Wettbewerbe
Landessprachenbewerb 2021 Salzburg
Unter der Organisation von Prof. Pamminger und Prof. Sageder nahmen am Dienstag, 17. Februar 2021 sprachbegeisterte Schülerinnen und Schüler der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen sowie der Berufsschulen Salzburgs am Landessprachenbewerb des Bundeslands teil. Dort konnten sie sich in den Einzelbewerben Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch mit den besten Schülerinnen und Schülern anderer Schulen messen und ebenso ihre interkulturelle Kompetenz unter Beweis stellen. Aufgrund der derzeitigen Situation fand der Bewerb online statt.
Am 24. Februar 2021 wurden die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs bei einer Veranstaltung in Hybridform im Saal der Salzburger Nachrichten gefeiert.
Die sehr erfreulichen Ergebnisse der Teilnehmenden der kaufmännischen Schulen finden Sie hier:
Mystery Challenge 2020 |1. Platz für Physikvideo für die HAK Ybbs an der Donau
Das fächerübergreifende Projekt "Physik am Smartphone" wurde bei der Mystery Challenge 2020 mit einem 1. Platz ausgezeichnet.
Im Unterrichtsfach Naturwissenschaften beschäftigten sich die vierten Klassen der Handelsakademie mit der Physik von Smartphones, einem der im Wettbewerb zur Wahl stehenden Themen. So wurden mit den in Handys eingebauten Sensoren (z.B. Bewegungssensoren, Gyroskop, Mikrofon) physikalische Messungen durchgeführt und die dabei aufgezeichneten Daten direkt mit einer App ausgewertet. Beispielsweise konnte die Beschleunigung im freien Fall, die Rotation in einer Salatschleuder oder die Frequenzverschiebung des Dopplereffekts bestimmt werden.
WU Research Talent Award an HAK Tulln
Für ihre Diplomarbeit über die „aws Gründerfonds Beteiligungs GmbH & Co KG“ wurden Manuel Hummer, Hannah Stein und Ines Heigl, 2019/20 Schüler*innen des Maturjahrgangs 5CK (Betreuerin: Mag. Marion Svoboda), jetzt mit dem WU Research Talent Award ausgezeichnet.
Entrepreneurial School Award 2020 für die BHAK/BHAS Oberwart
Am Montag, 9. November 2020, wurde die BHAK/BHAS Oberwart für die Leistungen und Errungenschaften im Bereich der Entrepreneurship Education mit dem internationalen „Entrepreneurial School Award 2020“ ausgezeichnet und damit in den Kreis der besten Schulen für unternehmerische Bildung in Europa aufgenommen. Die in Berlin geplante Preisverleihungsgala ist aufgrund der COVID19-Pandemie virtuell abgelaufen.
Verleihung der VBS Merkur Awards 2020 – Zweifacher Sieg für die VIENNA BUSINESS SCHOOL – HAK/HAS Augarten
Graduate of the Year
Frau Prof. Marianne Mendt wurde als Absolventin des Jahres mit dem „Merkur Award“ ausgezeichnet. DI Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, überreichte persönlich der ehemaligen Schülerin der Vienna Business School Augarten im Haus der Wiener Wirtschaft die Merkur-Statue. Prof. Marianne Mendt ist eine der vielseitigsten Künstlerinnen der österreichischen Musikszene. Sie ist nicht nur Wegbereiterin des Austropop, Song-Contest-Teilnehmerin, Musical- und Jazz-Interpretin, sondern auch ein TV-Star und auf den Theater- und Kabarettbühnen zu Hause. Die VBS Augarten ist besonders stolz und gratuliert der Preisträgerin von ganzem Herzen.
