SchülerInnen und LehrerInnen erhielten "Merkur Award" für Top-Leistungen an Handelsakademien und Handelsschulen

Die „Merkur Awards“ der Vienna Business School wurden am Mittwoch, 22. Mai zum 22. Mal verliehen. Mit ihnen werden herausragende  Leistungen in den Handelsakademien und Handelsschulen der Wiener Kaufmannschaft prämiert. N26-Gründer Valentin Stalf wurde als Absolvent ausgezeichnet. Der Lehrer des Jahres verfügt über 16 akademische Titel und Schülerinnen und Schüler erhielten Auszeichnungen für ihr Engagement sowie für Projekte, die sich mit sozialen Fragestellungen und neuen Technologien beschäftigen.

„Die Zeiten ändern sich, und dieser Schnelllebigkeit trägt die Vienna Business School Rechnung. Mit ihren Projekten zeigen die Schülerinnen und Schüler Innovationsgeist“, sagte KommR Helmut Schramm, Präsident des Fonds der Wiener Kaufmannschaft, der unter der Dachmarke Vienna Business School sechs Schulstandorte in Wien und Niederösterreich betreibt.

Hier die GewinnerInnen des Vienna Business School Merkur Awards 2019:

  • Graduate of the Year: Valentin Stalf, MA Gründer der Banking-App N26, ist Absolvent der Vienna Business School Akademiestraße. Mit dem „Merkur Award“ wurde er als herausragender Entrepreneur geehrt, der Mut gezeigt hat, seine Vision zu verwirklichen: Die Smartphone-Bank N26 ist mittlerweile in vielen Ländern erfolgreich vertreten und will nun auch in Wien ein Technologie- und Innovationszentrum eröffnen, wodurch langfristig bis zu 300 Jobs entstehen sollen. Als er bei der Preisübergabe nach seinem Erfolgsgeheimnis gefragt wurde, sagte Stalf: „Man braucht Drive und Risikofreude, wenn man etwas erreichen will. Ich bin stolz auf unser Team, das jeden Tag alles daran setzt, die Bank der Zukunft zu bauen.“
  • Teacher of the Year: Die Reihe seiner insgesamt 16 akademischen Titel klingt mehr nach einem Hochschullehrer, und dennoch unterrichtet er an der Vienna Business School Floridsdorf: Tit.-Univ.Prof. Dr.habil. DDr. Thomas Benesch hat viele außergewöhnliche Schulprojekte durchgeführt und begleitet die Jugendlichen nicht nur als Pädagoge, sondern auch als Coach. „Das Wichtigste am Lehrerberuf ist, dass man anderen etwas mitgeben kann“, so Mag. Heinrich Himmer, Bildungsdirektor für Wien, der den Merkur Award überreichte und selbst auch an der Vienna Business School Floridsdorf unterrichtete.
  • Best Ethic & Social Project: Vielfalt und Heimat, Tradition und Verständigung zwischen den Kulturen – das ausgezeichnete Projekt „In Vielfalt geeint: Ein Tag in Tracht“ verbindet scheinbare Gegensätze. An der Vienna Business School Augarten erhielten SchülerInnen und LehrerInnen die Möglichkeit, die Schule in ihren jeweiligen Nationaltrachten zu besuchen. „Dieses tolle Projekt hat mich beeindruckt. Ich engagiere mich selbst für ein Hilfsprojekt in Indien und weiß daher, wie schön es ist, wenn man Vielfalt lebt. In Indien habe ich gelernt, wie man einen Sari bindet, und ich selbst konnte den Kindern zeigen, wie man einen Apfelstrudel macht“, erzählte Moderatorin Claudia Stöckl, die die Laudatio hielt.
  • Best Economic Project: Das preisgekrönte Projekt setzte sich mit der sogenannten „Sharing Economy“ auseinander, also mit Plattformen wie Airbnb und Uber. Die Schülerinnen der Maturaklassen 5IK und 5EAK der Vienna Business School Hamerlingplatz überlegten sich, wie man diese Plattformen weiterentwickeln und dabei innovativ und verantwortungsvoll wirtschaften kann.
  • Best Innovative Project: Schülerinnen und Schüler der 3AK der Vienna Business School Mödling erarbeiten im Rahmen des Projekts „Ausgewähltes Virtuelles Europa“ Lehrinhalte mit digitalen Hilfsmitteln. Unter anderem produzierten sie selbst Virtual Reality-Beiträge. Das Projekt ist auf eine Dauer von zwei Jahren angelegt und zeichnet sich auch durch internationale Zusammenarbeit mit Schulen aus Italien, Griechenland und Estland aus. Den Preis übergab WU-Prof. Mag. Dr. Johannes  Steyrer, der selbst kürzlich ausgezeichnet wurde, als er den Staatspreis  „Ars docendi“ für herausragende Universitätslehre erhielt.
  • Student of the Year HAS: Laura Wagner ist Schülerin der Vienna Business School Augarten – und nicht nur gut in der Schule, sondern auch selbständig und vielseitig: Sie ist eine talentierte Schifahrerin, Judoka und Kickboxerin, spielt Cello und Gitarre, ist Mitglied einer Schulband und mehrerer Theatergruppen und arbeitet neben der Schule. Trotzdem findet sie noch Zeit, sich für Obdachlose und einen Flüchtling einzusetzen.
  • Student of the Year HAK: Michael Gustav Baer ist IT-Tutor, hat einen Notenschnitt von 1,0 und vertrat die Schule bei zahlreichen Veranstaltungen, etwa beim European Youth Parliament Austria. PädagogInnen und KollegInnen beschreiben den Schüler der 5CK HAK-Plus der Vienna Business School Schönborngasse als „irrsinnig klug und sehr hilfsbereit“.

