China-Tag an der Vienna Business School: Teezeremonie, chinesische Tänze, Majiang, Jianzi & Co.

Gestern, 23. Oktober fand ein China-Tag an der Vienna Business School im 8. Bezirk in Wien statt. 150 SchülerInnen konnten verschiedenste Workshops besuchen: Sie beschäftigten sich mit dem chinesischen Strategiespiel „Majiang“, nahmen an Teezeremonien teil, tanzten chinesische Tänze, übten sich in Scherenschnitt, Porzellanmalen und der chinesischen Sportart Jianzi. Und natürlich gab es Mandarin-Schnupperstunden.

„Es ist spannend und richtig cool, einen Einblick in die chinesische Kultur zu bekommen“, freut sich Flora Pajaziti, Schülerin der 3. Klasse Handelsakademie, die sich beim chinesischen Porzellanmalen versuchte. „Ich finde, dass China in der Wirtschaftswelt eine große Rolle spielt. Wir haben hier an der Schule viel darüber gelernt“, erzählt Marija Bubalo, die mit SchulkollegInnen das chinesischen Strategiespiel Majiang übte. Und Nadja Grunt hat nicht nur das kulturelle Unterrichtsangebot genutzt, sondern besucht seit der ersten Klasse auch den Chinesisch-Sprachunterricht an der Vienna Business School: „Die Chance, Mandarin an der Schule zu lernen, wollte ich nutzen. Ich war einfach neugierig“, so die Schülerin.

Kooperation mit dem Konfuzius-Institut Graz

Mit dem China-Tag, der am Mittwoch an der Vienna Business School Schönborngasse stattfand, machten die Schulen auf das neue Angebot an chinesischem Sprach- und Kulturunterricht aufmerksam: Seit Beginn dieses Schuljahrs haben die SchülerInnen aller sechs Standorte der Vienna Business School in Wien und Niederösterreich die Möglichkeit, die chinesische Sprache und Kultur näher kennenzulernen.

Der neue und freiwillige Zusatzunterricht wird in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut der Universität Graz angeboten und umfasst spannende Workshops und Kulturerlebnisse ebenso wie Chinesisch-Unterricht, wobei sogar die offiziellen Sprachprüfungen absolviert werden können. Unterstützt wird die Kooperation durch das Landesgremium Wien des Außenhandels der Wirtschaftskammer.

„Die neue Seidenstraße verbindet China und den Westen, und zwar nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell. Deshalb sind Veranstaltungen wie diese an der Vienna Business School so wichtig“, betonte Dr. Wan Jie Chen, Direktor des Konfuzius-Instituts an der Universität Graz. Er hielt im Rahmen des China-Tags interessante Vorträge zur Seidenstraße und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit China.

China-Schwerpunkt als Teil eines zeitgemäßen Bildungsangebots

„Der China-Tag verbindet Sprache, Kultur, Wirtschaft und Geschichte. Sprache öffnet eine Tür, aber wer mehr Wissen im kulturellen Kontext verfügt, dem öffnen sich alle Türen. Es freut mich, dass die Schülerinnen und Schüler so begeistert mitarbeiten“, ergänzte Mag. Eveline Grubner, Direktorin der Vienna Business School Schönborngasse, die verantwortlich für die standortübergreifende Koordination des Chinesisch-Unterrichtsangebots der Vienna Business School ist. „Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern die beste Ausbildung an. Dazu zählen internationale Orientierung und zeitgemäße Zusatzangebote“, betont auch KommR Helmut Schramm, Präsident des Schulerhalters Fonds der Wiener Kaufmannschaft.

Foto 1, siehe Bildbeschreibung im Text
Über den Erfolg des China-Tags an der Vienna Business School freuten sich Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Dr. Ernst Jauernik, Landesgremium des Außenhandels der Wirtschaftskammer Wien (3.v.r. vorne), Mag. Eveline Grubner, Direktorin der Vienna Business School Schönborngasse (Mitte vorne), Dr. Wan Jie Chen, Direktor des Konfuzius-Instituts an der Universität Graz (3.v.l. vorne) und Martina Klaminger, die als eine der Vortragenden eingeladen war, um über ihre spannende China-Reise zu erzählen.

Foto 2, siehe Bildbeschreibung im Text
Mag. Eveline Grubner, Direktorin der Vienna Business School Schönborngasse (Mitte) mit Nadja Grunt und Simon Kremser bei einem Workshop, in dem chinesische Glücksknoten geknüpft werden.
Die Schülerin und der Schüler der 2. Klasse Handelsakademie besuchen auch den Mandarin-Sprachkurs an der Schule.

Foto 3, siehe Bildbeschreibung im Text
Schülerin Zoe Handler beim Porzellanmalen mit chinesischen Motiven.

Foto 4, siehe Bildbeschreibung im Text
Die Schülerinnen Chiara Kuen (l.) Antonia Bronold beim Federfußball „Jianzi“ – hier beim Üben mit der Hand.

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Scherenschnitt: Fabian Fladischer, Emma Kostačová und Mag. Kaijie Guo vom Konfuzius-Institut Graz (rechts).

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Schülerinnen und Schüler beim Spielen des Strategiespiels Majiang, v.l.n.r.: Arlim Fejzuli, Gabriela Kalcheva, Marija Bubalo, Tsvetanka Markova

Credits aller Fotos: Harald Klemm
Fotos honorarfrei verwendbar im Zusammenhang mit dieser Presseinformation.

Über das Konfuzius-Institut  an der Universität Graz

Das Konfuzius-Institut an der Universität Graz ist eine selbständige, fakultätsübergreifende und interdisziplinäre Institution zur Vermittlung von chinesischer Sprache und Kultur.

Mehr Informationen: https://konfuzius-institut.uni-graz.at/

Rückfragen:
Fonds der Wiener Kaufmannschaft
Mag. Sabine Balmasovich
T  +43 (1) 501 13-7104
balmasovich@kaufmannschaft.com

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