Leitbild der kaufmännischen Schulen

 

Vision
Mission
Umsetzungsstrategien
Lehren und Lernen
Qualität
Wirtschaft und Gesellschaft
Internationalität
 
Vision
 
Das kaufmännische berufsbildende Schulwesen hebt sich bis 2015 durch nachvollziehbar höhere Wertschöpfung für alle Interessenspartner von vergleichbaren Bildungsinstitutionen in Europa ab und erzielt Beispielswirkung.
 
 
 
DIE Schulen mit Wirtschaftskompetenz
Unsere Schulen sind Kompetenzzentren für betriebswirtschaftliches und volkswirtschaftliches Know-how. Unsere Ausbildungsangebote, Lehrinhalte sowie Lehr- und Lernmethoden orientieren sich am aktuellen Stand von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.
 
Unternehmerisches Handeln – Berufsbildung
Unsere Absolvent/innen denken und handeln unternehmerisch. Sie erkennen wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge und handeln verantwortungsbewusst in ihrer jeweiligen Rolle.
 
Allgemeinbildung – Kulturverständnis – Sozialkompetenz
Wir vermitteln eine fundierte Allgemeinbildung. Wir fördern die Entwicklung von Teamfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Engagement,   Eigenständigkeit, Kritikfähigkeit und umfassendem Kulturverständnis. Wir legen Wert auf Achtung und Wertschätzung im Umgang miteinander.
 
Innovation
Innovationen sind unsere Stärke.
 
Schulentwicklung
Wir verstehen Schulentwicklung als kontinuierlichen Verbesserungsprozess und verpflichten uns zu einem umfassenden Qualitätsmanagement.
 
Bildungs- und Schulmanagement
Unser Management ist von Verantwortung für Lehrer/innen und Schüler/innen getragen. Diese berücksichtigt ökonomische und ökologische Ressourcen.
 
 
 
Die Sektion Berufsbildung, die pädagogische Fachabteilung, die Schulaufsicht und die Schulen verpflichten sich zur gemeinsamen Umsetzung dieses Leitbildes.
 
 
 
Bildung für Beruf und Studium – Bildung durch Praxis
Unsere Schüler/innen und Studierenden werden durch Lehrer/innen mit Wirtschaftspraxis und Expert/innen aus Wirtschaft und Gesellschaft auf den Anspruchs- und Erfahrungsraum der Arbeitswelt sowie ein Studium vorbereitet.
 
Strukturierung der Bildungsgänge und Lehrinhalte
Die Organisation unserer Bildungsangebote erfolgt durch lernzielorientierte Strukturierung und Vernetzung der Bildungsinhalte. Der Unterricht ist so gestaltet, dass jeder Lernschritt für die Schüler/innen und Studierenden als Teilerfolg auf dem Weg zur Gesamtkompetenz zu erkennen ist.
 
Erfolgreicher Start
Wir tragen durch Information, Beratung und schulübergreifende Koordination dazu bei, dass interessierte Schüler/innen den Einstieg in unsere Schulen erfolgreich gestalten können.
 
Selbstgesteuertes Lernen durch Feedback
Klar formulierte Lernziele, individuelles Feedback, transparente Leistungsbeurteilung und die Einbeziehung der Erziehungsberechtigten tragen zum Erfolg unserer Schüler/innen bei.
 
Kooperation und Individualität fördern und fordern
Wir bieten unseren Schüler/innen Herausforderung und Unterstützung in einer motivierenden Lern- und Arbeitsumgebung. Wir fördern individuelle Begabungen und lernen und lehren im Team.
 
Sprachkompetenz von Schüler/innen und Lehrer/innen
Wir fördern eine hohe Sprachkompetenz der Schüler/innen und setzen eine Zweitsprache als Arbeitssprache ein. Die Qualität der sprachlichen Aus- und Weiterbildung der Lehr- und Führungskräfte ist uns ein Anliegen.
 
Kommunikationstechnologie – Informationstechnologie
Wir befähigen unsere Absolvent/innen zum Einsatz moderner Kommunikations- und Informationstechnologien.
 
Wettbewerbe, Zertifikate und Qualifikationen
Unsere Absolvent/innen erwerben Qualifikationen und Berechtigungen. Regionale, nationale und internationale Wettbewerbe sowie externe Zertifikate sind eine wertvolle Ergänzung des Unterrichts und besonders motivierend für Lernende und Lehrende.
 
