Schülerinnen und Schüler

HAKtuell

Am 22. Mai 2014 fand der diesjährige Wiener HAK-Award im Auditorium der Bank Austria statt. In Anwesenheit vieler Sponsoren und Jury-Miglieder sowie Direktoren/innen und sonst geladen Gästen wurden neben den vielen Sachpreisen die begehrten Throphäen an die Teams der besten Projekte vergeben.

Die Preisträger/innen:

1. Platz:
Projektthema: Schritt für Schritt zum Tanzprofi
Projektteam: Natascha Baron, Melanie Fröhlich, Andreea Taroi, Claudia Velevski
Projektbetreuung: Mag. Gabriele Stöger, Bundeshandelsakademie Wien 11

2. Platz:
Projektthema: Sustainability report for BECOM GmbH
Projektteam: Paul Burger, Aylin-Sophie Koc, Alexandra Langwieser
Projektbetreuung: Mag. Elisabeth Kunauer, Anne Leaf, ibc Hetzendorf

3. Platz:
Projektthema: Unterstützung der Firma Kühne + Nagel als Arbeitgebermarke, Berechnung des Carbon-Footprints
Projektteam: Michaela Djoja, René Dzoja, Tatjana Gajic
Projektbetreuung: Mag. Ursula Kauer, HAK Schulzentrum Ungargasse

3. Platz:
Projektthema: Einkommen und Einkommensteuer in der österreichischen Landwirtschaft Auswirkungen der Wahl der Gewinnermittlungsart auf die Einkommenssteuerbelastung
Projektteam: Vanessa Hohenegger, Jeannine Siegmeth
Projektbetreuung: Mag. Michael Gartner, HAK Sacré Coeur

Sonderpreis (Finanz- und Risikomanagement):
Projektthema: Keine Zukunft ohne Vorsorge
Projektteam: Christina Eberhart, Ramiz Ejubovic, Denis Gavrielov, Katharina Karall
Projektbetreuung: Mag. Vera Kruder, Vienna Business School – HAK Floridsdorf

Sonderpreis (Umwelt):
Projektthema: Seit 10 Jahren Umweltzeichen - Zertifizierung 2013/14
Projektteam: Hatice Akpinar, Hanim Aydin, Fatma Nur Özbak, Cansu Sonkaya
Projektbetreuung: Mag. Elisabeth Neubauer, Mag. Gabriela Auer, ibc Hetzendorf

Sonderpreis (sozial-moralisch-moralisch-ethischer Aspekt):
Projektthema: Ein Herz für Kinder– Sacré Coeur meets Sterntalerhof
Projektteam: Benjamin Brandic, Aferdita Hajradini, Doris Oniga
Projektbetreuung: Mag. Günter Hochwarter, HAK Sacré Coeur

Lesen Sie bitte in der Nachlese weiter.

Herzlichen Dank an Herrn LSI Mag. Fred Burda und Frau Prof. Mag. Helga Berger für Ermöglichung der Veranstaltung!

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Sehr geehrte Absolventin, sehr geehrter Absolvent,

Mobilität steigern – Durchlässigkeit fördern“ lautet der Titel eines Buches, herausgegeben vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung, in dem neben grenzüberschreitender Mobilität in der Berufsausbildung auch die Forderung nach effizienten Regelungen für Anrechnungen von Bildungsinhalten auf andere / weiterführende Ausbildungen erhoben wird. Das entspricht der berechtigten Forderung nach einem sorgsamen Umgang mit der Lebenszeit der Schüler/innen und Studierenden, der (zukünftigen) Arbeitnehmer/innen.

Bislang beschränkt sich in Österreich die ausreichende Anrechnung formal erbrachter Leistungen vor allem auf individuell geschlossene Vereinbarungen zwischen Personen sowie zwischen einzelnen Schulen mit in- und ausländischen Fachhochschulen und Universitäten bzw. sonstigen weiterführenden Bildungseinrichtungen.

Die Unternehmensberatung Heffeter wurde seitens des Bundesministeriums für Bildung und Frauen (Abt. II/7) damit beauftragt, die Anrechnungspraxis an der Schnittstelle Handelsakademie – weiterführende Bildungseinrichtungen, bes. jene zum tertiären Sektor zu untersuchen. Ziel ist die Erhebung der Anrechnungsrealitäten, welche die HAK-Absolventinnen und Absolventen nach ihrem Abschluss erleben.