digi.check HAK 2019 - Ergebnisse
Beim digi.check hak 2019 konnten sich 1.776 Schülerinnen und Schüler von insgesamt 2.967 aus 79 Handelsakademien für eine Urkunde qualifizieren. Die Urkunde wurde ab einer Leistung von 60 Prozent ausgestellt*. Die Landes- und Bundeslandbesten werden am 23. September 2019 im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Wien prämiert. Die Einladungen sowie Urkunden ergingen per E-Mail über die Schulleitungen an die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
### 1a. Siegerinnen und Sieger BundeswettbewerbVorname | Nachname | Schule |
Amir | Dzelalagic | Bundeshandelsakademie Landeck |
Oliver | Freller | Bundeshandelsakademie Rohrbach |
Fabio | Grafeneder | Bundeshandelsakademie Mürzzuschlag |
Raphael | Gruber | Bundeshandelsakademie Laa an der Thaya |
Fabian | Hilmbauer | Bundeshandelsakademie Korneuburg |
Haris | Majetic | Bundeshandelsakademie – Medien HAK Graz |
Selina | Prenner | Bundeshandelsakademie Oberwart |
Sami | Saleh | Bundeshandelsakademie Rohrbach |
Tanja | Sandberger | Bundeshandelsakademie II Wels |
Bettina | Stranz | Bundeshandelsakademie Neusiedl am See |
Florian | Waltersdorfer | Bundeshandelsakademie Feldbach |
Lejla | Zukic | Bundeshandelsakademie II Wels |
Bundesland | Vorname | Nachname | Schule |
Burgenland | Selina | Prenner | Bundeshandelsakademie Oberwart |
Burgenland | Bettina | Stranz | Bundeshandelsakademie Neusiedl am See |
Kärnten | Katharina | Zarfl | Bundeshandelsakademie Wolfsberg |
Niederösterreich | Raphael | Gruber | Bundeshandelsakademie Laa an der Thaya |
Niederösterreich | Fabian | Hilmbauer | Bundeshandelsakademie Korneuburg |
Oberösterreich | Oliver | Freller | Bundeshandelsakademie Rohrbach |
Oberösterreich | Sami | Saleh | Bundeshandelsakademie Rohrbach |
Oberösterreich | Tanja | Sandberger | Bundeshandelsakademie II Wels |
Oberösterreich | Lejla | Zukic | Bundeshandelsakademie II Wels |
Salzburg | Peter | Jesenko | Bundeshandelsakademie Neumarkt am Wallersee |
Steiermark | Fabio | Grafeneder | Bundeshandelsakademie Mürzzuschlag |
Steiermark | Haris | Majetic | Bundeshandelsakademie – Medien HAK Graz |
Steiermark | Florian | Waltersdorfer | Bundeshandelsakademie Feldbach |
Tirol | Amir | Dzelalagic | Bundeshandelsakademie Landeck |
Vorarlberg | Alexander | Zabransky | Bundeshandelsakademie Bregenz |
Wien | Paul | Spitzer | Bundeshandelsakademie Wien 13 – Schumpeter-Handelsakademie |
| Level A | Level B | Level C | Gesamt | |||
Anzahl | % | Anzahl | % | Anzahl | % | Anzahl | |
Burgenland | 41 | 41,0% | 32 | 32,0% | 27 | 27,0% | 100 |
Kärnten | 32 | 21,8% | 56 | 38,1% | 59 | 40,1% | 147 |
Niederösterreich | 154 | 38,8% | 130 | 32,7% | 113 | 28,5% | 397 |
Oberösterreich | 129 | 43,6% | 84 | 28,4% | 83 | 28,0% | 296 |
Salzburg | 40 | 36,0% | 48 | 43,2% | 23 | 20,7% | 111 |
Steiermark | 166 | 51,9% | 79 | 24,7% | 75 | 23,4% | 320 |
Tirol | 59 | 31,7% | 61 | 32,8% | 66 | 35,5% | 186 |
Vorarlberg | 50 | 33,6% | 49 | 32,9% | 50 | 33,6% | 149 |
Wien | 14 | 20,0% | 24 | 34,3% | 32 | 45,7% | 70 |
Österreich | 685 | 38,6% | 563 | 31,7% | 528 | 29,7% | 1.776 |
| Anzahl | |||||||
| Grundlagen | Word | Excel | Power | Access | Gesamt | Teilnehmer | Schulen |
Burgenland | 87,41% | 49,58% | 49,42% | 81,06% | 52,98% | 61,18% | 189 | 7 |
Kärnten | 89,06% | 48,56% | 42,79% | 76,04% | 46,86% | 57,11% | 278 | 8 |
