Wettbewerbe

Bereits zum zweiten Mal in Folge gewinnt die BHAK Hartberg die „Styrian-Challenge“.

15 Handelsakademien nahmen steiermarkweit an der „Styrian Challenge“ teil. Dabei sollte im Auftrag von Nice-Shop der Arbeitsplatz der Zukunft entwickelt werden.

Landessprachenbewerb 2020 Salzburg

N. Hanauer - Mo, 2020-03-09 09:39

Über 100 sprachinteressierte Schülerinnen und Schüler der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen sowie der Berufsschulen Salzburgs hatten am Mittwoch, 19. Februar 2020 an der PH Salzburg Stefan Zweig die Gelegenheit, zu zeigen, welche sprachlichen Fertigkeiten sie an ihren jeweiligen Schulen erworben haben.

Rainer Wingelhofer hat den NÖ Redewettbewerb HAK in Englisch im Schulzentrum St. Pölten gewonnen. Unterrichtet wurde er in Englisch von Mag. Eva Surböck. Ich habe ihm die folgenden Fragen gestellt, die er gerne beantwortet hat.

  • Worüber hast du beim Redewettbewerb gesprochen?
    Der Wettbewerb war in 4 Runden unterteilt.
    In der ersten habe ich über die Auswirkungen von heutigen Schönheitsidealen, deren Verbreitung über Social Media Plattformen und die Vorbildfunktion von berühmten Persönlichkeiten geredet. Die zweite Runde war eine Diskussion zwischen mehreren Teilnehmern über (in meinem Fall) die Sinnhaftigkeit eines "gap years", also eines Auslandsjahres, nach der Matura oder eines direkten Einstiegs in das Berufs- oder Studiumsleben. In der dritten Runde musste ich die Inhalte eines Dokumentarfilmes über "Macoco", einer "Stadt" in Afrika, von der weder die genaue Einwohneranzahl, noch das Layout bekannt ist, da nie eine Karte angefertigt wurde, wiedergeben. Die vierte Runde war eine Besprechung zwischen zwei Teilnehmern bezüglich einer Marketing- und Verkaufsstrategie für ein vorgegebenes Unternehmen (was genau das war, habe ich inzwischen wieder vergessen).

Die Prämierung der innovativsten Geschäftsideen der Schülerinnen und Schüler der 2. Jahrgänge HAK Plus der Vienna Business School Schönborngasse ist das Ziel des alljährlichen Businessplanwettbewerbes: Die jungen Entrepreneure präsentierten in 11 Teams ihre kreativen Ideen vor einer hochkarätigen Jury. Martin Rohla, bekannt aus der Show „2 Minuten 2 Millionen“ begutachtete die Geschäftsideen der Jugendlichen ebenso wie Mag. (FH) Bernhard Hofer, Gründer der Lernhilfe-Plattform „talentify.me“ sowie 8 weitere Jury-Mitglieder.
Vier strahlende Sieger gab es zum Schluss: Bei der Geschäftsidee „Retricity“ geht es um einen Steckdosenwürfel, der beim Stromsparen hilft. Beim Projekt „Sherry“ handelt es sich um eine Alternative zum herkömmlichen Sportschuh, das Team von „Safer Streets“ hat eine App entwickelt, die beim sicheren Nachhausekommen im alkoholisierten Zustand mit dem eigenen Auto helfen soll und das Projekt „Rooftop Gardens“ baut ua. auf Dächern Gemüse, Obst, Kräuter usw. an.

Elf Schüler/innengruppen lieferten sich am 2. März im Rahmen des schulinternen Businessplanwettbewerbes „Entrepreneure mit Zukunft und Spirit“ vor zirka 200 Besucherinnen und Besuchern einen ideenreichen Wettkampf. In der Präsentationsform „Elevator Pitch“ galt es für die Schülerinnen und Schüler die Innovationskraft, Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit ihrer Konzepte unter Beweis zu stellen. Hierbei mussten Marketing und die Finanzen rund um die neuen Ideen behandelt werden.

Die Vienna Business School Floridsdorf war Gastgeberin der „1. Wiener Meisterschaften im SchülerInnendebattieren“, an denen am 12. Februar rund 100 Schülerinnen und Studenten im Alter von 15 bis 20 Jahren teilnahmen. 15 Schulen aus Wien und eine aus Oberösterreich (es war ein offener Wettbewerb) nahmen daran teil. Vor allem Handelsakademien, aber auch Gymnasien, HBLAs und eine Mittelschule stellten sich der Herausforderung.

Debattieren ist ein Wettkampf, bei dem die SchülerInnen in Dreier-Teams zu einem vorgegebenen Thema antreten. Die Pro- und Kontraseite wird zugewiesen, mit klaren Spielregeln und einer Jury wird die Debatte schließlich mit Punkten bewertet. Das Gewinnerteam kommt aus dem GRG 19 in der Billrothgasse mit den SchülerInnen Sebastian Hietsch, Esali Eteme und Nikolaus Schindl.

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