Wer, wenn nicht die Betroffenen selbst, könnte dazu besser Auskunft geben. Wir haben daher einen kurzen Online-Fragebogen entwickelt, um Ihre persönlichen Erfahrungen und Meinungen erfassen zu können.

Auf Basis der Ergebnisse soll eine Vereinfachung und Effizienzsteigerung von Anrechnungsprozessen angestrebt werden, damit die Absolventinnen und Absolventen noch bessere Studienberechtigungen erhalten.

Bitte unterstützen Sie das Projekt, indem Sie Ihre eMail-Adresse an unternehmensberatung@heffeter.com übermitteln, damit wir Ihnen den Zugangslink zur Befragung schicken können bzw. direkt unter www.webdev.at/hakabsolventen in die Befragung einsteigen. Selbstverständlich geht es bei der Erhebung nicht um Einzelaussagen und alle Einträge sind anonymisiert.

 

Beste Grüße

Mag. Brigitte Heffeter

Projektleitung

St. Gilgen, März 2014

 

Für Maturanten/innen gibt es eine neue Alternative zum technischen Studium: die Ausbildung zum Technical Expert in hochspezialisierten Unternehmen und eigenen Berufschulklassen (in der ausschließlich Maturanten/innen unterrichtet werden).

Möglich ist diese 2,5- bis 3-jährige Lehre in rund 35 Unternehmen in der gesamten Steiermark, die alle – unabhängig ihrer Größe – in Spezialgebieten tätig sind (u.a. Anton Paar, KWB Biomasse, Magna Presstec, Pankl Racing, Remus & Sebring Gruppe, Sandvik Mining and Construction).

Schultour:
Das Technical Experts-Team bietet den höheren Schule eine kostenlose Präsentation an, die eine Schulstunde lang dauert. Vorbereitungsarbeiten seitens der Schule sind nicht notwendig. Die Präsentation selbst kann in jedem beliebigen Klassenraum stattfinden, eine spezielle Ausstattung ist nicht erforderlich.

Nähere Infos zu diesem Projekt der Wirtschaftskammer Steiermark finden Sie unter: http://technicalexperts.at/on-tour/

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Im Rahmen des grenzüberschreitenden Bildungsprojektes EDUCORB (www.educorb.eu)* wurde 2011 eine zusätzliche Qualifizierungsmöglichkeit für Schüler/innen in wirtschaftlichen und kaufmännischen Schulen erarbeitet. Der E-Learning Kurs „Grenzüberschreitende Handels- und Wirtschaftskenntnisse im Österreichisch-Ungarischen Wirtschaftsraum“ wurde durch den Regionalen Entwicklungsverband Industrieviertel-Projektmanagement erstellt und steht den Schulen kostenlos zur Verfügung.

Als Bestätigung für den Erwerb dieser Zusatzqualifikation erhielten erhielten 2 Schüler/innen der BHAK/BHAS Bruck an der Leitha von insgesamt 60 Schüler/innen für Ihre Leistung von Frau Landesrätin Mag. Barbara Schwarz am 28. März 2012 in Katzelsdorf ein Zertifikat überreicht.

Lesen Sie weiter im Pressetext.

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Jugendliche und Quereinsteiger können sich hinter klassischen Jobprofilen nur wenig vorstellen. In ihren Köpfen existiertmeist nur eine begrenzte Anzahl an Berufen. Tatsächlich besteht die Arbeitswelt aus einer unendlichen Vielfalt an Tätigkeiten, von denen junge Menschen am Beginn ihres Ausbildungs- & Karrierewegs nichts wissen. Ihnen fehlt nicht nur die Orientierung, sondern auch die Zuversicht, dass es für das, was sie gerne tun, auch den richtigen Job gibt.​

Anhand von 7 Kernfragen erzählen Menschen, wer sie sind, was sie tun, wie ihr Werdegang war und was sie ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würden.

So verschafft whatchado den Einblick in Karriere- und Lebenswege, die den meisten Menschen normalerweise nur anhand von 4-Augengesprächen möglich wären.

http://www.whatchado.net

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