Niederösterreich | 90,37% | 55,64% | 55,83% | 84,61% | 57,79% | 66,25% | 590 | 17 |
Oberösterreich | 90,30% | 53,44% | 53,60% | 80,81% | 53,46% | 63,84% | 518 | 12 |
Salzburg | 89,83% | 47,14% | 52,04% | 76,84% | 47,89% | 60,84% | 196 | 5 |
Steiermark | 90,95% | 61,16% | 56,75% | 83,44% | 61,35% | 67,91% | 483 | 14 |
Tirol | 90,72% | 54,54% | 55,17% | 83,51% | 54,78% | 65,22% | 291 | 7 |
Vorarlberg | 90,43% | 55,87% | 59,65% | 87,16% | 54,37% | 67,40% | 218 | 4 |
Wien | 84,80% | 44,17% | 35,21% | 71,37% | 43,50% | 51,70% | 204 | 6 |
Österreich | 89,76% | 53,66% | 52,51% | 81,38% | 54,10% | 63,55% | 2.967 | 80 |
#ichkauflokal – Sieg an die HAK Hallein und HAK Zell am See
**Schülerinnen der HAK Hallein und HAK Zell am See bewiesen Innovationsgeist beim Wettbewerb der Wirtschaftskammer Salzburg „#ichkauflokal“ und überzeugten mit kreativen Konzepten zur Stärkung des lokalen Handels.**„Und der Sieg geht an ... !“ war wohl der begehrteste Satz beim Finale des Wettbewerbs #ichkauflokal in der Wirtschaftskammer Salzburg. Doch bevor die Teams der HAK Hallein und HAK Zell am See über ihre Erfolge jubeln konnten, galt es zunächst ein Konzept zur Stärkung des regionalen Handels zu entwickeln und die Jury mit Innovationsgeist, Originalität, Nachhaltigkeit und Marktreife der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen. „Es ist spannend, welch Innovationsfreude die Jugendlichen von heute haben und mit welch hohem Durchhaltevermögen sie lösungsorientierte Konzepte für die Zukunft umsetzen“, zeigte sich die Jury beeindruckt.Platz 1 ging an das Team von „Perfect Picture“ (HAK Hallein), das Team von „Hoamatgfüh“ (HAK Zell am See) freute sich über den 2. Platz und der 3. Platz ging an das Team von der „Pop-up-City“ (HAK Hallein)
(Fotocredit Neumayr/Leo)
Siegerkonzept von Perfect.Picture
Den regionalen Handel mit der Begeisterung für das „perfekte“ Fotos zu verbinden, war die Grundidee von Christina Dullnig, Katharina Stegmayer, Dajana Todorovic und Melanie Gsenger, der Projektgruppe von „Perfect.Picture“ der HAK Hallein. „Wir sind selbst ständig am Handy aktiv und teilen tolle Erlebnisse mit Bildern auf unseren Instagram-Account mit unseren Freunden. Diesen Hype um die Social Media Plattformen wie Instagram, Snapchat, etc. wollten wir auch für den Handel nutzen. Deshalb bieten wir an prominenten Plätzen in ganz Salzburg spezielle Fotostationen an, wo potentielle Kunden die Möglichkeit haben Fotos mit Produkten von lokalen Händlern zu machen. Egal ob beispielsweise ein Foto mit Trachtenhut vor der imposanten Bergkulisse, Schmuck und edle Accessoires vor dem Salzburger Festspielhaus, Beachmode entlang der Seepromenade, usw., wir bieten verschiedene Themen an.“, beschreibt Christina die grundlegende Idee. „Unsere Fotostationen sind flexibel und werden ähnlich dem Guerilla Marketing Konzeptes unerwartet und spontan aufgebaut, weshalb sie große Aufmerksamkeit erregen. Durch die Verlinkung mit den jeweiligen Händlern via Link und Hashtag sowie den automatischen Upload auf Instagram, werden auch Freunde auf das Angebot der regionalen Fachhändler aufmerksam. Erste Marktforschungen sowie ein Praxistest in der Stadt Salzburg, zeigten bereits wie toll dieses Angebot angenommen wird und dass das Kundeninteresse für die regionalen Kooperationspartner deutlich steigt.“, erläutert das Team von Perfect Picture ihr Erfolgsmodell.
