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Cloud teiln. Handelsakademien (C) Karl Balfanz

Cloud teiln. Handelsakademien (C) Karl Balfanz

Das Zeitungsprojekt „Jugend – Zeitung – Wirtschaft“ mit Partnern aus der Wirtschaft startet zum fünften Mal.

Lesen Sie im Artikel der Presse vom 7. Jänner 2021 weiter.

Grafik: (C) Karl Balfanz

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Die Förderung und Stärkung der Entrepreneurship Education stellt seit vielen Jahren eines der zentralen politischen Ziele der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten dar. Durch Entrepreneurship Education kann die Selbstwirksamkeit von Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Auszubildenden gestärkt, die Teilhabe an der Gesellschaft gelernt und somit ein Beitrag zur Chancengerechtigkeit geleistet werden. Entrepreneurship Education stellt das systematische „Nachwuchsprogramm“ – vergleichbar mit Programmen im Sport (Förderung von Massen- und Leistungssport) – für die zukünftigen Gestalterinnen und Gestalter einer nachhaltigen Gesellschaft und Wirtschaft dar. Initiative Bürgerinnen und Bürger fallen nicht vom Himmel, sondern benötigen ein Fundament an Kompetenzen zur Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen sowie ein förderndes Umfeld mit Freiräumen.

"And the YouthHackathon-Award goes to…" hieß es bei der Online-Preisverleihung am 24. November 2020. Ein Projektteam der 2. Klasse der HAK Digital Business (kurz digBiz), belegt dabei den sensationellen 1. Platz. 

Dabei setzt sich das digBiz-Team, in der Kategorie Game Design Professionals, von insgesamt 310 österreichweiten Projekten durch. 

Der YouthHackathon ist ein Programmierwettbewerb der vom Verein “MadeByKids - Bildung im 21. Jahrhundert” veranstaltet und in Kooperation mit DaVinciLab durchgeführt wird.

Durch Corona hat Homeoffice nicht nur in den Betrieben Einzug gehalten, sondern auch in den Übungsfirmen der Handelsakademie Spittal/Drau. „Arbeiten wie die Profis“ steht für die MitarbeiterInnen am Stundenplan und die meistern diese Herausforderung souverän.

Das heurige Wirtschaftsjahr der printED GmbH wird coronabedingt im Homeoffice seinen Ausklang finden. Bis zu den Weihnachtsferien werden die Geschäfte der Übungsfirma, die sich auf den 3D-Druck spezialisiert hat, weiterhin von zu Hause aus geführt. „Das virtuelle Unternehmen kommt mit der Situation sehr gut zurecht!“ berichtet die Übungsfirmenleiterin Mag. Claudia Jeßner, „bereits vor zwei Jahren wurden die Papierordner durch virtuelle Speicherplätze ersetzt.“ Auch die Kommunikation innerhalb der Crew bzw. mit den BusinesspartnerInnen erfolgt zu 100 % digital.Eine Pionierrolle nehmen die MitarbeiterInnen der Bike&Fun GmbH ein. Sie setzen zur Bearbeitung ihrer Geschäftsprozesse erstmals SAP ein, bevor im nächsten Jahr alle anderen Übungsfirmen der HAK Spittal ebenfalls auf die weltweit renommierte Software umsteigen. Mag. Gerald Pschernig: „Die erworbenen SAP-Skills bringen unseren Absolventinnen und Absolventen einen willkommenen Wettbewerbsvorteil am Arbeitsmarkt! Die Mehrsprachigkeit der Software bringt auch am internationalen Übungsfirmenmarkt Vorteile: Eine Ausgangsrechnung in Spanisch entsteht automatisch aufgrund der Ländereinstellungen des Kunden.“

Corona Lockdown, für viele Schulen ein großes Problem, verbunden mit Chaos und Schwierigkeiten, über welche täglich in den Medien berichtet wird.  Hier an der MBA sind wir vorbereitet: durch Digitalisierungsmaßnahmen, die es schon lange vor Corona gab, waren wir immer schon bestens connectet. Jeder unserer SchülerInnen hatte schon letztes Jahr von zuhause aus Zugriff auf Kursmaterialien, Dateien oder Abgabetools, wie Microsoft Teams. In den Übungsfirmen stehen Services seit jeher zur online Verfügung: ACT-Bank, ACT-Finanzamt und ACT-Sozialversicherung um nur einige zu nennen. www.act.at

Rosa-Maria Zisser und Timo Kastner aus der digitalen Klasse 2CK der HAK Tulln freuten sich über einen Pokal, eine Urkunde und Sachpreise.

