Wettbewerbe

Am 28.5.2019 fand die Preisverleihung des riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis im SKYLINE in Wiener Neustadt statt.

Dabei wurden für die innovativsten und spannendsten niederösterreichischen Geschäftsideen Preise vergeben.

Unter dem Motto „Nicht wegwerfen, sondern spielen“ wurde von der Projektgruppe ein Plastikstöpsel als Legostein entworfen und auf dem 3 D Drucker erzeugt, der es möglich macht, den Legostöpsel sowohl mit herkömmlichen Legosteinen zu kombinieren, als auch die Plastikflaschen als Spielzeug einer weiteren Nutzung zukommen zu lassen.

Diese innovative und geniale Geschäftsidee von den Schülerinnen Sarah Holzapfel und Selina Kurta des 1. Jahrganges der Handelsakademie unter der Projektleitung von Stefan Bugl, wurde mit 1.000 € Siegesprämie ausgezeichnet.

Wien (APA-Science) 28.05.2019

Julia Huber, Joshua Kaspar und Silvio Junger von der BHAK & BHAS I Salzburg sind die neuen Staatsmeister im Debattieren. Die Jugendlichen setzten sich am 27. Mai im Bewerb "Schüler*innen debattieren" gegen 19 Teams aus ganz Österreich durch und überzeugten die Jury mit ihren Argumenten rund um den Themenschwerpunkt "Generationenkonflikt - Chancen für ALLE".

Die Streitpunkte reichten von Klimaschutz bis hin zur Ibiza-Affäre. "Es ist sehr spannend Gleichaltrige zu finden, die sich ebenso für politische Themen interessieren. Und es macht Spaß mit unterschiedlichen Menschen zu debattieren. Außerdem lernt man immer neue Leute kennen", beschreibt Staatsmeisterin Huber in einer Aussendung ihre Motivation am Debattieren.

Die jährlichen österreichischen Staatsmeisterschaften "Schüler*innen debattieren" werden von "Misch Dich ein - der Debattierclub", einer Initiative der KPH Wien/Krems, EESI des BMBWF, Debattierklub Wien und ifte.at, abgehalten. Debattierclubs bieten laut Angaben der Webseite "ein gutes Podium und schaffen einen Freiraum, um neue Ideen für die Zivilgesellschaft zu entwickeln."

Service: Weitere Informationen sind unter ifte.at/debattierclub zu finden.

Foto:
Staatsmeister Joshua Kaspar, Julia Huber und Silvio Junger © Valentin Mayerhofer, ifte.at

Zu diesem Wettbewerb können Diplomarbeiten von Maturanten/innen eingereicht werden, die einem Thema aus dem Gebiet Geld- und Finanzwirtschaft gewidmet sind. Bei diesem Wettbewerb wurden 47 vorwissenschaftliche Arbeiten beziehungsweise Diplomarbeiten eingereicht. Die Oesterreichische Nationalbank unterstützt dabei und sponsert die Geldpreise der Gewinner/innen.

Die Vienna Business School Floridsdorf war in diesem Jahr die einzige Berufsbildende Höhere Schule in Wien, von der Preisträger/innen ausgezeichnet wurden. Noch bemerkenswerter ist dabei die Tatsache, dass gleich zwei Diplomarbeiten mit jeweils zwei unterschiedlichen Ausbildungsschwerpunkten gewürdigt wurden.

Die heurigen Preisträger/innen unserer Schule sind:

Am 24. und 25. Mai 2019 fand in Schärding die Qualifikation der WRO für die Weltmeisterschaft in Györ (Ungarn) statt. Den SchülerInnen wurde die Aufgabe zu teil Legoroboter zu bauen, die bestimmte Aufgaben zu erledigen hatten. Dabei traten zwei Teams der HAK II Salzburg an und begeisterten mit dem 2. und 5. Platz.

Fotos:
Bild 1: Warten auf die Abnahme der Roboter durch die Fachjury
Bild 2: Besprechung an einem der Turniertische
Bild 3: Erster gewerteter Durchlauf: Vergabe der Punkte
Bild 4: Lokal TV HT1 hält das Großereignis fest (links im Bild Rinora Avdiu und Georgian Toma, u. a. zwei der FinalistInnen)

Detaillierte Infos zur Veranstaltung und letztjähriger WM in Thailand unter: worldrobotolympiad.at

Die „Merkur Awards“ der Vienna Business School wurden am Mittwoch, 22. Mai zum 22. Mal verliehen. Mit ihnen werden herausragende  Leistungen in den Handelsakademien und Handelsschulen der Wiener Kaufmannschaft prämiert. N26-Gründer Valentin Stalf wurde als Absolvent ausgezeichnet. Der Lehrer des Jahres verfügt über 16 akademische Titel und Schülerinnen und Schüler erhielten Auszeichnungen für ihr Engagement sowie für Projekte, die sich mit sozialen Fragestellungen und neuen Technologien beschäftigen.

„Die Zeiten ändern sich, und dieser Schnelllebigkeit trägt die Vienna Business School Rechnung. Mit ihren Projekten zeigen die Schülerinnen und Schüler Innovationsgeist“, sagte KommR Helmut Schramm, Präsident des Fonds der Wiener Kaufmannschaft, der unter der Dachmarke Vienna Business School sechs Schulstandorte in Wien und Niederösterreich betreibt.

Hier die GewinnerInnen des Vienna Business School Merkur Awards 2019:

Seiten