Neben dem kreativen Konzept überzeugte die Fachjury vor allem das ausgereifte Businesskonzept, das Marktpotential sowie das Engagement mit der die vier Schülerinnen der HAK Hallein ihr Business außerhalb der Schule betreiben.
Christina Dullnig, Melanie Gsenger, Katharina Stegmayer, Dajana Todorovic, Elke Austerhuber (HAK Hallein) siegten beim Wettbewerb #ichkauflokal
Fotocredit: Neumayr/Leo
Platz 2 geht an Hoamatgfüh
Daniela Ebser, Carina Peer, Anna Riedlsperger, Sarah Leimgruber und Andreas Gerstgraser (HAK Zell am See) war bei ihrem Konzept wichtig, „den regionalen Handel zur Zusammenarbeit zu motivieren. Auf einer neu geschaffenen Online-Plattform werden die Artikel verschiedener lokaler Händler zentral angeboten. Dadurch entsteht aus vielen kleinen Sortimenten, ein großes Sortiment aus dem der Kunde zentral wählen kann.“, beschreiben die Schüler ihre Idee. Auch wenn die Kunden die Waren im Netz kaufen, so sind es die lokalen Unternehmen, die entweder die Ware direkt zum Kunden liefern oder er sie dort abholen kann. Durch diesen persönlichen Kontakt mit regionalen Händlern entsteht ein ganz spezielles „Hoamatgfüh“ und die Kunden werden motiviert beim Kauf von Freizeit- und Modeartikel den lokalen Handel zu präferieren.
Das Team von „Hoamatgfüh“ freut sich über Platz 2.
Fotocredit: Neumayr/Leo
Die Idee der Pop-up-City Hallein gewinnt Platz 3
Ein ganz anderes Konzept haben Michelle Prilic, Aylin Aygün und Sedanur Aydogdu entwickelt. „Hallein entwickelt sich immer mehr zu einem trendigen, kulturellen Hotspot. Dieser Entwicklung wollen wir mit einer zeitlich befristeten Pop-up-City im Fashionbereich unterstützen. Deshalb haben wir mit der Pop-up-City ein spezielles Angebot für alle „Fashionistas“ entwickelt, wo Jungdesigner, lokale Händler und oftmals unbekannte Talente aus der Modebranche die Möglichkeit haben sich einem breiten Publikum zu präsentieren und eine neue Zielgruppen anzusprechen.“, erklärt Michelle Prilic die Idee.
Aylin Aygün, Michelle Prilic und Sedanur Aydogdu konzipierten die „Pop-up-City“ und werden die Siegerpreis in Höhe von 500,00 EUR natürlich in den lokalen Handel investieren.
Fotocredit: HAK Hallein
„Gerade solche Projekte sind es, die es unseren Schülern ermöglichen bereits frühzeitig Erfahrungen im Unternehmeralltag zu sammeln. Unternehmergeist und schulisches Wissen kombiniert mit der Begeisterung für die eigene Idee haben die Teams perfekt umgesetzt.“, erläutert die beiden Betreuer Elke Austerhuber (HAK Hallein) und Peter Gruber (HAK Zell).
Die Begeisterung sowie der Erfolg des Projekteams „Perfect.Picture“ hat inzwischen auch schon den lokalen Handel aufmerksam werden lassen. Entsprechende Ideen zur weiteren Professionalisierung und Realisierung werden aktuell diskutiert, verrät Elke Austerhuber abschließend.
