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Handelsakademien und Handelsschulen in Österreich

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Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen (HAS)

Die Handelsakademie - „der“ Baustein zu einer erfolgreichen Karriere

Clemens Doppler

Diplom für Trainings- und Sportmanagement Vortragender an der FH Burgenland für Online – Studiengänge (Module Eventmarketing, Emotionalisierung von Events, (Personen)Markenaufbau, Fokussierung und Leadership Vorträge, Keynotes, Podiumsdiskussionen und Workshops in Unternehmen
Website Clemens Doppler

Stephan Eberharter

Stephan Eberharter wurde am 24. März 1969 in Brixlegg in Tirol geboren. Von seinem Vater wurde er, zusammen mit seinen Brüdern, mit viel Gefühl an den Sport herangeführt und bestritt im Alter von sechs Jahren seine ersten Kinderschirennen. Schnell zeigte sich hier sein Talent und infolge dessen besuchte er die Schihauptschule in Neustift und vier Jahre später die Schihandelsschule in Stams. Während dieser Zeit feilte er aber nicht nur an seiner sportlichen Ausbildung, sondern auch an seiner schulischen.

1991 dann die große Sensation. Mit 21 Jahren gewann er bei der Heim WM in Saalbach – Hinterglemm 2 x Gold und avancierte so, quasi über Nacht, zum Superstar.

Ihm wurde eine große Zukunft prophezeit, doch es kam - vorläufig - ganz anders.

Zahlreiche Verletzungen und Formtiefs warfen Eberharter in den folgenden Jahren aus der Bahn und so wurde dieser Lebensabschnitt zum Prüfstein seiner Karriere. Aufgeben war für ihn aber nie eine Option, doch erst 1997, nach fünf Jahren der Erfolglosigkeit, konnte er sich über den Europacup wieder für das Nationalteam qualifizieren. Endlich gesund und mit neuem Material ausgestattet etablierte er sich sofort wieder in der Weltspitze. Ein Jahr später fuhr Eberharter seinen langersehnten ersten Sieg im Weltcup ein und gewann 1998 bei den Olympischen Winterspielen in Nagano die Silbermedaille im Riesentorlauf.

2002 wurde seine erfolgreichste Saison. Gold, Silber und Bronze bei Olympia in Salt Lake City. Dazu noch der Gewinn des Gesamtweltcups, den er ein Jahr später wiederholen konnte. Insgesamt gewann Stephan Eberharter 29 Weltcuprennen und wurde 3 x Weltmeister. Unvergessen auch seine zahlreichen Duelle mit Hermann Maier, der zweifelsohne sein härtester Gegner war.

2004 beendete Stephan Eberharter seine Karriere und ist seitdem selbstständig. Er arbeitet eng mit früheren Partnern zusammen und ist auch als Referent verstärkt tätig. Hier gibt er seine Erfahrungen aus über 25 Jahren Sport weiter und versteht es, die Menschen auch auf diesem Gebiet zu begeistern.

Klaus Hraby

Die Gene hätten ihn eigentlich in den Handel führen müssen. Das elterliche Schuh- und Sportgeschäft wäre dafür ja auch prädestiniert gewesen. Und 1958, als er geboren wurde, hat sich sein Vater das auch so vorgestellt.

Nur wie so oft kam es anders. Der ältere Bruder hat das elterliche Geschäft übernommen, der jüngere ist nach der HAS in Waidhofen/Ybbs rasch in der Lebensmittelindustrie gelandet. Da hat dann das Glück ein wenig mitgespielt. YO Fruchtsäfte war ein kleines Unternehmen, die Produkte sehr gefragt, intensives Wachstum die logische Folge. Dieses Umfeld war wie geschaffen, mit Fleiß und Leistung weiterzukommen. Nach 14 Jahren ist er dann in der Geschäftsführung des Unternehmens gelandet.

Seit damals haben sich einige Herausforderungen in den Geschäftsführungen verschiedener Lebensmittelproduzenten ergeben. Fruchtsaft, Pommes Frittes, Fischfeinkost, Margarine waren die Stationen in verschiedenen Bundesländern.

Seit 2012 ist nun Oberösterreich die (Arbeits)Heimat. Als Geschäftsführer der efko Unternehmensgruppe in Eferding verantwortete er von 2012 – 2023 mehr als 150 Mio Jahresumsatz und rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Seit Mai 2023 ist er für die Gesamtleitung und strategische Rohstoffentwicklung zuständig.

