717/Digitalisierung_Die-erste-IndustrieHAK-Oesterreichs-in-Althofen

„Paradise Papers“ in fast allen Tageszeitungen und ein Bericht in den OÖ Nachrichten mit dem Titel „Jedem 2. Österreicher fehlt es am Finanzwissen“ in der letzten Woche.

Was will man mehr?

Die in den OÖ Nachrichten vorgestellte Studie zeigt, wie dünn die Kenntnisse über ökonomische Fakten, Konzepte und kausale Zusammenhänge in der Bevölkerung sind.

„Die wirtschaftlich-finanzielle Bildung in den Schulen muss mehr gefördert werden.

Studien belegen, dass die Kompetenz in den Bereichen Schulden, Versicherungen und Steuern besonders schwach sind.

Das Thema Wirtschaft wird in der Schule leider mit Wirtschaftsinteressen und Lobbyismus verwechselt. Kaum einer liest noch Zeitung, die eine breite Bildung vermittelt.

Alle suchen nur noch selektiv im Internet. Alarmierend ist auch die Tatsache, dass Kinder aus reicherem Elternhaus mehr von Finanzfragen verstehen als die ärmeren Schulkinder.“

usw.

Wirtschaftsprüferin mit 28 Jahren

N. Hanauer - Do, 2017-08-17 09:58

Porträt. Sie ist die jüngste aktive Wirtschaftsprüferin in Österreich. In atemberaubendem Tempo legte Cornelia Bartholner Studium, Praxis und Prüfungen ab. Die sind in Zukunft überschaubarer.

Wunderkind war sie keines. Jedenfalls behauptet das Cornelia Bartholner (28) von sich. Eine ganz normale HAK-Maturantin war sie, mit gerade noch 18 Jahren mit der Schule fertig geworden. Studieren war klar, „etwas mit Rechnungswesen“, weil ihr das in der Schule gut gefallen hatte. Nur was genau, das wusste sie nicht.

Trotz Koalitionskrise besucht der Kanzler den idealen digitalen Unterricht, den er und die Bildungsministerin propagieren. Der Schlüssel für den Erfolg? Der Pause-Knopf.

Lesen Sie im Artikel der Presse vom 25. Jänner 2017 weiter.

Foto: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)

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