digi.check HAK 2018 - Ergebnisse
Beim digi.check hak 2018 konnten sich 1.853 Schülerinnen und Schüler von insgesamt 3.116 aus 80 Handelsakademien für eine Urkunde qualifizieren. Die Urkunde wurde ab einer Leistung von 60 Prozent ausgestellt*. Die Landes- und Bundeslandbesten werden am 19. September 2018 im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Wien prämiert. Die Einladungen sowie Urkunden ergingen per E-Mail über die Schulleitungen an die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
1. Siegerinnen und Sieger
Vorname | Nachname | Schule | SiegerIn Österreich |
SiegerIn Bundesland |
---|---|---|---|---|
Isabel |
Zapletal |
BHAK Korneuburg |
|
Niederösterreich |
Ana |
Adzic |
BHAK/BHAS 2 Salzburg |
|
Salzburg |
Lisa |
Müller |
BHAK/BHAS Wolfsberg |
|
Kärnten |
Michael |
Kröll |
BHAK/BHAS Hall/Tirol |
|
Tirol |
Samuel |
Muskovich |
BHAK/BHAS Frauenkirchen |
|
Burgenland |
Nadja |
Füzi |
BHAK/BHAS Oberwart |
|
Burgenland |
Lukas Elias |
Trippolt |
BHAK/BHAS Wolfsberg |
|
|
Fabian |
Fellner |
BHAK/BHAS Wolfsberg |
|
|
Bianca |
Richter |
BHAK/BHAS St. Pölten |
|
|
Melissa |
Behlil |
BHAK/BHAS Wr. Neustadt |
|
|
Gülay |
Kiris |
BHAK/BHAS 2 Wels |
|
Oberösterreich |
Max |
Fischer |
BHAK/BHAS 2 Wels |
|
Oberösterreich |
Haris |
Karabasic |
BHAK/BHAS Graz - Grazbachg. |
|
Steiermark |
Antonia |
Birchbauer |
BHAK/BHAS Feldbach |
|
|
Julia |
Mair |
BHAK/BHAS Hall/Tirol |
|
|
Nico |
Knünz |
BHAK/BHAS Bregenz |
Vorarlberg |
|
Mine |
Öztürk |
BHAK/BHAS Bregenz |
Vorarlberg |
|
Michael |
Baer |
HAK/HAS VBS Schönborn. |
Wien |
2. Urkunden
Level | A | Level | B | Level | C | Gesamt | |
---|---|---|---|---|---|---|---|
Anzahl |
% |
Anzahl |
% |
Anzahl |
% |
Anzahl |
|
Burgenland | 39 |
31,2 |
40 |
32 |
46 |
36,8 |
125 |
Kärnten | 49 |
36 |
53 |
39 |
34 |
25 |
136 |
Niederösterreich | 134 |
32,9 |
144 |
35,4 |
129 |
31,9 |
407 |
Oberösterreich | 78 |
27,7 |
118 |
41,8 |
86 |
30,5 |
282 |
Salzburg | 68 |
54,4 |
27 |
21,6 |
30 |
24 |
125 |
Steiermark | 150 |
43,6 |
99 |
28,8 |
95 |
27,6 |
344 |
Tirol | 97 |
41,5 |
74 |
31,6 |
63 |
26,9 |
234 |
Vorarlberg | 46 |
31,7 |
52 |
35,9 |
47 |
32,4 |
145 |
Wien | 9 |
16,4 |
29 |
52,7 |
17 |
30,9 |
55 |
Österreich | 670 |
36,2 |
636 |
34,3 |
543 |
29,5 |
1.853 |
3. Ergebnisse Bundesländer/Module
Grundlagen | Word | Excel | PowerPoint | Access | Gesamt | TeilnehmerInnen-Anzahl | Schulen-Anzahl | |
---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Burgenland | 88,31 |
55,97 |
53,60 |
56,43 |
38,45 |
57,87 |
263 |
7 |
Kärnten | 89,53 |
69,83 |
59,65 |
61,83 |
41,78 |
63,41 |
240 |
7 |
Niederösterreich | 90,04 |
64,52 |
58,56 |
59,17 |
44,06 |
62,55 |
699 |
18 |
Oberösterreich | 89,73 |
69,11 |
56,13 |
60,19 |
40,64 |
61,62 |
514 |
12 |
Salzburg | 92,31 |
74,49 |
64,58 |
60,84 |
48,07 |
67,44 |
214 |
7 |
Steiermark | 91,08 |
75,28 |
64,82 |
62,55 |
54,57 |
68,82 |
479 |
14 |
Tirol | 91,71 |
75,50 |
67,06 |
63,50 |
53,33 |
69,69 |
320 |
8 |
Vorarlberg | 90,43 |
69,03 |
58,96 |
57,98 |
39,27 |
62,28 |
257 |
4 |
Wien | 86,07 |
64,14 |
46 |
52,97 |
29,52 |
53,54 |
145 |
4 |
Österreich | 90,14 |
68,76 |
59,51 |
59,99 |
44,60 |
63,65 |
3.132 |
81 |
*) Bedingung für die Ausstellung der Urkunde war die Angabe des Namens. Bei mehrmaligen Antritt wurde nur das erste Ergebnis gewertet.