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Foto 1: siehe Bildunterschrift

Foto 1: N26-Gründer Valentin Stalf, MA (links), der die Vienna Business School Akademiestraße besuchte, wurde mit einem „Merkur Award“ ausgezeichnet. Ihm gratulierte KommR Helmut Schramm, Präsident des Schulbetreibers Fonds der Wiener Kaufmannschaft.

Foto 2: siehe Bildunterschrift

Foto 2: Bildungsdirektor Mag. Heinrich Himmer (links), unterrichtete selbst an der Vienna Business School Floridsdorf. Nun konnte er den „Merkur Award“ an den „Teacher of the Year“ derselben Schule überreichen: Tit.-Univ.Prof. Dr.habil. DDr. Thomas Benesch freute sich, ihm gratulierte KommR Helmut Schramm, Präsident des Schulbetreibers Fonds der Wiener Kaufmannschaft.

Foto 3: siehe Bildunterschrift

Foto 3: V.l.n.r.: Projektleiterin MMag. Anita Friedrich und ihre „Schützlinge“ Theresa Mistelbacher, Dominique Basic, Christoph Pallipat und Jovanka Maksuti von der Vienna Business School Augarten freuten sich mit über den „Merkur Award“ in der Kategorie „Best Ethic & Social Project“. Moderatorin Claudia Stöckl (2.v.l.), die selbst das Hilfsprojekt „ZUKI“ in Indien betreibt, übergab den Preis.

Foto 4: siehe Bildunterschrift

Foto 4: V.l.n.r: Tijana Lukic, Melissa Gencer, Leonora Danaj, Sebastian Ekhart und Julian Holzer nahmen stellvertretend für alle SchülerInnen der 3AK der Vienna Business School Mödling, den Merkur Award für ihr Projekt „Ausgewähltes Virtuelles Europa“ entgegen. WU-Prof. Mag. Dr. Johannes Steyrer (links) übergab den Preis, Mag. Nina Pippan (nicht am Bild) initiierte das Projekt.

Foto 5: siehe Bildunterschrift

Foto 5: V.l.n.r.: Katarina Pavlovic, Alexandra Petkov und Corinna Vrecko von der 5IK und 5EAK der Vienna Business School Hamerlingplatz, nahmen den „Merkur Award“ für ihr „Best Economic Project“ von Dr. Christine Catasta (links), Senior Partner bei PwC Austria entgegen. Nicht am Bild ist Projektcoach MMag. Claudia Amberger.

Foto 6: siehe Bildunterschrift

Foto 6: HAS-Schülerin Laura Wagner von der Vienna Business School Augarten erhielt den „Merkur Award“ von Mag. Alexander Stegbauer, MBA, Bereichsleiter Privat- und Geschäfts-kunden der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien. Für ihre Zukunft wünscht sich die Schülerin einen Job als Flugbegleiterin, doch zunächst steht eine Tätigkeit in einer Werbeagentur an.

Foto 7: siehe Bildunterschrift

Foto 7: Michael Gustav Baer, Schüler der 5CK HAK-Plus der Vienna Business School Schönborngasse, wurde der „Merkur Award“ von Journalist und Moderator Mag. Gerhard Koller überreicht. Der Schüler, der selbst einen Notendurchschnitt von 1,0 hat und als klug und hilfsbereit gilt, wünscht sich, „dass mehr Jugendliche so gerne in die Schule gehen wie ich.“

 

Rückfragen:
Fonds der Wiener Kaufmannschaft
Mag. Sabine Balmasovich
T  +43 (1) 501 13-7104
balmasovich@kaufmannschaft.com

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