An der Vienna Business School Schönborngasse fand am 6. März 2017 der alljährliche Businessplanwettbewerb statt. Ziel war die Prämierung der innovativsten Geschäftsideen der Schülerinnen und Schüler der 2. Jahrgänge HAK Plus. Eine hochkarätige Jury kürte die besten vier Teams des Wettbewerbes. Ein Highlight des Abends war ein Entrepreneurship-Quiz, bei dem das gesamte anwesende Publikum sein Wissen zum Thema Entrepreneurship testen konnte.

Zehn Schüler/innengruppen lieferten sich am 6. März im Rahmen des schulinternen Businessplanwettbewerbes „Entrepreneure mit Zukunft und Spirit“ einen  ideenreichen Wettkampf. In der Präsentationsform „Elevator Pitch“ galt es für die Schülerinnen und Schüler die Innovationskraft, Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit ihrer Konzepte unter Beweis zu stellen. Hierbei mussten Marketing und die Finanzen rund um die neuen Ideen behandelt werden.

Anschließend stellten sich die Gruppen den Fragen einer hochkarätigen Jury. Unter anderem befanden sich in der Jury KommR Helmut Schramm (Präsident des Fonds der Wiener Kaufmannschaft), Mag. Petra Haslinger, MSc (WU) (Mitarbeiterin des Gründerservice der WKW), Erich Brenner (Chef vom Dienst der Zeitschrift GEWINN), Dr. Josef Mantl, M.A. (Bezirksvorsteherin-Stellvertreter der Josefstadt, Gründer der JMC-GmbH) sowie die JungunternehmerInnen Andrea Vaz-König (Deli-Bluem) und Mag. (FH) Bernhard Hofer (Talentify-Gründer). MinR OStR Mag. Katharina Kiss (Bundesministerium für Bildung), Mag. Fred Burda (Landesschulinspektor für Wien) und Mag. Walter Grafinger (ehemaliger Landesschulinspektor für Wien) verfolgten als Ehrengäste den Wettbewerb und nahmen die Siegerehrung vor.

… and the winners are ….

Wien, Innsbruck, 6. März 2017 – „Die Welt auf meinem Teller”, so lautete das Motto des Video-Wettbewerbs für junge FilmemacherInnen, der vom entwicklungspolitischen Verein Südwind in Kooperation mit der schwedischen Botschaft und der Jugendgruppe des WWF „Generation Earth” durchgeführt wurde. Einer der vier  Gewinner-Clips „Die Welt auf meinem Teller“ wurde von sechs engagierten SchülerInnen der HAK Landeck produziert. Die Film-Preisverleihung fand heute in der schwedischen Botschaft in Wien statt. Die PreisträgerInnen reisen im März zur „Earth Hour“ nach Stockholm.

2015 einigten sich die 193 Staaten der Vereinten Nationen auf 17 Weltziele – die Sustainable Development Goals (SDGs), bis 2030 sollen beispielsweise Armut und Hunger beendet und eine nachhaltige Landwirtschaft gefördert werden. An diesen Visionen mitzuwirken war die Aufgabenstellung des Video-Wettbewerbs, der im Rahmen des europäischen EAThink-Projekts durchgeführt und von der EU gefördert wurde.

Aus 43 Einsendungen wählte eine ExpertInnen-Jury vier Gewinner-Clips aus – heute wurden sie in der schwedischen Botschaft präsentiert und ausgezeichnet: Neben dem Videoclip der Landecker HAK-SchülerInnen „Die Welt auf meinem Teller“, wurde „The world on my plate“ (BG/BRG Schwechat), „N oder R“ (Helena Detsch, Studentin an der Kunstuniversität Linz) und „Stoppt den Hunger“ (BORG Dornbirn Schoren) ausgezeichnet.