Andreas Kofler

Geb. 17.05.1984

Absolvent der Skihandelsschule in Stams 2004 Polizist seit 2007

Größte Erfolge:

12 Weltcupsiege 3. im Gesamtweltcup 2011/2012

Vierschanzentournee Sieger 2009/2010 Olympische Silbermedaille 2006 Olympisches Gold im Team 2006/2010 Weltmeisterschaften Silber 2011 Weltmeister im Team 2007/2011 Skiflugweltmeister im Team 2008/2012 Rücktritt 2019, Trainerausbildung Skisprung. Wieder Arbeit als Polizist (Landespolizeidirektion Tirol)

Senator Kurt Mann

Nach der Volksschule absolvierte Kurt Mann die Hauptschule und danach die Handelsschule der Wiener Kaufmannschaft in Floridsdorf (heute: Vienna Business School Floridsdorf). Ausgestattet mit dem kaufmännischen Gerüst „stürzte“ er sich zunächst in den Bäcker-Lehrberuf. Die Prüfung hat er mit Auszeichnung bestanden und ist damit als Bäckermeister würdig in die Fußstapfen seines Urgroßvaters, Großvaters und Vaters getreten, die ebenfalls Bäcker waren. Die Bäckerei Mann wurde 1860 gegründet.

Aber noch nicht genug damit, absolvierte er zusätzlich innerhalb kürzester Zeit auch noch eine weitere Meisterprüfung, die des Konditormeisters. 1973 trat Kurt Mann in den elterlichen Betrieb ein, der rund 40 Mitarbeiter beschäftigte.

Trotz großer Skepsis in Branchenkreisen setzte er auf das McDonald´s-Konzept. Mit unternehmerischem Weitblick tätigte er mit alleinigem Risiko erhebliche Investitionen um als einziger Bäcker in Österreich für McDonald´s die Brötchen oder auf Englisch „buns“ zu produzieren.

1982 erhält die Firma Mann als erster und einziger Bäcker-Gewerbebetrieb Wiens, vom Bundesministerium für Handel, Gewerbe und Industrie das Staatswappen verliehen.

Bereits 1986 eröffnete Kurt Mann, als eine der ersten Bäckereien in Österreich zwei Backshops.

1990 eröffnete Herr Mann, als Trendsetter der Bäckerbranche ein neues Filialmodell, das der „Frischeinsel“, gemeinsam mit einem renommierten Fleischer. Das Konzept soll eine bessere Nahversorgung der Bevölkerung gewährleisten, indem ein erweitertes Sortiment an Lebensmitteln, wie Brot und Gebäck auch Wurst, Käse, Aufstriche und Milchprodukte angeboten wird.

1994 wurde die neue Corporate Identity „Der Mann, der verwöhnt!“ in allen Firmenbereichen umgesetzt. Damit soll für alle sichtbar der höchste Qualitätsanspruch als Leitlinie gelten. Die Filialausweitung wurde seit jeher stark vorangetrieben, so dass bereits mehr als 80% des Umsatzes auf Filialen entfällt. In allen Filialen wird den ganzen Tag frisch gebacken, womit dem Wunsch der Kunden nach „Erlebnis-Einkauf“ Rechnung getragen wird.

Mit dem Bau der neuen für Österreich einzigartigen Bäckerei für McDonald´s-Produkte erfolgte ein weiterer wichtiger Schritt. Im März 1996 wurde dieses neue Werk, das „buns“ für ganz Österreich und Zentraleuropa (mind. 1 Mio. täglich) erzeugt, feierlich eröffnet.

Ein Meilenstein in der nun 149 jährigen Firmengeschichte wurde 2004 mit dem Neubau des Backzentrums in 1230 Wien, Perfektastraße 100, gesetzt. Mit einem Investitionsaufwand von rund 23 Mio. Euro für das Backwerk und 4 Mio. Euro für das Grundstück entstand 2004 auf

15.000 m³ Nutzfläche ein multifunktionelles Haus, dass das gesamte Unternehmen unter einem Dach vereint. Fachzeitschriften sprechen vom modernsten Handwerksbetrieb Europas.

Anfang 2005 wurde im Backzentrum ein Verkaufsgeschäft mit Cafe eröffnet. Ebenso eröffnet der Brotway, eine komplett verglaste Besuchergalerie, von der aus die Kunden unangemeldet den Bäckern in der Produktion über die Schulter schauen können.

2006: Goldenes Ehrenzeichen um die Verdienste der Republik Österreich

Die Bäckerei Der Mann wurde 2008, 2011 und 2014 von der Stadt Wien im Rahmen des Ökobusiness-Plans für die laufenden Bemühungen, den Ökologie-Status durch Einsatz neuer Technologien zu erhöhen, ausgezeichnet.

Das Unternehmen hat sich seit dem Eintritt von Kurt Mann rasant entwickelt. Ein weiteres Beispiel zeigt die Beschäftigtenanzahl, die von ursprünglich 40 Beschäftigten auf bereits über 700 angestiegen ist. Derzeit gibt es rund 80 Mann-Filialen im Großraum Wien.

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Abteilung I/11
1010 Wien, Minoritenplatz 5

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