Diploma Thesis Award 2018: Platz 1 und 2 gehen an die HAK Innsbruck!
Die Tiroler Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie die Fakultät für Betriebswirtschaft der Universität Innsbruck zeichnen mit diesem Preis Diplomarbeiten von MaturantInnen der Tiroler Berufsbildenden höheren Schulen mit wirtschaftlichen Schwerpunkten aus, die sich mit für den Berufsstand der Wirtschaftstreuhänder spezifischen Themen beschäftigen.
Valentina Deutsch und Elena Köchl (Betreuerin Frau Prof. Mag. Mimm-Spechtenhauser) beschäftigten sich mit Situationsanalysen und Prognosen im Rahmen des strategischen Controllings und konnte mit ihrer Diplomarbeit den 1. Platz erreichen. Esad Avdic, Darko Pantic und Lazar Markovic (Betreuerin Frau Prof. Mag. Andrea Winkler) erstellten ein Kostenrechnungskonzept für eine Pizzeria und setzen dieses Konzept in der Praxis um. Ihre Arbeit wurde mit dem 2. Platz ausgezeichnet.
Für ihre Arbeiten mit den Titeln "Situationsanalyse und Erstellung von Prognosen im Rahmen des strategischen Marketings für die Bäckerei Ruetz" sowie „Kostenrechnung für eine Pizzeria in Innsbruck-Umgebung“ dürfen sich die SchülerInnen über Preisgelder in Höhe von € 1.500,00 bzw. € 1.000,00 freuen.
Die Auswahl erfolgte durch eine mehrköpfige Fachjury. Die feierlich gestaltete Preisverleihung fand am 13. Juni 2018 - kurz vor den mündlichen Reifeprüfungen - im Rahmen eines Festaktes in der SoWi Innsbruck im Beisein der von den PreisträgerInnen persönlich eingeladenen Gäste statt.
Diese Auszeichnungen zeigen einmal mehr die große Praxisnähe der Ausbildung an der Handelsakademie Innsbruck. Dadurch stehen den Absolventen in verschiedenen Berufsfeldern alle Türen offen, wie der Präsident der Kammer der Steuerberater, Dr. Klaus Hilber, betonte. Mag. Elisabeth Mimm-Spechtenhauser zum 1. Platz sowie Esad Avdic, Darko Pantic und Lazar Markovic (5 C) und ihrer Betreuerin Frau Prof. Andrea Winkler zum 2. Platz beim diesjährigen Diploma Thesis Award der Kammer der Wirtschaftstreuhänder Tirol in Zusammenarbeit mit der SOWI Innsbruck.