Schulpartnerschaft und Mitverantwortung
Wir gestalten Lernen und Lehren in einer lebendigen, verantwortungsvollen Partnerschaft. Schüler/innen und Studierende, Eltern, Lehrer/innen, Schulleiter/innen und Mitarbeiter/innen in der Schulverwaltung verpflichten sich diesem Grundsatz.
 
Gender Mainstream
Wir gestalten unsere Bildungsangebote für Jugendliche beiderlei Geschlechts attraktiv und schaffen ein motivierendes Lehr- und Lernumfeld. Wir erhöhen dadurch die Chancen unserer Absolvent/innen am Arbeitsmarkt.
 
 
Schule als lernende Organisation
Unsere Arbeit ist Bestandteil einesEntwicklungsprozesses. Wir sichern die Qualität und evaluieren die Ergebnisse.
 
Verantwortung – Werte
Lehrer/innen übernehmen Verantwortung für Unterricht als geplanten und evaluierten Prozess, für werteorientierte Erziehungsarbeit, für Schulentwicklung und Qualitätsmanagement.
 
Leistungsorientiertes Schulklima und Standards
Wir bekennen uns zu Leistungsförderung. Wir orientieren uns an Qualitäts- und Bildungsstandards und messen die erbrachten Leistungen am Output.
 
Kundenorientierung – Kundenzufriedenheit
Unsere Kundenorientierung bezieht sich auf unsere Schüler/innen und deren Eltern sowie auf die Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre Ideen und Bedürfnisse sind uns wichtig und sind Basis für die Entwicklung unserer Bildungsangebote und Schulprogramme.
 
Fortbildung und Wissensmanagement
Wir verpflichten uns zu systematischer und zielgerichteter Fortbildung und zu aktivem Wissensmanagement. Wir organisieren und nutzen die entsprechenden Bildungsangebote und stellen unser Wissen anderen zur Verfügung.
 
Management- und Supportprozesse
Wir strukturieren, standardisieren, dokumentieren und evaluieren die Prozesse auf allen Ebenen der Schulverwaltung.
 
 
 
Partner der Wirtschaft
Wir kooperieren mitder Wirtschaft in vielen Bereichen. Unsere Projekt- und Diplomarbeiten sind Wirtschaftsprojekte, die von Unternehmen und Institutionen in Auftrag gegeben werden.
 
Internationalisierung
Unser Bildungsangebot trägt den Anforderungen einer regional agierenden, aber weltweit vernetzten Wirtschaft Rechnung. Mit dieser Ausbildung bieten wir die Grundlage für den persönlichen und beruflichen Erfolg unserer Absolvent/innen.
 
Schulstandort – Wirtschaftsstandort
Unsere Schulen bieten Ausbildungsschwerpunkte und Fachrichtungen zur Spezialisierung an. Das Bildungsangebot orientiert sich an regionalen, nationalen und internationalen Ansprüchen. Wir aktualisieren unsere Lehr- und Ausbildungspläne in Kooperation mit Wirtschaft und Wissenschaft und berücksichtigen gesellschaftliche Entwicklungen.
 
Praxisbezug
In den Übungsfirmen arbeiten Schüler/innen und Lehrer/innen in enger Kooperation mit regionalen Wirtschaftsbetrieben. Sie setzen ihr Wissen auf dem nationalen und internationalen Übungsfirmenmarkt erfolgreich um. Wir fördern Betriebspraktika und gehen auf die Bedürfnisse der Praxis ein.
 
 
 
Internationale Kultur- und Wirtschaftsräume
Wir beziehen uns in allen Unterrichtsbereichen auf die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklungen und beachten dabei nationale und europäische Rahmenbedingungen genauso wie globale Zusammenhänge. Wir fördern das Verständnis für die Bedeutung internationaler Kultur- und Wirtschaftsräume.
 
Interkulturelle Kompetenz – Mobilität
Wir sehen interkulturelle Kompetenz als Schlüsselqualifikation und fördern die Mobilität und den Austausch der Schüler/innen sowie der Lehr- und Führungskräfte.
 
Mehrsprachigkeit – Wirtschaftssprache
Wir fördern Mehrsprachigkeit, um internationale Wirtschaftsbeziehungen zu stärken sowie Berufschancen und Arbeitsplatzmobilität zu gewährleisten.
 
Stand: 18. August 2005