Rosa-Maria Zisser und Timo Kastner aus der digitalen Klasse 2CK der HAK Tulln freuten sich über einen Pokal, eine Urkunde und Sachpreise.

Seit 2019 veranstalten der Verein fit4Internet und das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort den Youth Hackathon (Wettbewerb zur Programmierung kreativer und unterhaltsamer Softwareprodukte), um die digitalen Kompetenzen und die Kreativität von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Auch die HAK/HAS Tulln hat im Rahmen dieses Events in Zusammenarbeit mit dem Verein CoderDojo einen Programmierworkshop für die Klassen mit digitalem Ausbildungsschwerpunkt veranstaltet, aus dem tolle Projekte hervorgegangen sind, die beim Youth Hackathon eingereicht wurden.

Wie ergeht es Lehrern damit, ihren Unterricht statt wie gewohnt in einem Klassenzimmer nun online durchzuführen?
Adeline Hagen (29), Lehrerin an der Hak/Has Feldkirch zur aktuellen Situation.

Wie ergeht es Eltern mit ihren Kindern, die sich dieser Tage im Home Schooling, also im Fernunterricht befinden?
Cordelia Nachbaur (55) schildert ihre Erfahrungen.

Quelle: Feldkircher Anzeiger vom 19. November 2020

Zurzeit findet im Rahmen des sogenannten „harten Lockdowns“ an allen Schulen Fernunterricht statt.

Wir sprachen mit Benjamin Strauss (30), der an einer weiterführenden Schule Hak/Has Feldkirch als Lehrer vorwiegend für Informatik tätig ist. Er betont, wo genau noch Handlungsbedarf an Schulen besteht.

Lesen Sie im Artikel des Feldkircher Anzeiger vom 19. November 2020 weiter.


Für ihre Diplomarbeit über die „aws Gründerfonds Beteiligungs GmbH & Co KG“ wurden Manuel Hummer, Hannah Stein und Ines Heigl, 2019/20 Schüler*innen des Maturjahrgangs 5CK (Betreuerin: Mag. Marion Svoboda), jetzt mit dem WU Research Talent Award ausgezeichnet.

Das HAK DIGITAL BUSINESS Projekt „Müllchatbot – Künstliche Intelligenz“ gewinnt 1. Platz bei der österreichweiten „Brantner Innovation Challenge“ und ein Preisgeld von 1.000 EUR.

Das Kremser Recycling Unternehmen Brantner setzte zum ersten Mal die „Brantner Innovation Challenge“ um. Am 24. Oktober fand das Live-Event mit den besten fünf innovativsten Projekten in Krems statt.

Der Gewinner Felix Himmelbauer aus der HAK Digital Business Klasse des Schulzentrum Ybbs an der Donau pitchte vor einem acht-köpfigen Expertenteam seine „Müllchatbot“ Idee zum Thema Künstliche Intelligenz.

Er gewinnt ein Preisgeld über 1.000 Euro in bar als Starthilfe für die Realisierung des Projektes, gesponsert von der Erste Bank, und weiters einen Fixplatz bei der #glaubandich-Challenge der Erste Bank.Für alle, die den Live Stream nicht gesehen haben, steht die Übertragung auf dem Brantner Group Youtube Channel www.youtube.com/watch?v=7sBH_hx6jIE zur Verfügung.

Am Montag, 9. November 2020, wurde die BHAK/BHAS Oberwart für die Leistungen und Errungenschaften im Bereich der Entrepreneurship Education mit dem internationalen „Entrepreneurial School Award 2020“ ausgezeichnet und damit in den Kreis der besten Schulen für unternehmerische Bildung in Europa aufgenommen. Die in Berlin geplante Preisverleihungsgala ist aufgrund der COVID19-Pandemie virtuell abgelaufen.

Die Bedeutung der Auszeichnung lässt sich daran erkennen, dass insgesamt nur 39 Schulen aus 25 europäischen Ländern aus insgesamt ca. 50.000 Bildungsinstitutionen ausgewählt wurden, wie in der Online-Gala verlautbart wurde.
Anmerkung: aus Österreich waren dies 2 Schulen - BHAK/BHAS Oberwart und HTL Wolfsberg.Seit 2014 vergibt „Junior Achievement Europe“ (größte europäische Organisation, die sich der Vorbereitung junger Menschen auf Beschäftigung und Unternehmertum widmet) den Entrepreneurial School Award (TES) und holt damit besonders engagierte Schulen vor den Vorhang, die eine langfristige Strategie zur Förderung unternehmerischer Bildung für alle Schulstufen haben, in unternehmerische Bildung der Lehrpersonen investieren und mit regionalen Unternehmen gut vernetzt sind. Dadurch wird auch der Unternehmergeist der Schülerinnen und Schüler gefördert.