Foto: Die erfolgreichen Teams der HAK Innsbruck mit ihren Betreuerinnen und der Klassenvorständin
Rückfragen an:
Dir. Dr. Peter Kreinig
BHAK/BHAS Innsbruck
p.kreinig@tsn.at
Telefon: +43 512 581007
Die „next generation“ überzeugt beim BA Businessplan-Wettbewerb vol. 12
Innsbruck – Am Freitag, dem 27. April 2018, fand die Schlussveranstaltung für den diesjährigen Businessplan-Wettbewerb „next generation vol. 12“ im Festsaal der Bank Austria in Innsbruck statt.Schülergruppen aus ganz Österreich, Südtirol, Bulgarien und Albanien waren dazu aufgerufen, Geschäftsideen zu entwickeln und diese dann auch in Form eines Geschäftskonzeptes festzuhalten. In Kooperation mit zahlreichen namhaften Partnern wie der Bank Austria, den AplusB-Gründerzentren sowie der Wirtschaftskammer Österreich haben sich die Initiatoren Johannes Lindner (Impulszentrum für Entrepreneurship-Education Wien) und Martin Wegscheider (BHAK/S Imst) zum Ziel gesetzt, Schüler/innen bzw. Schülergruppen der Handelsakademien und Handelsschulen für das Thema Unternehmensgründung zu sensibilisieren und zu begeistern. Mit knapp 500 Anmeldungen wurde dieses Ziel auch heuer wieder eindrucksvoll erreicht.Um die gezeigten Leistungen der Siegerteams gebührend zu würdigen, plante eine Schüler-gruppe der BHAK Imst eine interessante und abwechslungsreiche Schlussveranstaltung. Mit dem Einlass um 12:30 Uhr und der folgenden Begrüßung durch Herrn Vrba von der Bank Austria wurde die Veranstaltung eröffnet. Es folgten ein Kurzvortrag von Karl Hammerschmidt (BA) sowie die Vorstellung der „Erfolgsstory“ von Jungunternehmer Florian Ablinger, der seine Geschäftsidee „ETA Grow“ erfolgreich umgesetzt hat. Im Beisein zahlreicher Ehrengäste wurden im Anschluss an die „Elevator Pitches“ der Finalisten, bei denen es darum ging, die Jurymitglieder in drei Minuten von der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen, die diesjährigen Preisträger in den Kategorien „Bester Businessplan“ und „Beste Geschäftsidee“ geehrt.In der **Kategorie 1** erreichte die Gruppe **„Normfrei“** der **BHAK Vöcklabruck** den **ersten Platz**. Mit ihrer Idee – einem nachhaltigen Konzept zur Verwertung von nicht „normgerechten“ Lebensmitteln – konnte sie die Jury für sich gewinnen. Den **zweiten Platz** belegte die Gruppe **„Parkplatz Sharing“** des **IBC Hetzendorf** aus Wien. Ihre Idee, eine App zum Finden von freien Parkplätzen, könnte bald der „Renner“ werden – getreu dem Motto: „FLOTT find a LOT“. Das Podest vervollständigte das Team **„Thermox“** von der **BHAK Oberndorf** (Salzburg), das sich zum Ziel gesetzt hat, eine Allzweck-Thermo-Jausenbox auf den Markt zu bringen._1. Platz: „Normfrei“ (Prof. Dallinger), BHAK Vöcklabruck, OÖ_
_2. Platz: „Parkplatz Sharing” (Prof. Raab), IBC Hetzendorf, Wien_
_3. Platz: „THERMOX” (Prof. Seyr), BHAK Oberndorf, Salzburg_In der **Kategorie 2** ging der **erste Platz** an die **BHAK Feldkirch** aus Vorarlberg. Das Team **„EFS – Environmentally Friendly Solutions“** überzeugte mit ihrer innovativen Eigenkreation von Accessoires mit integriertem „Stauraum“ für Bargeld, Kreditkarten usw. **Zweiter** wurde ein Schülerteam der **VBS Schönborngasse** (Wien) mit ihrer Geschäftsidee **„FoodProt“**, einem Unternehmen, das sich auf die Herstellung von proteinreicher Nahrung aus Insekten spezialisiert hat. Den **dritten Platz** belegte das Team **„BBe Fridge“** der BHAK Spittal (Kärnten) mit ihrem revolutionären Kühlschrank samt Produkterkennungsfunktion.
_1. Platz: „EFS“ (Prof. Mayr), BHAK Feldkirch, Vorarlberg__
2. Platz: „FoodProt“ (Prof. Reithofer), VBS Schönborngasse, Wien_
_3. Platz: „BBe Fridge” (Prof. Kleinfercher), BHAK Spittal, Kärnten_**Teilnahmebestätigung:**
Für die Preisträger aus Albanien und Bulgarien findet im jeweiligen Land eine eigene Siegerehrung statt, bei der das Preisgeld (je EUR 500,--) überreicht wird.Im Anschluss an die Preisverleihung ließen alle Beteiligten den Nachmittag bei einem Büffet gemütlich ausklingen. Die Vorbereitungen für den nächstjährigen Wettbewerb laufen bereits wieder auf Hochtouren und das Organisationteam freut sich auf zahlreiche Anmeldungen im kommenden Schuljahr.Fotos: (C) Martin Wegscheider & Johannes Lindner