ÜFA-Hausmesse - 8. Februar 2017

N. Hanauer - Di, 2017-03-07 11:18

Am 8. Februar ging, in lieb gewordener Tradition, die Hausmesse in der Aula der BHAK/BHAS Wörgl über die Bühne. Neben neun eigenen Übungsfirmen boten diesmal drei ÜFAS der BHAK/BHAS Hall und eine Klasse der BHAS Kitzbühel ihre Waren an.

Wir durften über 100 Gäste aus anderen Tiroler Schulen als BesucherInnen begrüßen. Wie auf einem Marktplatz üblich, wurden spannende Verkaufsverhandlungen geführt und man feilschte dabei um die Höhe des Messerabatts oder Skontos, um schlussendlich mit einer Messe-Kreditkarte Waren und Dienstleistungen um bis zu 3.000,- Euro pro KundIn einzukaufen.

Besonders freuten wir uns über den Besuch zahlreicher WirtschaftspartnerInnen, die die Gelegenheit nutzten, sich von den Verkaufsqualitäten unserer zukünftigen AbsolventInnen zu überzeugen.

Ein von den SchülerInnen der 3BK geführtes Café lud nach den Einkäufen zum Verweilen ein.

Text und Fotos: Mag. Peter Astl BHAK/BHAS Wörgl

Sprachencup BMHS/BS 2017 - Salzburg

N. Hanauer - Di, 2017-03-07 09:28

Am 22. Februar 2017 war es am WIFI Salzburg wieder soweit: An die 100 sprachlich begabte und interessierte Jugendliche der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen sowie der Berufsschulen Salzburgs zeigten vor einer Jury, wie gut sie die im Sprachunterricht erworbenen Fertigkeiten situationsadäquat umsetzen können. Dabei kam es nicht nur darauf an, in der Fremdsprache zu präsentieren, sondern auch interkulturell sensibel zu agieren und auf die Gesprächspartner und -partnerinnen einzugehen.

Die Schülerinnen und Schüler hatten in den Einzelbewerben Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch sowie im Switchwettbewerb (Englisch und eine weitere Fremdsprache) die Möglichkeit, sich mit den Besten der anderen Schulen zu messen und in allgemeinen sowie berufsbezogenen Situationen ihre Sprachkompetenz unter Beweis zu stellen.

SchülerInnen reichten ein und wurden am Samstag in einer der acht Textkategorien ausgezeichnet

Am vergangenen Samstag, 12. November wurden die Exil-Literaturpreise 2016 im Rahmen der BUCHWIEN verliehen. SchülerInnen der Vienna Business School Augarten gewannen dabei jene der acht Kategorien, die literarischen Projekten an Schulen gewidmet ist. Die SchülerInnen, die zum Zeitpunkt der Einreichung die ersten Klassen 1CK und 1VB besuchten, wurden für ihre literarischen Projekte „Sprachbarrieren brechen“ und „Wonach schmeckt die Welt“ ausgezeichnet.

Wie begegnen Österreicher Fremden? Wie begegnen wir anderen Sprachen, etwa der Gebärdensprache? Und wie begegnen wir fremden Gesten, die wir in unserer eigenen Kultur ganz anders deuten? Diesen Fragen stellten sich die Schülerinnen und Schüler der 1CK Handelsakademie der Vienna Business School Augarten – und fanden teils verblüffende, teils auch humorvolle Antworten, die sie in Texten verarbeiteten: „In meiner Kurzgeschichte beschreibe ich, wie eine meiner Freundinnen während des Urlaubs in Thailand einen Club besucht. Als sie dort von einem Einheimischen gefragt wurde, ob ihr der Club gut gefalle, streckte sie begeistert den Daumen nach oben, denn es gefiel ihr wirklich sehr. Dass eine kleine Geste zu großen Missverständnissen führen kann, hat sie gesehen, als der Mann einfach ging, ohne etwas zu sagen“, lacht Schülerin Tamara Milovanovic (15 Jahre), die im Rahmen des nun mit dem Exil-Literaturpreis prämierten Klassenprojekts den Text „Daumen hoch“ beigetragen hat.

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