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ACHTUNG:
Anmeldeschluss: 11. Dezember 2020

Bereits zum 15. Mal wird der inzwischen „internationale“ Bank Austria Ideen- und Businessplan-Wettbewerb „next generation“ heuer durchgeführt. Im Schuljahr 2020/21 liegt die Organisation wiederum in den Händen von Johannes Lindner (e.e.si-Bundeskoordinator) und Martin Wegscheider (e.e.si-Bundeskoordinator und Landeskoordinator Tirol).

Der Ideen- und Businessplan-Wettbewerb „next generation“ gilt als fixer Bestandteil im Terminkalender der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS). In den letzten Jahren konnte eine stetige Zunahme der Teilnehmer*innen-Zahl verzeichnet werden, beim 14. Durchgang nahmen 650 Teams bundesweit teil. Neben der Verbreitung des Entrepreneurship-Education-Gedankens wollen wir vor allem das unternehmerische Denken und Handeln sowie die Eigenverantwortung und das Engagement der Schüler*innen durch diese Initiative fördern.

Die Vienna Business School Mödling hat besonders kreative Wege gefunden, um aus der Krise nicht nur das Beste zu machen, sondern sie als Chance für neue Unterrichtsformen zu nutzen, die auch nach der Pandemie Zukunft haben.

Wien, 16.10.2020. Die Corona-Pandemie hält nicht zuletzt auch das österreichische Schulwesen auf Trab. „Jetzt braucht es eben andere Unterrichtsformen“, so Direktorin Isabella Engelmeier-Wilfling. „Die Krise bricht die Struktur des Klassenraums ohnehin auf, das birgt aber auch Vorteile!“

Denn der Unterricht im Freien ermöglicht es, Wissen bildhafter und interaktiver zu vermitteln.„Das hinterlässt mehr Eindruck, die Information wird so stärker im Gedächtnis der SchülerInnen verankert. Der Lerneffekt ist damit insgesamt größer“, unterstreicht Engelmeier-Wilfing die Vorzüge ihres Vorreiterprojekts„Pädagogik in der Natur“, das sich über das gesamte Schuljahr und durch einige Unterrichtsfächer zieht.

14. Österreichischen Kongress für Wirtschaftspädagogik

Graz, 9. April 2021

Der 14. Österreichische Kongress für Wirtschaftspädagogik findet am 9. April 2021 erstmalig im Onlineformat statt und steht unter dem bewährten Motto:

Theorie-Praxis-Dialog

Der Kongress bietet eine Fülle an interessanten Beiträgen der einzelnen österreichischen Wirtschaftspädagogik-Standorte. Als akademisches Diskussionsforum zwischen Wissenschaft und Schul- bzw. Wirtschaftspraxis soll der 14. Österreichische Kongress für Wirtschaftspädagogik einen Theorie-Praxis-Austausch für die TeilnehmerInnen ermöglichen.

Das Zielpublikum sind alle interessierten Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Schule, insbesondere Lehrkräfte an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen die wirtschaftliche Fächer unterrichten, unsere AbsolventInnen, alle KollegInnen der Wirtschaftspädagogik-Standorte sowie unsere Studierenden.

Hinweis:

Die Anmeldung erfolgt über die Kongresswebsite https://wipaedkongress21.uni-graz.at/de/anmeldung/, für Lehrkräfte bitte zusätzlich über das PH Online System (LV 14. Österreichischer Kongress für Wirtschaftspädagogik, LV.-Nr. 632.0DU01) bzw. über die Direktion. Das Anmeldefenster in PH Online für Lehrkräfte ist von 1.11.2020 bis 30.11.2020 geöffnet. Nachträgliche Anmeldungen sind bitte über die Direktion an ulrike.debuigne@phst.at bis spätestens 2.4.2021 zu senden.

Alle Informationen (Programm, Durchführung, etc.) finden Sie auf unserer Kongresswebsite: wipaedkongress21.uni-graz.at

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